Exit als Option? – mit Fabian Wendel

Shownotes

Selbstbestimmt aus dem Leben gehen – durch assistierten Suizid. Mit dieser Möglichkeit sieht sich Fabian Wendel seit seinem schweren Bike-Unfall konfrontiert, nachdem klar wird, dass er den Rest seines Lebens als Tetraplegiker verbringen wird. Noch sagt er Ja zum Leben und versucht jeden Tag, das Beste aus seiner Situation zu machen. Doch sein neues Leben fühlt sich für ihn oft wie ein Kampf an. Und er fragt sich: «Was, wenn ich eines Tages nicht mehr kann?» Als gläubiger Christ glaubt Fabian, dass sein Leben in Gottes Hand liegt. Doch wie lassen sich Selbstbestimmung und Vertrauen auf Gott miteinander vereinbaren? Ein ehrliches Gespräch über Lebensqualität, Hoffnung – und den Mut, weiterzumachen.

Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Kontaktformular: https://erf-medien.ch/services/podcast/endlich-leben/

Zu hören in dieser Folge: Fabian Wendel (50), verheiratet und Vater von drei Kindern, lebt in Weinfelden (TG).

Autorin und Host: Evelyne Gutknecht

Links:

Transkript anzeigen

00:00:01: Endlich leben.

00:00:02: Oder auch endlich leben?

00:00:04: Ja, beide sind miteinander zu tun!

00:00:06: Weil wenn wir wissen, dass das Leben

00:00:08: endlich ist,

00:00:09: dann können wir auch endlich leben.

00:00:11: und über den Zusammenhang zwischen Tod und Leben reden wir in diesem Podcast.

00:00:16: Wir treffen Leute, die sich mit Tod sterben und Trauer auskennen und fragen wie sie mit ihrer Endlichkeit umgehen gehen.

00:00:25: Schön wisst ihr wie bei dieser neuen Folge von «Endlich leben» ich bin Devlin Gutknächt Und ich sage es gerade, diese Folge hat mich selber ausgefordert und gleichzeitig auch sehr bereichert.

00:00:37: Ausgeforderte will man über ein Thema reden, das kontrovers ist und das ich selbst auch noch gar nicht so recht weiss, wo ich stehen, was ich darüber denken soll.

00:00:47: Wir sprechen über assistierte Suizid oder Rest der Erbehilfe.

00:00:51: Das Thema beschäftigt mein Gast Fabian Wendl.

00:00:54: Vor einigen Jahren hatte er einen schweren Umfall und ist die Todthetra-Plägiker.

00:00:59: Das heisst, er ist bruscht abwärts gelähmt.

00:01:02: Dass er überhaupt überlebt hat, grenzt an ein Wunder.

00:01:06: Er bekam noch sein Leben geschenkt.

00:01:07: Ein Leben, das aber doch so ganz anders war.

00:01:11: Vorher war er ein Topbänker, ein Büro am Paradeplatz in Zürich, überall auf der Welt ummerchätet.

00:01:19: Jetzt ist er auf Hilfe angewiesen bei ganz alltäglicher Sachen.

00:01:22: Und jetzt liegt es am Jahr ... etwas aus dieser Situation zu machen.

00:01:26: Dass ich es überlegen möchte, kann ich noch.

00:01:29: Es ist schon weit ein zweites Mal geboren zu

00:01:31: werden.".

00:01:32: Die Aussage zeigt, Fabian ist ein Kämpfer – er will leben!

00:01:37: Gleich gibt's eben auch diese Momente, wo er über den freien Tod über Sterbehilfe nahe denkt.

00:01:43: Also ob er mal selbstbestimmt und freiwillig will aus dem Leben gehen.

00:01:47: Zum Beispiel mit Exit.

00:01:49: Weil sein Leben seit dem Unfall einen Kampf

00:01:52: sei.

00:01:53: Über diese Optionen, mal selbstbestimmt aus dem Leben zu gehen, redet er auch viel mit seiner Familie.

00:01:59: Besonders mit seiner Frau.

00:02:01: Wir waren schönste und berührendeste.

00:02:02: Nach einem Jahr hatte ich noch mal Rücken-Operationen.

00:02:07: Dort hat man meine Frau gesagt ... Ich würde es begreifen, wenn du nicht mehr wirst mögen.

00:02:14: Das war für meinen Gesicht das schönste Liebesbeweis.

00:02:18: Das Verständnis!

00:02:19: Du merkst, es gibt viel zu besprechen mit Fabian und im Fall auch zu lachen.

00:02:24: Er hat Humor und der steckt an.

00:02:27: Vielleicht fordert dich das Thema auch raus?

00:02:29: Dann würde ich dich ermutigen um Fabian einfach zuzulassen und die eigene Prägung, die eigenen Gedanken ein bisschen auf die Seite schieben.

00:02:39: Und dann schnell zur Erklärung.

00:02:41: Es gibt verschiedene Orten von Sterbehilfen.

00:02:44: Bei der passiven Sterbehilfe verzichtet man auf lebensverlängernde Massnahmen oder mit Behandlungen, die das Leben eigentlich verlängern sollten.

00:02:55: Die direkte aktive Sterbehhilfe – also die gezielte Tötung durch Dritte ist in der Schweiz verboten und strafbar.

00:03:04: Erlaubt ist aber der assistierte Suizid oder eben auch Freitod.

00:03:09: Die sterbenwillige Person nimmt selbst ein tödliches Medi, das den Arzt verschrieben hat und es gibt Organisationen wie Exit oder Dignitas, die diesen Prozess begleitet.

00:03:20: Und über diese Art von Sterbehilf reden wir jetzt in dieser Folge.

00:03:24: Leider passiert es mir im Gespräch aber, dass ich plötzlich von der aktiven Sterbehhilfe rede.

00:03:29: Das ist dann eigentlich nicht korrekt.

00:03:32: Ich meine den Namen der assistierte Suizid zum Beispiel durch Exit.

00:03:37: Aber jetzt gehen wir zum Fabian Wendelheim auf Weifelden im Thurgau.

00:03:45: Fabia, ich freue mich mega, dass ich bei dir sein darf!

00:03:48: In Weifalden mit Blick auf Berge hückeln wir hier und du wirst unser Einblick geben mir und allen, die zuhören aus deinem Leben, aus der letzten Jahre, wo es schwierig war.

00:03:58: Kann man das so zusammenfassen?

00:04:00: Oder wenn du in ein paar Sätze oder Worten über diese letzten Jahre sprechen musst, was für Worte du da brauchen

00:04:11: würdest?

00:04:11: Da ist eine gute Frage.

00:04:12: Ich habe ein Lebenskampf, würde ich sagen.

00:04:17: Ein Kampf, Krampf, das sich mit der Ungewissheit auseinandersetzt und auch die Zukunft bringt.

00:04:26: Auch

00:04:27: einen Überlebenskampf?

00:04:29: Absolut!

00:04:29: Es war auch unsicher wie überlebst du?

00:04:33: und wenn ja wir... Auf das werden wir jetzt zu reden können.

00:04:37: Du hattest im Jahr zwanzig-zwanzig in einem ganz schweren Umfall, da möchte ich nachher unbedingt ... darauf eingehen und was das alles ausgelöst hat.

00:04:44: Aber zuerst einmal stell dich doch kurz vor, welches bist du auf Fabian?

00:04:49: Ich bin Fabian Wendl bei den Fünfzigen, die Familienvater für Juraden mit der Ahel, drei Kinder.

00:04:57: Und so war ich unterwegs in einem guten Witterland.

00:05:03: Ist es also das, was du kannst sagen, dass ist etwas von dem, was dir am wichtigsten ist, die Familie ... Dich auch ausmacht, die Familienvater sei ehemalig?

00:05:14: oder gibt es da noch andere Sachen, welche dich definieren?

00:05:18: Naja so ist schon ein bisschen die ... Miteinander sehen wir etwas erleben.

00:05:23: Und dann können Tieren ermöglichen und ermutigen.

00:05:28: Dann wösiger macht mich raus ja.

00:05:29: Ich habe

00:05:31: das Vorrat von deinen schweren Umfällen, wo du im Jahr zwei, zwanzig warst.

00:05:35: Du bist vorbei in der Ferie am Wallis mit deiner Frau und dem jüngsten Sohn Und da bist du auf die Tüpfung von ca.

00:05:43: umfassend zu sein, wenn ich mir das vorstelle was für ein Gebäude ca.

00:05:47: ist.

00:05:49: In meiner Nachbarschaft habe ich nicht so viele Gebäuden.

00:05:52: Also es war wirklich eine mega-heavy Sturz.

00:05:57: Du magst dich auch nicht erinnern an diese Sturze?

00:05:59: Wahrscheinlich zum Glück oder?

00:06:01: Ja, das ist spannend!

00:06:03: Bis hierhin hat der Sturzelber den Tag gut passiert und sogar den Tag vorher komplett gelöst.

00:06:11: Auch ich weiss nicht mehr, wie man in den Wallis gekommen ist.

00:06:14: Wir gehen dort jedes Jahr ein bis zweimal bis eine Freundin vorbeigehen und fahren Skifahren oder Biken.

00:06:21: Und ja, keine Ahnung mehr!

00:06:23: Binst du noch froh, dass es gar nichts mehr weiss?

00:06:25: Oder hättest du gerne manchmal schon so gewisse Sachen Erinnerungen an diesen Tagen?

00:06:31: Das ist eine gute Frage zum Teil.

00:06:33: Sehst ihr schon auch warum?

00:06:35: Eine Antwort auf das Warum?

00:06:38: Also warum gestürzt bist du?

00:06:39: Weisst du,

00:06:40: woher du kommen solltest?

00:06:42: Fakt ist, ich kann es jetzt nicht mehr anders machen.

00:06:45: Es hat ja niemand gesehen, gell?

00:06:46: Es kann niemand sagen, ob ich an ein solches passiert bin.

00:06:48: Du bist vorausgegangen.

00:06:49: Deine Frau und dein Sohn haben dich nicht gestürzt oder einfach gemerkt, dass etwas komisch ist, du bist nicht oben.

00:06:56: Und dich anfangen zu suchen.

00:06:58: Und dein Sohne hat dich dann entdeckt, wie du mit dem Kopf, der Gesicht in einem Bach gelegen bist... Was hat man dir erzählt über ... Über das, wie man dich gefunden hat, haben dir vielleicht auch die Ärzte nachgesagt.

00:07:14: Was sie so für einen Eindruck hatten, wo du in den Spital gekommen bist?

00:07:20: Also wenn ich jetzt dann eben mitgekommen habe, ist es wirklich sehr extrem gewesen mich zu bergen.

00:07:30: Sehr steil.

00:07:32: Auch gerade für dritte spezielle Situationen, dass bei einem solchen Umfall Familienangehörigen dabei sind, gefunden haben.

00:07:41: oft sind die Familie nicht beteiligt.

00:07:46: Bei so einem Erreignis hat Schurzenke Tritter beeinflusst, das zu machen.

00:07:55: und es war auch so steil, dass Gebiete meine Frau und mein Sohn nicht wieder aus den Gebieten laufen durften, sodass sie ausgeflogen wurden, damit sich nichts verletzert.

00:08:09: Also wirklich ein gefährlicher Ort?

00:08:12: Ja!

00:08:14: Ich habe in einem Video, an dem du über deine Geschichte erzählst, wo ich gehört habe, dass du gesagt hast, deine Überlebenswahrscheinlichkeit war sehr klein.

00:08:24: Einerseits von diesem Sturz, das du erlebt hast aber auch immer im Bach gelegen bist, weil es herzlich wäre, aufzuschlagen bei einer gewissen Temperatur, Körpertemperatur.

00:08:34: Was waren sonst noch für Faktoren, die diese überlebenden Chancen irgendwie recht abgedruckt haben?

00:08:39: Das

00:08:42: ist schon höchig!

00:08:43: auf der einen Seite.

00:08:45: Wenn man sagt, es ist etwa fünf Prozent überlebenswahrscheinlichkeit, wenn man aus dieser Höhe geht und dann auch an den Folgen Verletzungen von dem Sturz natürlich vielleicht gestirrt.

00:08:59: Also weisst du, da habe ich natürlich

00:09:03: von

00:09:04: Milz übernieren, also nebenbei noch nicht mehr erfahren, dass ich noch drei Reifen gebrochen hatte.

00:09:13: Das ist alles nebensache.

00:09:16: Dann habe ich eine Pankreis Nikrosa gehabt,

00:09:20: was die

00:09:21: Entzündung der Buchspeicheldrüse entzündet.

00:09:24: Die hat sich zurückgezogen und sie haben sie gar nicht gefunden am Anfang.

00:09:29: Und diese hat sich noch nicht zersetzt und wieder zusammengebaut.

00:09:32: Nur eine Leih-Buchspeicheltrüseentzündungen überlebt dann nicht.

00:09:38: Also weisst du jedes einzelne Teil ... dass alles den ganzen Würfel miteinander fünf Prozent.

00:09:47: Wahnsinn, oder?

00:09:48: Ja.

00:09:48: Er hat es dein Sohn rechtzeitig noch gefunden, er hat keine Träge von mir informiert... ...hätte ja auch sein können, dass sie dich lange suchen

00:09:57: müssen.

00:09:57: Genau!

00:09:59: Oder wenn ich ein Liker wäre und einen Bike habe, hätte ich niemanden gefunden.

00:10:05: Und du weisst, wo die Melikopter rein ist, hat mich zuerst auf Fische geflogen, das Kantonspital in der Nähe.

00:10:12: Und haben sich aber im Helikopter noch entschieden, gerade auf Bernd zu fliegen.

00:10:17: Wie sie die mehr Kompetenzen gebraucht haben für mein Komplexerfall.

00:10:23: Das sind alle so Entscheidungen, wo der Eckebruchteil von Sekunden die entsprechenden Retter entscheidet, was machen wir jetzt?

00:10:31: Und dann auch in Bern nachkommen, da haben sie mich wirklich zimmer gepflegt.

00:10:38: und ein paar Mal hat Arzt gesagt, ich muss aufwachen... irgendeine Reaktion zu zeigen oder sonst ist vorbei.

00:10:48: So stellen wir ab.

00:10:50: Maschinen abstellen, die dich am Leben gehalten haben in diesem Moment?

00:10:52: Ja.

00:10:52: Und offensichtlich mussten sie die Maschine nicht abstellen.

00:10:55: Also irgendwann ist die Aktion von dir gekommen und zeigt dabei nicht.

00:10:59: Oder wie muss ich mir das vorstellen?

00:11:01: Da ist zum Teil einfach noch eine Reaktionsbewegung, ob du die Hand bewegst oder das Gesicht bewegt.

00:11:10: Kommuniziert hast du nicht gross wenn du bist Du bist ja der Lungen-Maschine und du wirst fast jeden Tag mindestens einmal operiert.

00:11:23: Wahnsinn, also meint man wieder mal etwas Neues entdeckt?

00:11:28: Das ist noch kaputt.

00:11:29: das müssen wir wieder zusammenfricken.

00:11:33: Ich stelle mir vor, du hattest ja alles nicht wirklich mitbekommen für deine Familie.

00:11:38: Es war ein Horror oder was erzählst sie dir von dieser Zeit?

00:11:43: Der war schon sehr intensiv.

00:11:46: Also die erste Woche hat meine Frau auch noch auf den Ipsenbären übernachten quasi.

00:11:53: Ja.

00:11:55: Jetzt bist du irgendwann mal aufgewacht und hast sich anfangen zu realisieren, was hier passiert ist, in welchem Zustand du bist.

00:12:04: Magst du dich erinnern?

00:12:06: An diesem Moment.

00:12:07: Oder war das verschiedene Momente?

00:12:09: Weisst du so ein paar Puzzleteile?

00:12:11: Wie muss ich mir das vorstellen?

00:12:12: Das sind im Nachhinein einzelne Erlebnisse, wo du noch hast... Nach etwa sechs Wochen habe ich einen Freund von mir ein Gerät mitgebracht, das er mit den Augenwörtern schrieb.

00:12:30: Also es trägt deine Augen und schaut, welchen Buchstab du gerne auf dem Bildschirm schreiben möchtest.

00:12:37: Da habe ich eineinhalb Stunden zwei Wörter geschafft und nachher nicht mehr.

00:12:42: Wow!

00:12:43: Als sechs Wochen lang konnte man gar nicht kommunizieren mit deinem Umfeld?

00:12:48: Das ist mir mega hart vor.

00:12:53: Du erfährst gar nicht, was einfach passiert ist?

00:12:57: Also weil du es auch nicht gehört hast.

00:12:59: oder hat man dir das gesagt und du hast es nicht verstanden?

00:13:01: Oder hast du eben keine Nachfragen?

00:13:04: Nein,

00:13:04: ich habe keine Nachfrage.

00:13:05: Ich konnte nicht einordnen.

00:13:07: Es war wie mein Traum.

00:13:11: Und du hoffst, dass der Traum irgendwie aufhört.

00:13:15: Also dann machst du bewusst, dass ich zum Teil Taugen zugemacht habe.

00:13:20: Das ist gut.

00:13:20: Jetzt habe ich es gesehen, jetzt ist das gut.

00:13:27: Also auf

00:13:28: dem

00:13:28: Motogott.

00:13:29: Jetzt kannst du den Traum abstellen, jetzt habe ich begriffen wie der ist.

00:13:33: Wenn man Tetra-Pläger ist und sich nicht bewegen kann, dann habe ich das begreifen.

00:13:39: Nach dem Motodilektion habe ich gelernt, jetzt kommen wir

00:13:44: wieder...

00:13:44: ...genau ins alte Programm starten.

00:13:47: Genau!

00:13:47: Wenn man schnell auch hobt, dann ist etwas wirklich gar nicht mehr gut.

00:13:55: Das ist eine Situation, in der ich nicht wollte drin sein und wollte mich hierher.

00:14:01: Der Sagen sprach Tetraplegiker.

00:14:04: also bei dir sind Wirbel gebrochen und du kannst ab der Brust abwärts.

00:14:09: Hast du keine Möglichkeit mehr dich zu bewegen?

00:14:12: Genau!

00:14:14: Ja weisst du das realisieren?

00:14:16: Hey, das ist jetzt mein neues Leben wenn es das kam.

00:14:18: Die

00:14:22: Frage ist, ob ich es jetzt schon kann.

00:14:27: Das ist eine ... Denkst du oft immer wieder nein?

00:14:31: Das kann's nicht sein!

00:14:34: Und probierst etwas zu machen oder träumst von etwas, das einfach nicht mehr möglich ist... Oder jetzt nicht

00:14:41: möglich?!

00:14:42: Und das war schon der entscheidende Entscheidung, dass ich überlegt habe, dass du die Wille hast, wiederzuleben und noch zu leben.

00:14:55: Das hattest du schon früher, oder?

00:14:58: Das hatte ich vor dem Umfeld.

00:15:02: Vor dem Umfall war ich jemandem, der von meiner Denkweise für das Leben ist als gegen das Leben.

00:15:11: Du bist ein Kämpfer.

00:15:15: Gleich ist es nicht besonders, wenn man als gesunden Mensch ein Kämpfen ist und alle Möglichkeiten hat zu kämpfen, ob in einem Bett oder Rollstuhl Gefesselt klingt jetzt etwas krass.

00:15:29: Aber vielleicht hat es einen Moment, an dem ich so gefühlt habe und dann musst du kämpfen.

00:15:33: Es braucht noch mal ganz andere Ressourcen, Energie, Willen... Wo hast du das hergenommen?

00:15:42: Gute Frage!

00:15:44: Also ich denke schon haben wir vorhin schon angesprochen Familie, Freunde können mit ihnen zusammen etwas erleben Und auch Gott geben mir die Ressource zum segeln.

00:16:00: ja Ich probiere es.

00:16:03: Ja, ich stehe wieder auf.

00:16:06: Auch wenn's aufsteht noch nicht ganz so gut.

00:16:11: Ja... Jetzt schnell ist er.

00:16:13: Das ist auch nur du, die machen das alles schon.

00:16:15: Nein,

00:16:15: nein, nein!

00:16:15: Oh, das ist ganz wichtig!

00:16:17: Das ist einmal ganz wichtig.

00:16:18: Der Moment, in dem du nichts mehr über das Lachen kannst, dann wirds gefährlich aus meiner Sicht.

00:16:25: Also ein bisschen schwarz zu humorisch.

00:16:26: Da

00:16:26: ist wichtig, da.

00:16:29: Und ich genieße diesen Moment ... Das ist auch spannend, aber in der Familie lächelt man drüber.

00:16:36: Okay.

00:16:37: Gestern hat mein Sohn gesagt, Geld hinter dir aussagen kannst du nicht stehen.

00:16:43: Dann sage ich nein.

00:16:44: Hinter dir aussage kann ich dich nicht stehen!

00:16:49: Gibt

00:16:49: mir so Mühe, imagine, gibt mir Mühe.

00:16:51: Aber es geht nicht.

00:16:54: Du hast Gott ins Spiel gebracht?

00:16:59: Ja wie kann man... Wie kann Gott einen da sein?

00:17:02: Ressourcen sein und helfen.

00:17:06: Wenn du gleichzeitig denkst, warum hast du nicht gemacht, dass das nicht passiert oder dass ich den Umfang nicht habe?

00:17:12: Oder dass es besser rauskommt ... Hast du so Gedanken?

00:17:15: Du denkst ja super!

00:17:17: Warum hast du mich nicht bewahrt von dem?

00:17:21: Ja, diese Gedanken hat man ohne Sphäre komisch wie ich sie nicht hätte.

00:17:28: Also wenn du etwas nicht gehst, klackst du schon, wieso lachst du dazu?

00:17:35: Aber hat man auch die Möglichkeit zu überleben?

00:17:41: Also wer bin ich hier zum... In Nachlagen ist Teil des Lebens ein Risiko.

00:17:48: Es kann sein, dass man von umfalt kann es sein, wenn du über die Strasse läufst und das

00:17:53: Auto nicht sehst.

00:17:56: Ja aber

00:17:56: hast du auch erlebt,

00:18:00: dass dann der Glaube an einen Gott dir helfen kann in dem Moment dort eben im Bett und ... Perspektiven hast du, oder?

00:18:11: Ich habe gemerkt, dass es einen Frieden gibt.

00:18:15: Und das ist mir sehr wichtig.

00:18:16: die Aussage von Jesus, wo er sagt, meine Freude gebe ich euch und meinen Frieden lache ich aber euch.

00:18:26: Es gibt einfach einen tiefen Frieden.

00:18:28: zum Wissen, da ist jemand hier, der über dem Wacht, über meiner Situation macht und mir einen inneren Friede gibt

00:18:41: Und wenn schon altert sich, ist der Fried einfach da?

00:18:44: Weisst du etwas permanent oder musst du ihn abholen und einfordern suchen.

00:18:51: Nein, ich denke das ist ja nicht permanent hier.

00:18:57: Und dort reicht es.

00:18:59: Mega schön!

00:19:00: Ja also wie jetzt.

00:19:01: die vorigen Wochen haben sie bei einer Opfermessung in Spital eingeliefert mit Verdacht aus Herzinfarkten.

00:19:09: Wenn dann so einem Krankenalter hinten rein ... Hinten wie ein Hochschluss.

00:19:14: Und auch wenn du Freude hast über diese Situation, wo du weißt ... Gott schaut!

00:19:21: Und er ist bereit zu sagen, dass es fertig ist.

00:19:25: Das ist für mich schon wichtig.

00:19:29: Ich glaube da, dass Gott entscheidet, wenn du stirbst.

00:19:37: Und gleich, ich möchte jetzt dieses Spiel bringen, das wir im Vorfeld etwas besprochen haben.

00:19:42: Nämlich habe ich dich angefragt.

00:19:43: in diesem Podcast Hast du mir gesagt, auch du hättest schon ein Titel-Idee?

00:19:48: Wir könnten den Titel setzen.

00:19:50: Exit Ja oder Nein?

00:19:52: Er dachte, uuuh!

00:19:54: Spannend.

00:19:55: Ich habe jetzt noch sehr erlebt, dass ein Gast schon konkrete Titel vorschlägt und finde ich super.

00:20:00: Aber auch das Thema habe ich gemerkt... ja, da habe ich jetzt noch nie mit jemandem so darüber gesprochen mit einem Gast aber finde ich sehr wichtig, sehr spannend, dass zu deinen Gedanken darf steilen Weil es ist für dich ein Thema.

00:20:18: Du hast mir gesagt, du bist in eine Klinik gekommen, in Drehhaar.

00:20:20: Ein paar Belegungen im Zentrum Notwil und dort hat man dich schon zum ersten Mal auf das Aufmerksam gemacht.

00:20:27: Es gibt da Exit.

00:20:30: Ja, erzähl mal von dem Moment!

00:20:33: Ja, da war es spannend.

00:20:34: Das hat mich auch, sagen wir es erst einmal überrascht, dass man das thematisiert Aber in einer Art und Weise, die sehr liebevoll war für mich.

00:20:50: Und man sagt einfach, wenn du dir das überlegst, könnte mir das noch vollziehen, dass es eine Möglichkeit ist aber dann kannst du mit uns reden.

00:21:01: Und da zum Teil wenn du eine sehr depressive Phase hattest, fragt sie noch aktiv noch.

00:21:09: Willst du noch leben oder nicht?

00:21:10: Oder machst du ein Gedanke für Suizid?

00:21:14: Ich bin krass, dass man dich dann fast darauf raufläuft.

00:21:22: Oder hast du als etwas Positives empfunden?

00:21:24: Das ist für dich nicht so, die wollen mich jetzt hier rein drängen und sich zu Exit gehen?

00:21:30: Nein gar nicht!

00:21:31: Aber sie denken, es kriegt ein Gedanke nahe an sich mit ihrer Situation auseinandersetzen.

00:21:41: Weil ich denke, das ist etwas sehr persönliches und sehr individuell.

00:21:47: Und du kannst da eine grosse Gedanke machen, ja wenn würde ich so etwas Ja oder Nein sagen?

00:21:53: Oder wie lange soll die Maschine noch laufen lassen?

00:21:57: Dann machst dich vor keine Gedanken!

00:21:59: Als gesunder Mensch?

00:22:01: Das Szenario hat es für mich nicht gegeben, darüber nachzudenken.

00:22:08: Und dann hat man dir das wieso zum ersten Mal unterbreiten, dass das eine Möglichkeit wäre... Was waren deine erste Gedanken?

00:22:16: Spannend?

00:22:17: Ja, nein.

00:22:18: Was ist der Ruder Kopf

00:22:20: für dich?

00:22:22: Für mich ist das die Sache nicht.

00:22:24: Dort sind keine Optionen.

00:22:25: Du kämpfst und kämpft.

00:22:26: Und du probierst zu überleben.

00:22:29: Im Fokus ist Überlebenskampf.

00:22:32: Aufgehst ist keine Option.

00:22:33: Das war für mich jetzt.

00:22:35: Es war aber klar für mich ... Wenn du da nicht mehr leben möchtest dann geht es zwei bis drei Tage vorbei.

00:22:52: An dieser Stelle möchte ich noch einen E-Schub machen.

00:22:54: Als ich das Gespräch mit Fabian diesen Tag später im Büro durchgelassen habe, merkte ich, da hätte ich mich nachfragen müssen.

00:23:01: Was meint er genau?

00:23:02: Wenn er sagt, wenn ich nicht mehr leben möchte, geht es zwei bis drei Tage und dann ist es vorbei?

00:23:06: Es hat mich beschäftigt und darum habe ich per WhatsApp bei Fabian nachgefragt.

00:23:12: Und er hat mir so erklärt.

00:23:14: Einerseits haben sie im Parablegikerzentrum ein Raum geschaffen um über Exit zu sprechen oder den Freitag.

00:23:21: Das Thema war kein Tabu.

00:23:24: Andererseits ist Fabian sein gesundheitlicher Zustand zu dieser Zeit immer wieder kritisch gewesen, er wurde ein Jahr lang künstlich beatmet und hier hat er realisiert, wenn er sich selber aufgeben würde und nicht um sein Leben kämpfen würde, dann wäre es wahrscheinlich relativ schnell vorbei, denn er war zu nahe an der Todesgrenze.

00:23:45: Er führte seinem WhatsApp noch so zusammen.

00:23:48: Das eine in Notville ist somit die Offenheit für einen Dialog über das Thema.

00:23:53: Das andere ist ein persönliches Erfahren, wie Nahemann am Tod sein kann und man selbst entscheiden

00:24:00: muss.".

00:24:00: So!

00:24:02: Und jetzt zurück zum Gespräch mit Fabian.

00:24:09: Und hat es diese Momente schon gegeben?

00:24:10: Sie sind ein paar Jahre vergangen, oder?

00:24:13: Seit der Notville-Zeit gab's da einen Moment, an dem das Thema «Ich will nicht mehr leben» auf der Tische kam bei dir.

00:24:23: Also nicht so konkret, dass ich es ... Ich würde sagen, ich habe mich entschieden, um nicht zu leben.

00:24:31: Ich konnte aber mit meiner Frau einen sehr offenen Dialog darüber führen und ich würde sagen das Schönste oder auch das Schöneste und berührendeste war, wo ich nach einem Jahr noch mal Rückenoperationen hatte.

00:24:46: Bin in Infekt am Rücken.

00:24:49: Und seitdem die Metallverschreibungen ausgewechselt haben, durch Nachverstrebungen damit... dass der Infekt weggeht.

00:24:56: und dort hat man meine Frau gesagt, ich würde es begreifen wenn du nicht mehr wirst mögen.

00:25:04: Und das war für meinen Sicht ein schöneres Liebesbeweis in so einer Situation.

00:25:10: Das Verständnis!

00:25:13: Als siehe, du bist wirklich so am Kampf.

00:25:17: Könnte ich mir vorstellen für deine Familie?

00:25:19: Du wolltest sie nicht im Stichlau, aber dann von hier zu hören hey, nimmst dir nicht übel wenn du nichts mehr kämpfen

00:25:25: willst.

00:25:25: zu viel verlangt ist.

00:25:27: Es wäre traurig tragisch und wenn ich wählen kann, würde ich nicht wählen aber ich könnte es noch verziehen.

00:25:36: Da hat man meine Frau mich freigeben für den Entscheid.

00:25:43: Ja.

00:25:43: Ich habe gemerkt in der Diskussion mit dir, ob ich aufprobierte und sage ja komm, da ist etwas, das wir zusammen entscheiden.

00:25:57: Und dann merkst du, es gibt einen Konflikt.

00:25:58: Wenn beide sagen Leben ist okay.

00:26:00: Wenn die beiden sagen Sterbe ist okay aber wenn ein anderes denkt als der andere, ist das schwierig.

00:26:10: Also genau, wenn ich sterbe und meine Frau finde Nein nach ihr Leben wäre schon noch schön mit welchem Gewissen könnte ich denn sterben?

00:26:19: Oder ich würde dann auch leben und sie finde Nein sterben, wer jetzt gerade bist.

00:26:24: Es ist recht eine Belastung für uns alle.

00:26:27: dann lebe ich nachher mit einer Person, die mich auch noch gerne sehen würde.

00:26:31: Das wirst du wahrscheinlich auch nicht so sagen oder?

00:26:36: Ja genau.

00:26:38: Ja gelb in dem ganzen Thema Aktivistärbehilf ist ja.

00:26:44: das grosse Thema ist ja Selbstbestimmtheit oder dass jemand selber bestimmen kann.

00:26:49: Ich möchte jetzt so leben und gleich.

00:26:54: Ich denke, es ist selbstbestimmung.

00:26:56: Aber für das Umfeld ... Sie können nicht selber bestimmen, oder?

00:27:01: Wie wird Ihre Zukunft aussetzen, dass deine Frau dann weit weg ist und deine Kinder ein Papi verlieren?

00:27:08: Weisst du, ich meine, es hat ja sehr viel.

00:27:11: Es ist eine Entscheidung in einem Beziehungsnetz

00:27:16: rein.

00:27:16: Ich bin nicht isoliert zu sagen dieser Entscheidung.

00:27:22: Wenn ich denke, was wichtig ist in meiner Situation einfach das immer wieder zu diskutieren, die Situation anzuschauen und weiss.

00:27:31: In unseren Banken hat uns dieses Jahr lang gesagt machen doch eine Patientenverfügung, da wäre gut.

00:27:40: Und bei diesem Umfall habe ich keine gehabt.

00:27:43: Wir haben den Opferlmessig-Innotwil gemacht mit dem Manotan.

00:27:49: Aber vorher konnte meine Frau nicht entscheiden.

00:27:54: Ja, man weiss es eigentlich immer.

00:27:56: Ich weisse es auch.

00:27:56: Es wäre gut, so eine Patientenverfügung zu haben, aber ich habe das jetzt auch noch keine.

00:28:02: Aber ich glaube auch, weil es so wahnsinnig schwierig ist sich als gesunden Menschen reinversetzen, was ich dann würde in welchem Zustand.

00:28:11: Also eben du jetzt bist in einem anderen Land.

00:28:15: Weisst du, du hast jetzt eine Patienteverfügigung und kannst genau sagen, dass würde ich noch wählen oder nicht.

00:28:21: Oder entwickelt sich das auch?

00:28:23: Immer weiter.

00:28:24: Es ist ein

00:28:24: guter Begriff, es entwickelt sich auch und die Idee ist ja dass man dich auch laufen darf passt.

00:28:32: bis vor der letzten Operation im letzten November habe ich sie wieder gemacht ausgefüllt, aktualisiert und angemerkt.

00:28:41: Ich hatte noch nicht so dokumentieren genau was meine Wünsche sind.

00:28:46: also für mich gibt's jetzt drei Szenarien die ich muss sagen haben da mag ich nicht mehr wenn ich nichts mehr kommuniziere.

00:28:57: Ich hatte es noch lange auf der Abteilung, gleich verletzt als ich bin.

00:29:02: Aber die konnte nicht kommunizieren mehr.

00:29:05: Hat aber alles wahrgenommen.

00:29:09: Wieso lockt er in?

00:29:10: Horrorvorstellungen...

00:29:13: Nein!

00:29:15: Das ist für mich ein Schnitt, wo wir sagen, da müssen wir etwas anderes machen.

00:29:21: Einfach nach dem Maschinen laufen und mich pflegen den ganzen Tag.

00:29:25: Ich bin einfach eine Figur diener vor mich hin.

00:29:31: Ja, da wäre schwierig.

00:29:34: Oder auch wenn ich merke, dass sie eine Operation haben, die über meinem Kraftniveau ist und hier ein Thema ist, das ich sie genommen

00:29:45: habe... Also wenn nach der Operation dann wieder so geschwächt wird?

00:29:49: Das Leben nochmal ganz anders!

00:29:51: Also kein Beispiel, wenn ich jetzt ... wenn es noch halbstiagnostiziert wird.

00:29:59: Das heißt, sie machen jetzt ein Jahr lang Chemotherapie und Pistole an und sagen ja.

00:30:06: Du siehst, das ist sehr subjektiv und situativ.

00:30:09: Vielleicht geht's von länger gut und sagt ich packe es an und für sie gerne hast du so viel.

00:30:15: Und dann die letzte Frage ist sicher, dich heiklasst schon eher vom Herbst.

00:30:20: Wenn Leben es mir etwas zu zeigen.

00:30:23: Nicht auf der depressive Seite sondern einfach die physische Seite

00:30:30: Ja.

00:30:30: Hast du so einen Ansatz schon mal gespürt, dass es einfach so etwas Mühe wird?

00:30:35: Das Leben ein bisschen... Ganz am Anfang dieser Gespräche habe ich die letzte Jahre zusammengefasst und dann hat es für mich nach sehr viel Kampf und Krampf gekämpft.

00:30:46: Und wenn das jetzt ewig so... also ewig!

00:30:48: ...Jahre so wie weitergegangen ist, weisst

00:30:50: du?

00:30:51: Ja, hast du das um einen Moment gehabt?

00:30:52: Dann hast du gedacht, ich bin wirklich langsam so müde und zart von dem.

00:30:58: Also vom Lebensabfall Das bin ich auch noch nicht.

00:31:02: Dann hatte ich nie, aber einfach medizinisch.

00:31:06: Also ein paar Mal langen Entzündungen sind im Umfeld, wo du ähnliche Erfahrungen hast wie wenn du Waterboarding hast oder gefoltert wirst.

00:31:20: Du schnufst?

00:31:22: Aber es kann keine Luft in die Lunge.

00:31:24: Aber du schnaufst?

00:31:26: Das ist wirklich etwas von dem Schlimmsten, das ich erlebt habe

00:31:31: Fast ein Ersteckkriegsmoment.

00:31:34: Genau.

00:31:35: Du brauchst dann Hilfe voraus, was sie beatmet.

00:31:40: Aber diese Momente, da hab ich dich nicht.

00:31:44: Also wenn meine Verpognosen wären ... ... du bekommst dir so ein Erstickkriegsszenario für die nächste Woche und dann

00:31:55: ... Manchmal wäre etwas wie Exit für dich so etwas näher greifbar oder eine Option.

00:32:04: Das hat mich schon sehr stark wieder mit der Situation, mit den Prognosen.

00:32:10: Jetzt haben wir auch über deinen Glauben gesprochen.

00:32:13: Du hast gesagt, du hast den Frieden, das Wissen, dein Leben ist irgendwo in dieser Hand von Gott und gleich reden wir jetzt eben über Selbstbestimmung.

00:32:23: Ich könnte sagen, das möchte ich dann schon nicht mehr.

00:32:26: In dieser Situation würde ich nicht gerne reinkommen.

00:32:29: Wie geht es für dich miteinander zusammen?

00:32:32: So dass eineseits Vertreuung geht Dass er darüber bestimmt, wann du gehst und wie ich selbst bestimme?

00:32:41: Das ist ein spannendes Dilemma oder Konflikt.

00:32:47: Was bei mir Selbstbestimmung heisst, ist immer Dialoga-Bau ziemlich gut, aber auch selber verantwortlich übernehmen.

00:32:59: Der Ferdinand von Sirache ist im Stuck Gott.

00:33:03: Ach der spannende Aussage wurde... Es ist ein Geschenk von Gott zu leben.

00:33:12: Aber das Geschenke kann man ja auch zurückgeben.

00:33:15: Ja?

00:33:17: Machen wir eine Salte oder...?

00:33:19: Genau, genau!

00:33:21: Aber die Aussage ist mir schon geblieben.

00:33:24: Und wenn es ein Gesink von Gott ist... Warum hat er mit ihm jemand bewahrt?

00:33:30: Das hat schon so etwas... Ich denke, mein Gottesbild wurde rausgefahren.

00:33:39: Einfach sagt, das Leben ist ein Geschenkvergott.

00:33:43: Gott ist allwissend und allmächtig!

00:33:45: Ja wenn er ja alle wüsst und allmählich ist zu jeder Situation, warum hat er ihn hinzulassen?

00:33:52: Wenn er gewusst hätte, dass es hier passiert, weil da ist er nicht ein liebender Vater, der das seinem Sohn antut.

00:34:00: Ich habe mich die Gedanken des Geschenks noch etwas weiterspinnen.

00:34:04: Also ... ja... ich verstehe was du meinst, man könnte dir das Geschenke zurückgeben.

00:34:10: Man könnte aber sagen, dass du überlebt hast.

00:34:15: Oder ist ja auch eigentlich recht krass unwahrscheinlich.

00:34:20: Ist irgendwie auch ein Geschenk.

00:34:23: Aber wenn es dann eben nicht alles geschenkt sind ... Das ist meine Frage an dich.

00:34:27: Du bist jetzt in einem Körper gefangen.

00:34:31: Darf ich das so sagen?

00:34:32: Wo du nicht willst sein.

00:34:34: Du möchtest gerne wieder laufen und rennen können.

00:34:39: Selbst bestimmt durchs Leben gehen.

00:34:43: Ist es ein Geschenk, das du überlebt hast für dich?

00:34:48: Da ist schon ein Gesenk für mich.

00:34:50: Definitiv!

00:34:52: Und jetzt liegt es an mir etwas aus dieser Situation zu machen.

00:34:56: Sich zu überlegen, was kann ich noch?

00:35:00: Es ist schon wie ein zweites Mal geboren zu werden...

00:35:05: Und ist das immer wieder etwas neu für dich zu definieren?

00:35:08: Was heisst gerade in der Situation?

00:35:10: Was mache ich jetzt aus dem Leben?

00:35:12: Ja, ich denke das ist ein permanenter Prozess.

00:35:14: Ich muss sich wieder Gedanken zu machen haben.

00:35:17: Was kann ich noch, was könnte sein?

00:35:20: Stiften sein?

00:35:22: Hast du es schon etwas fühlen können, weißt du so mit... ja, was ist für dich dein Stifte heute?

00:35:26: Ich

00:35:29: würde sagen auf der Suche sind wir wahrscheinlich auf den Masloffpyramiden.

00:35:36: Das ist eine gute Raststoffe und Motivation.

00:35:41: Ich denke sofort in die Schälter auf die untersten Stufen.

00:35:46: Da haben wir einigermaßen stabil.

00:35:48: Also Assen und Shelter, sagen wir schnell?

00:35:52: Das Wort kommt dann in den Sinn.

00:35:53: Bedachung.

00:35:54: Ja, danke!

00:35:56: Ich denke da haben wir langsam Sicherheit mehr oder weniger, ist einfach nicht so stabil noch nicht.

00:36:05: Beziehungen sind man am Wirken.

00:36:10: Hat sich Beziehung verändert wie sie neu sind entstanden?

00:36:18: Aber du siehst, man kämpft schon wieder.

00:36:23: Man kämpfe langsam von unten auf, wo wir vorher ganz oben

00:36:30: waren.

00:36:30: Du hast einen Top-Job gehabt.

00:36:33: Banker, am Paradeplatz, Büro... Einmal schnell überall in der Welt einumitschetten.

00:36:39: Du hattest alles, was man sich wünscht.

00:36:42: Und die haben

00:36:43: gesagt, das bin ich!

00:36:45: Also habe ich mich gefühlt?

00:36:48: Das ist meine Person.

00:36:50: Mein Charakter und meine Fähigkeiten gehen dort auf in den Job.

00:36:55: Und jetzt musst du neu herausfinden, wer bist du nebst?

00:36:57: Wenn das alles weghält...

00:36:59: Ja.

00:37:01: Ich kann mir vorstellen, dass es sehr nahe, sehr tief in deinem Kern von ihrer Persönlichkeit kommt.

00:37:08: Findest du das auch so?

00:37:10: Das ist schon ein neues Definieren der Identität.

00:37:14: Das wird die zweite Person.

00:37:17: Wenn man denkt, er sollte einen neuen Bus machen lassen.

00:37:20: Mit einem neuen Namen!

00:37:23: Also ich sage den alten Fabian Wendel, da gibt es nicht mehr so?

00:37:28: Der

00:37:28: hat noch ein Einfluss auf den neuen, aber wahrscheinlich ähnlich wie der, welcher selten ein Eingluss auf deine Kinder ist.

00:37:33: Du hast viel Wert oder eine Lebensvorschläge übernimmt.

00:37:40: Aber sie ist eine neue Person.

00:37:42: Ich finde das so spannend wenn Sie mich fragen können, wie gross sind sie Im Paar steht ein, zwei, siebzeig Jahre wie gross bin ich jetzt im Rollstuhl.

00:37:54: Ich habe niemand mehr nachgemessen.

00:37:57: Das müssen wir mal machen, meinst du?

00:37:58: Ja

00:37:59: und der nächste ist einfach wieder eine neue Person.

00:38:04: Stelle ich mir auch noch herausfordernd vor für die Beziehung, dass deine Frau ja jetzt eigentlich einen neuen Mann hat... Weisst du, sind das auch so Themen?

00:38:13: Ich muss immer ein neues Jahrhau für dich haben.

00:38:16: Für die Situation oder wir sind hier miteinander im Gespräch.

00:38:20: Ja, ich dachte es ist sehr wichtig, da immer wieder ein Jahr zu haben.

00:38:25: und in diesen Momenten, wo sie mir zu Berne gesagt hat, dass wäre okay wenn ich jetzt nicht mehr mögen würde.

00:38:34: Sie können es noch verziehen, habe ich auch gesagt.

00:38:37: Denn als Antwort könnte ich nur verziehen wie sie einen anderen Mann werden.

00:38:44: Es wäre hart.

00:38:46: Es ist auch beim Herz weh, aber ich könnte es rationell nachvollziehen.

00:38:52: Das sind krasse Aussagen, oder?

00:38:56: Ja.

00:38:56: Und ich bin dankbar, dass sie noch da ist!

00:39:00: Wir sind ein wenig weg von diesem Thema und der Selbstbestimmung.

00:39:07: Sich entscheiden dürfen wann möchte ich gehen, wenn möchte ich bleiben, habe ich etwas rausgehört, aber das ist für dich... Ein Prozess, das du jetzt noch nicht sagen kannst, wo du standest.

00:39:18: Das ist auch je nach Tagesform abhängig bei dir und ... Schwierige Tage hast du, bist du eher dort an?

00:39:25: Ich schaue die Exitunterlagen vielleicht doch mal an.

00:39:27: oder weisst du... Ja wie muss ich mir das vorstellen?

00:39:31: Es begegnet einem denke ich im Alltag schon in regelmäßigen Abständen.

00:39:39: Und vor allem weil man dort fasziniert ist wenn du einfach über das reden generell.

00:39:48: Du weißt ja viele Leute, die schon Kontakt und Berührungspunkt hatten.

00:39:52: Mit dem Thema.

00:39:53: Ja

00:39:54: mit aktivem Sterbenhilf.

00:39:56: Aber

00:39:59: du hast vorgesetzt, du bist ein gläubiger Christ.

00:40:01: Ich kann mir vorstellen in der religiösen kristlichen Szene ist das Thema einer Schwierigkeit oder?

00:40:10: Also ich bin selber christlich sozialisiert und merke meine Prägung auch.

00:40:18: Darf man das?

00:40:19: Darf ich mit dem auseinandersetzen, wie geht es dir hier?

00:40:23: Hast du schon so ein bisschen Diskussionen gehabt oder merkst du eigentlich den Thema aus dem Weg?

00:40:28: Ich

00:40:29: habe jemanden, der regelmässig jede Woche mit mir kommt zu Mittagessen.

00:40:34: Ein bisschen Unterstützung gebraucht und sein Sohn hat sich das Leben genommen.

00:40:41: Und da ist mir ein grosser Aussage von ihm gemacht.

00:40:48: Er sagte, Papi ich weiss ich gehe ins Paradies aber ich mag nicht mehr leben.

00:40:55: Also wissen wo du hingehst und dann einfach keine Lebenskraft mehr haben für diese Zeit die du jetzt hier bist.

00:41:03: Da ist ein Gedanke wo ich sehr stark von dieser Person eine Aussage habe.

00:41:09: Ich weiss wenn ich auch nicht gehe.

00:41:11: ich weisse ich gehe in das Paradies.

00:41:12: Aber ich mag nie mehr leben

00:41:15: Wo du auch einen Anfall ziehst oder?

00:41:17: Und wo

00:41:17: ich vorher wahrscheinlich mehr Mühe hatte Dann auch vollziehen, wenn ich sagen kann, das ist ein mögliches Szenario.

00:41:25: Und dann siehst du auch allein in meiner Wortwahl es ist so persönlich und dort einfach gesehen von der anderen Seite sagt man muss noch etwas länger durchheben.

00:41:35: Man muss noch ein bisschen hängen mehr kämpfen

00:41:38: oder mehr vertrauen.

00:41:41: Ja genau.

00:41:44: Sind das auch Gedanken, die selber dann auch durchgehen?

00:41:49: Da ist ja das noch, den Glauben und er lässt mich doch nicht hängen.

00:41:55: Das trifft genau der Nerv dieser Diskussion.

00:42:02: Für mich ist es ein sehr schönes Bild im Lutterfilm.

00:42:08: Das war eine von den ersten Taten des Lutts, wo er gesagt hat, dass man eine Selbstmörderkeit in sich kühlt.

00:42:18: Und er hat entschieden, dass er innerhalb davon Friedhoffs Muren begraben wird.

00:42:25: Vorher hat die katholische Kille als zwei-Klasse Menschen ausserhalb des Friedhofs bestattet und da ist man schon in den Leuten, die selbst so ein Teil unserer Gesellschaft

00:42:42: machen.

00:42:44: Und wie gehen wir als Kirchen mit zu Leuten?

00:42:49: Da ist eine Gedanke, die mich beschäftigt hat ... Das ist provokativ, weil Christen nicht diejenigen, die genau in diesen Situationen Leute am engsten begleitet.

00:43:02: Und es versteht, wenn sie jemandem nicht mehr mag.

00:43:04: Naja... sich nicht anbendet oder verurteilt?

00:43:07: Ja, genau!

00:43:09: Sicher auch im Bereich von Hospizen und Palliativtärkungen geht viel, was sich auch Christen beteiligt.

00:43:19: Aber bei der passiven Sterbenhilfe Ich glaube, das ist noch sehr umschnitten.

00:43:23: Ja, es ist mega die Frage wie ich spräge.

00:43:27: Ich merke es bei mir selber auch in der Vorbereitung auf dieses Gespräch.

00:43:31: Aber ich habe gemerkt... Es ist für mich so schwierig, mich zu versetzen.

00:43:36: Wenn ich ja Lebensmut habe, wenn ich gesund bin und im Saft bin.

00:43:42: Wie soll ich hier mich drinnen versetzen?

00:43:45: Wie es jetzt geht, wie es jemandem geht, den nicht mehr mag?

00:43:49: Und was mir sehr wichtig geworden ist, dass ich nicht verurteile oder beurteilen will.

00:43:56: Das steht mir doch einfach nicht zu.

00:43:58: Ich finde es ganz eine wichtige Aussage.

00:44:00: Es ist so persönlich und ich freue mich auch bei jedem, der sagt, er möchte leben und kämpfen.

00:44:08: Auch die jetzt begreifen muss immer nehmen.

00:44:13: Jetzt haben wir aufzählen wie viele Mal dir in den letzten Jahren das Leben neu geschenkt wurde?

00:44:20: Das wären einige Male.

00:44:21: Vorher hat es in einem Nebensatz gesagt, dass du vor einigen Wochen mit Verdacht auf Herzinfarkt im Spital gelandet bist.

00:44:28: Es war kein Herzinfalkt, sondern eine Herzbytelentzündung.

00:44:33: Aber du hast schon X-Operationen gehabt und du bist nach dem Umfall ein Jahr lang künstlich beatmet worden.

00:44:42: Du hattest so viele Mal, bist du eigentlich nahe am Tod gewesen?

00:44:48: Wie denkst du ... Heute über den Tod noch.

00:44:51: Weisst du, es ist etwas ... Für mich ist der Tod.

00:44:55: Ich bin nie fast gestorben.

00:44:57: Es ist soweit weg.

00:44:58: Das ist für dich mega.

00:45:00: was Neues und etwas ... Was soll ich sagen?

00:45:03: Fast alltägliches oder ja?

00:45:06: Wie muss ich mir das vorstellen?

00:45:09: Ja, da ist schon ... Sag mal ... Ist nicht gerade alltäglich, aber etwas, die man immer wieder beschäftigt.

00:45:18: Und dann ... Und schon die Frage, wenn sie jetzt so weit wäre.

00:45:24: Ist in meinem Leben bereinigt?

00:45:27: Im Großen und Ganzen.

00:45:31: Also im Sinne von zwischenmenschlichen Beziehungen sind diese in Ordnung?

00:45:35: Ja.

00:45:36: Genau.

00:45:37: Probierst du es auch aktiv zu gestalten, dass irgendwie viel Gespräch für dich mit deinen liebsten ... oder ja wie wehtunst du das?

00:45:48: Ich denke selber.

00:45:51: Ich zeige dir in den Herzen.

00:45:52: Wo hat es noch Sachen?

00:45:54: Beziehungen, warum ich jetzt verstärben würde.

00:46:00: In diesem Moment sind wir noch offen.

00:46:04: Es wäre gut, wenn man das besprechen

00:46:07: würde.

00:46:07: Mein Podcast heisst Endlich Leben.

00:46:09: Fabiana, was heisst für dich?

00:46:10: Endlich leben nach dem Umfall und all dem, wo du erlebt hast?

00:46:16: Endliche Leben ist so... Das stelle ich mir vor, ich stehe auf einem Berg oben mit ausbreitenden Armen und genügend Leben.

00:46:25: Und auf das freue ich mich in Zukunft... ...in Paradies!

00:46:30: Ist das das Bild, wo du hast?

00:46:32: Wo nach dem Tod dann kommt, dass dein Körper wieder funktioniert so, wie du es

00:46:36: willst?!

00:46:37: Ja, der letzte Kapitel von der Bibel heisst «Das wird mir keine Leid mehr sein.».

00:46:42: Kein Schmerz.

00:46:44: Die Gänge von uns auch Karolstürm.

00:46:46: Darf das für euch stehen?

00:46:49: Und das heisst im Hier und Jetzt, weißt du so?

00:46:53: Ja.

00:46:55: Ein Leben macht etwas aus deiner Situation.

00:47:02: Jeden Tag tut es mir gut, wenn ich sage, da lebe ich scheisse!

00:47:09: Und dann tut mir am besten, als ob ich therapeutisch war.

00:47:14: Wenn du jetzt meine Therapeutin wärst oder mich früh begleitet.

00:47:20: Was würde ich ...?

00:47:21: Tut mir den guten Antwort.

00:47:23: Ja, dein Leben ist mega scheiße!

00:47:25: Ja

00:47:25: genau, genau!

00:47:27: Das tut schon gut.

00:47:30: und dann kann ich sagen... aber wir machen etwas draus.

00:47:34: Was ist noch gut?

00:47:35: vielleicht der Volksverständige?

00:47:37: Kannst

00:47:40: du mal etwas sagen, was noch gut ist, das dich noch freut oder was kannst du geniessen?

00:47:47: Ich kann sehr genießen.

00:47:48: Unterwechse sein in dem Limitierten Das Szenario, das ich nach Hause schaue.

00:47:55: Ein Hockeyspiel.

00:47:58: Da freut mich.

00:48:00: Oder mein Traum wäre... ...dann mal mit dem Flügel weg.

00:48:06: Sie war nie in der Umfälle gewesen?

00:48:09: Ja, nein.

00:48:09: Es

00:48:10: ist schwierig so reisen

00:48:13: zu können.

00:48:14: Ich trainiere jetzt an, dass sie meine Tachter und Besucher in Madrid können.

00:48:21: Was musst du da trainieren?

00:48:22: Wie muss ich mir das vorstellen?

00:48:23: Was kannst du dazu beitragen?

00:48:26: körperlich fit zu sein, körperlos stabil zu sein und ja auch kräftemäßig etwas durchzustochen.

00:48:36: Hey das wünsche ich dir von Herzen Fabian dass du die Reise machen kannst, dass du deine Tochter besuchen kannst und ja dass du diese Momente wo es gibt in deinem Alltag irgendwo hast.

00:48:48: fassen und geniessen die guten momenten.

00:48:50: Danke vielmals für dieses mega offene Gespräch und ich wünschst dir alles Gute!

00:48:54: Danke!

00:48:55: Gleichfalls Und wir machen etwas draus, aus dem Leben.

00:48:58: Das

00:48:58: machen

00:48:59: wir!

00:49:02: Ich bin beeindruckt wie offen und ehrlich Fabian Wendel über seine ganz persönlichen Kämpfe, Fragen und Gedanken redet.

00:49:10: Vieles, was er gesagt hat, hangen mir noch nach und schaffen weiter in mir.

00:49:15: Mich hat aber das Gespräch und die Begegnung mit Fabian nicht nur beschäftigt sondern auch bereichert – weil mein Horizont wieder ein wenig weiter und grösser wurde.

00:49:25: Jetzt nimmt es mich unter, was dieses Gespräch bei dir ausgelöst hat?

00:49:28: Was sind deine Gedanken dazu?

00:49:30: Ich freue mich, wenn du schreibst.

00:49:32: Am besten geht das über das Kontaktformular in den Show-Notes.

00:49:36: Und gerne darfst du diesen Podcast auch unterstützen.

00:49:39: Zum Beispiel indem du ihn abonnierst, eine Bewertung schreibts oder auch in deinem Umfeld teilst – oder auch finanziell!

00:49:46: Eher auf Medien, die er und andere Podcasts produziert, lebt von Spenden.

00:49:51: Wie du am einfachsten spenden kannst, erforscht ebenfalls über einen Link im Show-Note.

00:49:56: Ich freue mich sehr, wenn du auch nächstes Mal wieder dabei bist.

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