Kardiologin am Puls des Lebens – mit Sarah Spalinger

Shownotes

Das Herz ist eines unserer lebenswichtigen Organe. In der öffentlichen Wahrnehmung gilt es vielleicht gar als wichtigstes Organ. Schlussendlich hält uns aber das Zusammenspiel des ganzen Körpers am Leben. Aber: Das Herz ist der Motor. Das Herz ist ein Hohlmuskel, der sich etwa in der Brustmitte befindet. Es pumpt das Blut durch den Körper und versorgt so die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Das Wunderwerk Herz, und dessen Rolle für unser Leben – das fasziniert Sarah Spalinger. Sie arbeitet als Ärztin im Bereich Kardiologie und ist zu Gast bei «endlich Leben».

Ich treffe Sarah Spalinger in ihrer Wohnung in Zürich. Ihr Zuhause ist eine Art Base-Camp, in das Sarah in ihrem vollgeladenen Alltag als Ärztin immer wieder zurückkehrt. Verschiedenste Sportgeräte weisen auf ihre zweite Passion hin: Nebst dem fordernden Beruf sucht sie Grenzerfahrungen in der Natur und beim Sport.

Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular erf-medien.ch/podcast.

Zu hören in dieser Folge: Dr. med. Sarah Spalinger arbeitet als Oberärztin an der Klinik für Innere Medizin am Spital Zollikerberg in Zürich. Sie ist Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie. In ihrer Freizeit ist Sarah Spalinger leidenschaftliche Outdoor-Sportlerin. Sie surft regelmässig auf dem sogenannten Pumpfoil über den Zürichsee und verschiedenste Gewässer auf der ganzen Welt. Beim Foiling, einer modernen Wassersportart, gehört sie zu den weltbesten Athletinnen.

**Autor und Host: ** Jan Lobsiger

Links: https://www.youtube.com/watch?v=GLUflX26g7c&t=14s https://spitalzollikerberg.ch/de

Transkript anzeigen

00:00:01: Endlich leben.

00:00:02: Oder auch endlich

00:00:03: leben?

00:00:04: Ja, beide sind miteinander zu tun!

00:00:06: Weil

00:00:07: wenn wir wissen, dass das Leben endlich ist, dann können wir auch endlich leben.

00:00:11: und über den Zusammenhang zwischen Tod und Leben reden wir in diesem Podcast.

00:00:16: Wir treffen Leute, die sich mit Tod sterben und Trauer auskennen

00:00:21: und fragen wie

00:00:22: sie mit ihrer Endlichkeit umgehen.

00:00:26: Für diese Folge endlich leben habe ich Jan Lopsiger wieder einmal das dicke Lexikon aus dem Bücherregal genommen.

00:00:33: Ich wollte wissen, was die Lexikone über das Herz sagt?

00:00:37: Ein erster Gedanke von mir und von uns allen ist ... Das Herz ist der Motor in unserem Leben!

00:00:43: Und wenn es nicht mehr schlägt, dann ist das Leben zu Ende.

00:00:47: Im Lexikonn steht ein Herzblut durch den Körper pumpt und so zählen mit Sauerstoffen und Nährstoff versorgt.

00:00:54: Das ist die kurze wissenschaftliche Erklärung.

00:00:58: Im Gespräch mit Sarah Spalinger bin ich dem Wunderorgan Herzt noch viel näher gekommen.

00:01:04: Sie ist Ärztin im Bereich Kardiologie und fasziniert vom Herz!

00:01:09: Es ist die Pumpe, die einem am Leben erhaltet und darum ist es auch so zentral für jeden Mensch.

00:01:16: Und wenn man stiebt wird sie langsamer hört dann ganz auf Dann ist der Tod, sagen wir hier.

00:01:25: Und das ist aber so eine Übergangsphase.

00:01:28: Es ist nicht wie plötzlich, dass es aufhört, sondern sind dann offen als ein paar Schläge.

00:01:32: Da wird sie immer langsamer und irgendwann noch eine Herzaktion ... Sie ist auch wüsst nicht aufgegeben bis am Schluss!

00:01:38: Das kommt noch einmal!

00:01:40: Aber irgendwann ist es vorbei.

00:01:42: Und da habe ich einen grossen Irrfuch davon vor diesem Herzen.

00:01:47: Sarah Spalinger ist Oberärztin am Spital Zolliker Berg in Zürich.

00:01:51: Sie spezialisiert auf allgemeine innere Medizin, Sportmedizin und eben aufs Herz der Kardiologie wie man im Fach Schankon sagt.

00:02:01: In ihrem Beruf ist sie am Pulschlag des Lebens unter dem Tod.

00:02:06: Das ist ein Moment, an dem ich immer eine sehr heilige Empfunde habe, bei dem ich dann auch betten will für die Person.

00:02:14: Teilweise ist niemand dumm.

00:02:15: Und dann ist man noch die Person, die einem diese Person begleitet.

00:02:20: Vielleicht die Hand hebt und es ist zwar sehr traurig aber so... das ist ja schöner.

00:02:27: Je näher wir am Tod sind desto mehr Leben spürt man.

00:02:31: Wenn man weiss hey es ist endlich!

00:02:32: Man weiss die Stunden sind nicht ewig.

00:02:37: Genau das macht's dann so speziell und schön.

00:02:40: Wie geht Sarah Spallinger als Ärztin mit Patientinnen um, die zwischen leben und dort stehen?

00:02:47: Wie ist das mit dem Herz und der Chance ein Herz wiederzubeleben.

00:02:52: Ich treffe Sarah SpALLINGER in ihrer Wohnung zu Zürich im Kreis Sieben.

00:02:56: Es ist eine Art Basecamp, wo Sarah in ihrem vollgeladenen Alltag als Ärzte immer zurückkommt.

00:03:03: Es passt, dass wir beide nicht ganz gesund sind bei einem Gespräch, um Gesundheit geht.

00:03:10: Ganz Ärztin gibt es einen Hollunderbeerensaft mit den wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen, und natürlich Tee!

00:03:17: Und so kann's losgehen.

00:03:21: Sarah, vielen Dank.

00:03:22: darf ich hier bei dir sein...

00:03:25: Sehr gerne!

00:03:26: ... in Zürich

00:03:27: für ein Podcastaufnahm.

00:03:28: endlich leben?

00:03:29: Ja.

00:03:30: Sehr cool, danke vielmals einfach.

00:03:32: Gerade dass du Zeit hast, viel unterwegs als Ärztinn.

00:03:38: Danke darum für die Zeit.

00:03:41: Und wie kommt es überhaupt dazu, dass du jetzt Zeit hast?

00:03:46: Gute Frage!

00:03:47: Ich habe jetzt Zeit, weil ich mir Zeit genommen habe – sagen wir es mal so.

00:03:53: Es ist ja oft ein Leben ... Man hat für viele es nicht so Zeit, aber eigentlich kann man für alle Zeit machen, wo einem wichtig ist und ich finde, das ist wichtig

00:04:04: Sehr cool.

00:04:05: Wir reden also zusammen miteinander über das Leben und auch die Endlichkeit von dem als Doktor mit Sarah Spalinger, also Oberärztin als Allgemeinmedizinerin, Kardiologin, also Herzspezialistin.

00:04:21: Bist du fast so etwas wie eine Wächterin oder eine Kontrolleurin?

00:04:25: Über ein Leben deiner Patientinnen, einer Gesundheitsexpertin ... Kann man das so beschreiben?

00:04:33: Ja!

00:04:34: Nein, das stimmt schon zu einem gewissen Punkt.

00:04:37: Das Leben wird durchs Herz am Leben erhalten und das Herz ist so ein zentrales Organ im menschlichen Körper dass viele Patienten etwas jung oder alt verunsichert sind wenn sie plötzlich einen Herzschlag haben die nicht ganz im Rhythmus ist oder wenn sie etwas im Herzen gespürt und das kann ich extrem verunsicheren weil es ist vital.

00:05:02: Wenn man so etwas spürt, wird man plötzlich der Endlichkeit bewusst, was man hat.

00:05:08: Darum kommen die Patienten, wenn den Check-up schauen wollen wie es ihr Herz funktioniert und wenn ich das durch einen Check habe kann ich am Schluss eine gute Einschätzung abgeben.

00:05:17: aber ich sage trotzdem immer Es kann alles passieren.

00:05:21: Ich kann nicht garantieren dass sie so und so lange leben Aber man kann es natürlich mit gesundem Lebensstil positiv beeinflussen.

00:05:32: Sehr gut.

00:05:33: Dann kommen wir noch.

00:05:34: Ganz cool!

00:05:35: Weisst du, Medizin ... Ja, dein Weg?

00:05:40: Dein Laufband?

00:05:42: Das sind Jahre ein Studium, das auch gebraucht ist.

00:05:46: Bis dann das Doktor Mede-Au-Forum-Namen stört.

00:05:51: Warum Medizin?

00:05:53: Das ist eine gute Frage.

00:05:54: Ich habe so viele Interesse, dass ich sagen würde, es sei nicht ganz klar... eine klare Linie zu Medizin machen.

00:06:04: Ich hatte auch mal Interesse in Politik, ich habe z.B.

00:06:06: ein Master in Politwissenschaften und Post-Graded-Master.

00:06:12: Ich fand auch Psychologie-Spannen.

00:06:16: Ab und zu neben der Medizinstudium bin ich dann noch Geschichte studieren.

00:06:23: Teilweise haben sie mich eingeladen ... ... zum Alarm einer solchen Ökonomikforum teilnehmen und was sie gemerkt haben, dass sie Medizin studieren.

00:06:32: Sie sagten dann, okay ja nein!

00:06:34: Sie geben lieber ihren Studenten den Vorrang... Aber die Medizin hat mich einfach fasziniert, weil es so viel umfasst und der Mensch so spannend ist und so viele Facetten zeigt.

00:06:46: Und wenn man ehrlich ist, man hat noch nicht erforscht in der Medizin.

00:06:50: Das hat mich weitergetrieben.

00:06:52: Das Herz ist ein Zentralsorgan und auch Neurologie.

00:06:58: Hier habe ich mich interessiert, aber dann habe ich für das Herz entschieden – und auch für die Sportmedizin genau.

00:07:05: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

00:07:08: Du nimmst mir jetzt einen Wunder, du sagst, dass es eine Ekonomik ist.

00:07:11: Wann bist du eingeladen?

00:07:12: Es

00:07:14: heiss so ähnlich ... Ich muss gerade nochmal überlegen.

00:07:18: Es war in Zermatt, es ist nicht das Economic Forum, sondern eine ähnliche Ableger gewesen.

00:07:28: Aber ich kann es jetzt gleich bei einem Auswendigen eiden.

00:07:31: All

00:07:31: right!

00:07:34: Du bist vielseitig interessiert.

00:07:37: Einiges ausgeteert.

00:07:38: Also können wir da weg von der Wirtschaft?

00:07:40: Genau!

00:07:41: Da waren wir ja beim Arbeitsalltag zurück.

00:07:46: Ja,

00:07:47: also der Arbeitsalltag ist so dass ich jetzt im Spital Zolli-Cabbage arbeite und ich hier eigentlich Patienten koriologisch untersuche, primär ambulant, also die Checkups machen auch Schrittmacher kontrollieren Ultraschall vom Herz machen Belastungstest, auch das Spiroergometrie.

00:08:08: Und dann ein paar ... Was ist das?

00:08:10: Ein Spiroergometrie ist eine Art Leistungstest, in der man schaut wie die Herze um den Lungen und Belastungen reagiert.

00:08:17: Dann kann man zum Beispiel Leistungsinschränkungen oder Atemnot abklären und schauen ob es sehr gelungen ist.

00:08:25: Das Herz sind sehr die Muskeln.

00:08:28: Das ist eine vielseitige Untersuchung.

00:08:31: Du bist als Ärztin am ... Leben und am Sterben der Patientinnen.

00:08:39: Man hatte zwar einen kurzen Fokus, aber es ist noch eine konkrete Frage.

00:08:45: Wie und zu welchen Alter hast du mit dem Tod zu tun?

00:08:51: Wenn ich jetzt im Alltag so arbeite, dann habe ich sehr indirekt mit dem Tot zu tun, weil ich die Patienten einen Checkup machen will.

00:09:01: Primär!

00:09:02: Das heisst aber, dass sich sehr viel mit Leuten konfrontiert sind und auch so ein wenig am Ende des Lebens stehen.

00:09:09: Und das Spannende ist es gibt einen Ort zwei Orten von Patienten.

00:09:15: Es gibt Leute sagen Ja ich habe ein gutes Leben gehabt Ich kann abschliessen Wenn's jetzt kommt, dann kommt's!

00:09:22: Ich muss nicht noch tausend Checkups haben, ich muss nicht ständig schauen.

00:09:26: Das sind Menschen die sehr sicher im Leben stehen Und meine These ist, dass die Patienten das nicht unbedingt der Verdienst vom schönen Leben von allen sehr schön gelaufen sind.

00:09:40: Sondern dass sie eine spezielle Einstellung im Toggen überhaben, wo sie wahrscheinlich schon seit jung haben.

00:09:46: Man kann sich vielleicht selber fragen was meine Einstellung zum Tod jetzt ist?

00:09:51: Weil ich glaube nicht, dass sich das gross wird ändern.

00:09:54: Man hat vielleicht immer so das Gefühl ja in zehn ... wie ich dann schon wüsste, was ich am Ende vom Leben will.

00:10:04: Aber ich merke einfach, dass wenn es einmal so weit kommt oft, wenn man sich dann Gedanken macht ist es schon zu spät.

00:10:12: und dann gibt es die anderen Sorten von Patienten, die sehr ängstlich sind, die selbst mit neunzig Jahren sagen, sie wollen leben, sie möchten möglichst viele Jahre hinzufügen.

00:10:28: Und ich sage nicht, dass es einem besser ist wie Sander.

00:10:32: Aber es war einfach das spannende Unterschied und die Einstellung, was Leute haben.

00:10:38: Wie ist das für dich an diesem Leben zu sein?

00:10:43: Und aber eben indirekt auch am Tod ... Ja, wie ist es für dich als Sarah?

00:10:51: Also... Es ist sehr spannend!

00:10:53: Als Arzt hat man auf einen gewissen Punkt auch das Gefühl, man sei geinsterblich weil man nie mit dem direkt ... Also, einerseits sieht man ständig.

00:11:04: Und ich meine in meiner Ausbildung habe ich sehr viele Todesfälle gesehen.

00:11:08: Ich habe auf der Rechtsmedizin gearbeitet und es ist jeden Tag hat man mehrere Tote gesehen.

00:11:14: Man sieht auch, wie die Leute sterben.

00:11:19: Das macht schon etwas mit einem.

00:11:20: In diesem Moment erinnert man sich, das Leben ist kurz.

00:11:25: Das ist etwas, das man anpacken und jetzt leben muss.

00:11:30: Gleichzeitig ist es auch eine Art Verdrängungsmechanismus, die man hat, weil man von diesem Abstand nähen muss und sagt, ich funktioniere in einer solchen Maschine.

00:11:41: Ich gehe mit dem so um als wäre das etwas Natürliches.

00:11:44: Es ist natürlich auf eine gewisse Art.

00:11:46: Man kann das dann versuchten zu abstrahieren und sich nicht ahnen lässt.

00:11:53: Aber dann gibt es halt diese Momente, wo man merkt, Auch bei mir könnte das passieren.

00:11:58: Man hat eine Patientin, Bruschkrebs, kurz vielleicht vor dem Tod, die man merkt, sie hat es gleich ein Alter wie ich.

00:12:08: Das könnte mir genau so passieren.

00:12:10: und in diesem Moment wird man reflektiert und denkt, hey Sarah jetzt muss ich doch etwas ändern!

00:12:18: Ich muss ein gewisses paar Sachen umstellen weil wir können das auch passieren.

00:12:27: Ja, du hast das so spannend mit dem Abstahieren gesehen.

00:12:31: Kannst du uns vielleicht schnell erklären wie Sarah als junge Medizinstudentin mit diesen Konfrontationen mit dem Tod?

00:12:44: Und heute... Wie hat sich das entwickelt?

00:12:48: oder was ist für ein Typ dahinter, dass man das auch handeln

00:12:55: kann?

00:12:56: Es ist spannend.

00:12:59: Man geht schon sehr natürlich damit um, aber es ist auch immer ... Jedes Mal wenn jemand stiebt, das ist eine Art magischer Moment und der Moment, an dem man merkt, wo man am Tod ein Bett ist vom Patient, sind teilweise junge Leute sterben, traumatisch durch einen Umfall.

00:13:21: Man sieht dann am Monitor noch die Herzaktionen, Längsamer werden, teilweise nur noch ein paar Minuten am Monitor einen Herzschlag ist.

00:13:32: Und das ist der Moment, an dem ich immer eine sehr heilige Empfundung habe und den ich auch beten will für die Person.

00:13:40: Teilweise ist niemand dumm und dann ist man diese Person, die einem die Person begleitet, vielleicht die Hand hebt.

00:13:50: Es ist zwar sehr traurig aber so ... Das ist ja schöner.

00:13:54: Je näher man am Tod ist, desto mehr Leben spürt man.

00:13:58: Wenn man weiss, es sei endlich, die Stunden sind nicht

00:14:03: ewig

00:14:04: und genau das macht's dann so speziell und schön.

00:14:08: Und je mehr man das natürlich erlebt kann gewisse Massen abgestumpft werden.

00:14:13: aber ich würde sagen bei mir ist das immer noch so.

00:14:16: Ich erlebe es nicht so häufig, weil ich mehr im ambulanten Sektor arbeite und nicht die stationären sterbenden Patienten unmittelbar betreue.

00:14:25: Aber ich habe auch die Patiententeils im Ultraschall bemerken oder geht es nicht mehr lang.

00:14:32: Der Umgang hat sich nicht gross geändert.

00:14:37: Es war für mich nie schockierend, weil es gehört zum Leben.

00:14:40: aber sie ist immer mit einer tiefen Art ... Man merkt plötzlich, dass das Leben viel intensiver ist, wenn man dem Tod so nahe ist.

00:14:51: Kannst du vielleicht gleich ein bisschen so einordnen?

00:14:53: Hast du eine Zahl oder eine Schätzung?

00:14:56: Weisst du, wo man auch etwas von diesem mitbekommen kann und wieviel du auch schon bei so einem Todesfällen oder bei solchen Momenten dabei

00:15:06: warst?

00:15:06: Das ist eine gute Frage!

00:15:08: Das ist eine gute Frage, denn man ist ja meistens nicht der ganze Zeit dabei.

00:15:13: Man ist vielleicht nur einen kurzen Moment oder man weiss die Person wird sterben oder oft.

00:15:20: man hat etwas gemacht und plötzlich auch die Person ist tot.

00:15:24: Also ein paar Stunden später das ist schwierig und dann einen ganzen Monat lang Rechtsmedizin, wo ich pro Tag sicher vier Tote gesehen habe.

00:15:34: Das war dann ein Paradox.

00:15:36: Ich stehe bei jedem Moment, weil ich so viele Tote gesehen habe.

00:15:43: In allen Lebenslagen habe ich in Bern geschaffen und dann hatte es Tote auf der Ahre.

00:15:49: Ich war einfach im Bödchen des Todes und sammelte die Sonne beim Baerein.

00:15:53: Ich holte eine Flugzeugabsturz-Tote aus dem Flugzeug.

00:15:58: Das ist auch ein Paradox, ganz reichige Leute, die noch reiche Geschenke im Flugzeug hatten.

00:16:03: Dann holten wir diese Tote aus einem Flugzeug.

00:16:07: Leute, die sich vor den Zug werfen.

00:16:10: Das ist schon sehr krass.

00:16:12: Aber die Zahlen sagen das könnte irgendwie nicht.

00:16:18: Jeder Mensch ist so speziell und ich kann das nicht in Zahlen schätzen.

00:16:23: aber es trifft natürlich besonders.

00:16:27: auch bei der Ausbildung hat man hier ja schon ein paar Wochen, wo man jemandem tot sieht würde ich sagen ja oder sterben sieht.

00:16:37: Sehr eindrücklich, danke so für das Verzellen von diesem Moment.

00:16:42: Gibt es eigentlich eine Art Lebensuhre?

00:16:48: Und wie bist du mit Patienten im Gespräch darüber, was für Zeit auf ihrer Uhr steht?

00:16:56: Also sozusagen ... Wie viel Zeit haben sie noch?

00:17:00: oder gibt es einen Indikator, wie weit das schon gelaufen ist?

00:17:05: Genau, so ein bisschen!

00:17:06: ... ist jetzt metaforisch und mit beilmässig beschrieben von mir, aber... ... trifft das zu mit dieser Uhr oder nicht?

00:17:15: Also je länger man arbeitet, desto mehr hat man ein Gespür für die Patienten und ihre Lebensumstände.

00:17:24: Und ich gebe nie Prognosen ab.

00:17:26: Ich kann das auch nicht!

00:17:27: Ich kann nicht sagen, solange leben sie noch.

00:17:30: Aber ich habe schon einen Patient gesagt, wenn er so weitermacht und es war ein Junge Um die fünfe Vierzehn, habe ich gesagt, wenn sie so weitermachen mit ihrem Lebensstil, werden Sie ihn herzinfarkt haben.

00:17:44: Und bei der nächsten Konsultation, wo er nicht erschienen ist, hat er mir angerufen und gesagt, dass ich im Unispital mit einem Herz infarkte.

00:17:54: Das hat mich dann schon getroffen, weil ich fast Angst hatte, ich habe das vorausgesagt.

00:18:00: Aber er hat seinen Lebensstilen komplett umgestellt unglaubliche Ressourcen mobilisiert und das Erlebnis hat ihnen zu bewogen, sein Leben zu ändern.

00:18:14: Eine Lebensursur so ist eine sehr spannende Frage, müsste ich mal darüber nachdenken.

00:18:20: Ich sehe es an mich schon Und je nach Patient rede ich dann auch sehr direkt mit ihnen über ihr Leben.

00:18:27: Das ist oft sehr hilfreich wenn man so das anspricht Weil dann kommen die inneren Ähm... Ja, dass das Inneren führen kann, was man so etwas verdrängt hat.

00:18:39: Das Menschen verdrängen wir ja seine Endlichkeit sehr gerne.

00:18:43: Ja, gerade spannend, dass du auf das Wort Kommunikation auch so etwas kommst.

00:18:48: Weil ich habe mich gefragt wie sagt man als Ärztin am Mensch eigentlich möglichst gut?

00:18:57: Wie es ihm geht!

00:18:59: Wie meinst du, wie es ihm ist?

00:19:00: Also

00:19:00: weisst du ... Du musst ja Diagnosen... abgeben.

00:19:08: Du musst ja auch einen Fakt zum Beispiel übermitteln, die du aus dem Ultraschall ausdenkst oder so auf welche Art machst du das?

00:19:18: Das ist sehr spannend weil man kann einem Patient nicht die Fakten direkt so übermittlen wie man es als Fachspezialist hat.

00:19:28: Man muss es einmal übersetzen.

00:19:29: erstens und zweitens muss man sie filtern.

00:19:32: Und das heisst nicht dass ich aber eine Patientinformation erforsche Vorenthalten, je nachdem sage ich es auch ziemlich direkt.

00:19:39: Aber man muss ein Anpass auf die gegenebere Person.

00:19:43: Und wenn man das gut filtern kann, dann helfen wir einem Patienten ungemein.

00:19:49: Weil ich könnte zu einem Patienten sagen ja der Vorruf ist ein bisschen vergrößert du hättest ein bisschen was eine Wundichtigkeit von einer Klappe.

00:19:57: Was hilft ihm das?

00:19:58: Ich muss das filtern zusammenführen und sagen das Herz ist altes entsprechend normal Und wenn man so Informationen weitergibt, dann durch das Inheben stärken.

00:20:07: Man kann eine Unsicherheit, die man selbst ersetzt hat und gefiltert weitergeben, dann wird er unsicher sein.

00:20:14: Man sieht es gut aus.

00:20:17: Man muss es immer auf diese Lebenssituation anpassen.

00:20:20: Wenn du ein Top-Sportler bist, musst du dir das Beste ausholen, in dem man noch kann, jedem Indiz etwas nachschauen, was man optimieren könnte.

00:20:29: Aber wenn jemand einfach kommt, der Sicherheit will im Leben ... die vielleicht ein wenig vergrößerte Aorto hat, wird nie mehr platzen bis sie das Leben haben.

00:20:38: Das ist nur Unsicherheit, was ich weitergebe, wenn ich ihm jetzt sage, dass jedes Jahr für einen Check-up manchmal schwänzt.

00:20:44: Aber ich kann einfach sagen, es ist alles gut und dann hat man so eine Beruhigung.

00:20:50: Natürlich sage ich nicht, es sei alles gut, sie werden nie sterben!

00:20:54: Weil das ist einfach nicht so...

00:20:58: Was macht für dich einen gesunden Menschen aus?

00:21:04: Wenn gilt jemand nicht mehr als gesund?

00:21:08: Ja, das ist eine sehr spannende Frage.

00:21:10: Weil Gesundheit relativ ist.

00:21:12: Wenn man mich jetzt durchchecken würde, wäre ich wahrscheinlich krank in irgendeiner Hinsicht.

00:21:19: Und Gesundheit heisst, dass wir einfach die Lebensanforderungen im Alltag gerecht werden können, seinen eigenen Ansprüch und einen Balancen haben.

00:21:31: in jeder Hinsicht ein bisschen, dass man so mental wie auch körperlich und geistig in einer Art Balance lebt.

00:21:39: Und ungesund wird es dann, wenn wir einfach etwas übertrieben ... Wenn irgendeine Funktion einen beeinträchtigt.

00:21:51: Aber die Grenze ist sehr schwierig zu definieren.

00:21:57: Wo ist genau Gesundheit?

00:21:59: Wo fängt kranker da an?

00:22:01: Das ist ja bei der WHO eine Definition.

00:22:05: Gesundheit ist Anweisung von Krankheiten, wo es so beginnt.

00:22:09: Das ist eine schwierige Frage!

00:22:11: Und darum ja auch noch spannend, weil wir beide im Vorfeld ein bisschen darüber geschwätzt haben.

00:22:15: Daher ist es wahrscheinlich auch gesagt, dass wir gerade an den Kranken oder so bei Mia jetzt auch, wenn man beide auch etwas antetscht und ein wenig ... Genau nicht ganz fit

00:22:26: sind.

00:22:26: Nein.

00:22:27: Interessant... Und auch noch speziell, ... dann einer Ärzte.

00:22:33: Wie gehst du mit?

00:22:34: Jetzt haben wir darüber geredet, eine Gesundheit quasi labelt und ist mega verantwortlich in deinem Job.

00:22:46: Wie geht es mit dir um die Verantwortung als Doktometer oder als Ärztin?

00:22:55: Also man hat eine Verantwortung.

00:22:57: Man muss diese Erklärungen super machen Und wenn die Patienten sehr ängstlich sind, sage ich auch immer, ich habe diese Verantwortung.

00:23:04: Ich trage sie für sie, wenn sie das Gefühl haben ... Ah!

00:23:08: Aber es könnte doch noch etwas sein.

00:23:11: Ich würde ihnen sagen, weil ich habe die Verantwortung und fühle mich dafür verantwortlich.

00:23:16: Man kann aber nicht jede Ungewissheit ausräumen.

00:23:19: Darum bin ich jetzt nicht so ängster, dass ich denke, ja, ich trage die Leben in meinen Händen, sondern ich ... Mache es nach dem besten Wissen und Gewisse, wie es noch geht.

00:23:32: Ich frage auch die Kollegen zu schauen, wo man da etwas verpassen könnte.

00:23:38: Aber dann am Ende des Tages weiss man, dass man nach den Regeln gemacht hat, die notwendig sind.

00:23:44: Dann ist man entspannt und er lässt sich los.

00:23:46: Und übergibt das auf gewisse Massen.

00:23:48: auch gut?

00:23:50: Man kann die Leben nicht tragen.

00:23:51: Die Verantwortung für diese Leben hat man – und die treibt man aber….

00:23:57: Das ist etwas, das mir nicht zu schwerfällt.

00:24:00: Das gehört dazu.

00:24:01: Da wächst man vielleicht ein wenig rein?

00:24:05: Gehen wir in deinem Fachbereich zum Herz und ich würde gerne auch etwas spürbar machen von dem ersten Herzschlag bis zum Tod.

00:24:20: Begeisterung, Faszination, Herz.

00:24:22: Zum Start schon gesagt ... Kannst du mal ... etwas von dieser Begeisterung erzählen oder auch von dem, was ich am Herzen fasziniert habe?

00:24:34: Das Herz ist ein unglaubliches Organ.

00:24:36: Es schlägt einfach und geachtet von irgendwelchen äusserlichen Begebenheiten einen Schlag.

00:24:45: Und es schlägte von Geburt bis zum Tod.

00:24:51: Wenn man sich das vorstellt wie viele Millionen, Milliarden Mal sind ja eher Milliarden... Wo das Herz schlägt, ohne dass man das gross beeinflussen kann.

00:25:01: Natürlich durch die Atmung beeinflusst nicht mehr den Herzschlag.

00:25:04: Wenn wir einschnüpft werden langsamer, dann beruhigt man das Herz auf eine gewisse Art.

00:25:10: Aber für mich ist es eine unglaubliche Faszination und auch wenn ich jedes Herz angucke, sieht das wieder etwas anders aus.

00:25:16: Und es pumpet ein bisschen anders... Es ist die Pumpe, die einem am Leben erhaltet!

00:25:24: Darum ist es auch so zentral für jeden Mensch.

00:25:27: Und wenn man stiebt, wird sie langsamer, hört dann ganz auf und dann ... Dann ist der Tod, sagen wir hier.

00:25:39: Das ist aber eine Übergangsphase.

00:25:41: Es ist nicht wie plötzlich das aufhört, sondern sind dann offen als ein paar Schläge.

00:25:46: Da wird sie immer langsame.

00:25:49: Irgendwann noch eine Herzaktion.

00:25:51: Sie ist also nicht aufgegeben bis am Schluss!

00:25:53: Es kommt

00:25:53: noch einmal.

00:25:54: Es kommt nochmals, aber irgendwann ist es dann vorbei.

00:25:57: Und da habe ich so eine grosse Erfurchte davon von diesem Herz.

00:26:03: Das ist ja eine unglaubliche Funktion und eben ein Schlüssel-Roller, das das Herz einnimmt in Bezug auf die Endlichkeit des Lebens.

00:26:12: Ich habe hier im Vorfeld ein paar Sachen gelesen Kammerflimmeren, elektrische Energie

00:26:19: Ja

00:26:20: Das lebenslange Punktwerk der Blutkreislauf unterhalten Sauerstoff, Nährstoff werden durch den Körper pumpt.

00:26:30: Es zieht sich rhythmisch zusammen und entspannt.

00:26:33: Also Blutversorgung von Kopf bis Fuss.

00:26:36: Literweise Blut, die pumpet wird.

00:26:41: Ja?

00:26:41: Habe ich es ungefähr richtig beschrieben?

00:26:44: Was

00:26:45: habe ich vergessen?

00:26:46: Zur Funktion vom Herz!

00:26:48: Ja, das ist absolut richtig.

00:26:50: Das Herz tut sich zusammenziehen und wieder entspannen.

00:26:55: Während der Entspannungsphase wird das Herz dann selbst durchblutet.

00:26:58: Es muss ja auch noch durchblutend werden oder?

00:27:01: Ist es spannend oder braucht er?

00:27:03: Und das sind die Herz-Coronarrorterien, die den Herzen im Fakt machen und wo unter anderem wenn sie verschlossen sind zu Kammerflimmern führen können.

00:27:12: Und dieses Kammerflimmer oder die plötzliche Todesfälle Eigentlich ein schöner Tod, wenn man schnell weg ist.

00:27:21: Man verliert das Bewusstsein und böse Zungen sagen die Kardiologen verhindern das mit Defibrillatoren, die einem wiederbeleben.

00:27:32: Das ist ja ein schönen Tod aber im jungen Alter macht es natürlich absolut Sinn, dass man so einen Defibrillerator hat.

00:27:39: Aber ja diese Todesfeldes kann man flimmern, das kann überall geschehen.

00:27:44: Erstaunliche Fälle, wo dann gerade ein Polizist ist oder jemanden, der die Person reanimiert und überlebt.

00:27:51: Und das ist eine zweite Chance im Leben, in dem man es bekommt.

00:27:57: Ich habe etwas Spannendes gelesen.

00:27:59: Es gibt nicht das eine wichtigste Organ.

00:28:03: Das Herz und das Gehirn sind besonders zentral, aber das Leben hängt vom Zusammenspiel von mehreren Organ ab.

00:28:10: Absolut!

00:28:14: Was haltet uns alles am Leben?

00:28:16: Top,

00:28:17: was soll ich sagen?

00:28:18: Top five.

00:28:19: Top seven oder ...

00:28:20: Ja man hat ja das Gefühl als Kardilogsherz ist das Wichtigste aber das stimmt natürlich gar nicht.

00:28:30: Ich würde sagen es gehört alles zusammen.

00:28:31: wenn die Nieren nicht mehr funktionieren dann gibt es viel zu viele Blutsaal also das Kalium und das Kaluum macht den Herzschlag sich extrem verlangsamen dass der Herzen nicht mehr effektiv bompt.

00:28:43: und dann gibt's auch einen Herzstillstand wenn die Nieren nicht funktioniert.

00:28:48: Wenn es hier nicht funktioniert, kann das Herz noch so lange schlagen.

00:28:51: Das bringt dann gerade gar nichts und man hat auch einen Hertz Hirnachse.

00:28:55: so spannend dass wenn zum Beispiel mehr ein Schlagabfall oder irgendetwas im Hirn hat, dann tut das Herz darauf reagieren.

00:29:04: umgekehrt auch kann es dann plötzlich Stressherz, also ein Tako-Zubosyndrom kann sich entwickeln wenn man zu viel emotionalen oder physischen Stress hat.

00:29:17: Also eher psychischer als physische.

00:29:20: Das sogenannte Broken Heart Syndrome auf eine gewisse Art.

00:29:24: Was spannenderweise ja noch bei Frauen in der Post-Minupause auftritt?

00:29:29: Es kann aber ab und zu auch beim Mann auftreten.

00:29:34: Das hat man bis heute nicht ganz erklärt, wie das funktioniert.

00:29:36: Aber das Herz geht wie auseinander, pumpt nicht mehr effektiv für ein paar Tage bis Wochen und erholt sich dann wieder komplett.

00:29:45: Und das ist eine spannende Symptome, die uns auch wieder zeigt – hey, das Herz ist nicht isoliert, sondern sehr viel hormonelle Veränderung, sehr viel Stress.

00:29:56: ohne Schutz von Mösterogen bei den Frauen kann wirklich das Herz schwächen.

00:30:03: Die gute Nachricht ist, wenn man sich so holt.

00:30:06: Zu neunzig Prozent genau.

00:30:09: Jetzt ist ein Herz etwas, was wir als einen absoluten Leien leihen wie ich.

00:30:14: Ein bisschen etwas einerseits weiss, man weiss etwas wo sie ist und wie es funktioniert hat eine gewisse Logik oder sehr beeindruckende Logik dahinter.

00:30:26: mit was für einem Fakt über das Herz überrascht du uns jetzt noch?

00:30:31: Das Beste ist, wenn man so an das Leih erlebt, dass man sich gar nicht so fest auf seinen inneren Organ konzentriert.

00:30:39: Wenn wir mal darüber nachdenken wie man schnuft und wie das Herz funktioniert, dann hat man viel zu viele Aufmerksamkeitenorgane mit mir, die eigentlich dazu designt sind, dass sie einfach funktionieren.

00:30:53: Darum ist die gewisse Leute, die so verunsichert sind oder ihren Körper zu fest spüren, plötzlich den normalen Herzschlag.

00:31:00: Das verunsicherungst sie sehr und ich sage dann immer so... Die Achse, der Filter, ist aufgeweicht.

00:31:06: Wir haben einen Filter, wo alles herausfiltert vom eigenen Körper, sonst fangen wir an, alles zu spülen im Körper.

00:31:12: Wenn er aufgewacht ist, spürt man plötzlich alles.

00:31:15: Spannend ist es, dass man den Herzschlagen weh rausfiltern will.

00:31:19: Hier nicht gut herausfiltern.

00:31:22: Im normalen Fall.

00:31:23: Und das haben sie mit den Studien herausgefunden, wo dann eine Musik mit dem gleichen Herzschlagrat auch anders wahrgenommen wird wie Musik aus einem Takt schlägt und das habe ich sehr spannend gefunden.

00:31:35: Das sage ich auf der Patientin, wenn es hier Beschwerden sind, die man vielleicht nicht so ganz erklären kann genau.

00:31:43: Wir hatten schon mal einen kurzen Fokal.

00:31:46: Ich würde die Frage gleich einmal stellen, falls wir sie wieder drinnen haben was macht's Herz?

00:31:52: im Gespräch über die Endlichkeit des Lebens aus deiner Sicht zentral?

00:31:59: Das Herz ist halt ein Motor und ohne diesen Motor leben wir nicht.

00:32:04: Ich glaube aber, es ist auch den Ort der Sehnsucht von der Trauer, der Liebe, ob das wirklich nur das Herz ist oder etwas dazwischen.

00:32:16: Es ist einfach da drin.

00:32:19: Und das macht es so zentral.

00:32:21: Man sagt, ich verschenke mein Herz oder ... Das Herz hat auch umgangssprachlich so viel Bedeutung, dass es halt metaphorisch nicht nur die Pumpe ist sondern auch den Ort der Sehnsucht von der Seele und der Sorgen von sovielem, dass das halt zentrall ist.

00:32:41: Der erste Herzschlag ist ungefähr in der fünften Schwangerschaftswoche, etwa ab dem zwanzigsten Tag nach der Befruchtung Messbar.

00:32:55: ab Schwangerschafts-Wochenden sechs bis sieben ist unglaublich.

00:32:59: Ist unglaublich!

00:33:00: Ich bin ja nicht so in der Neotrologie, deswegen hast du mich auch gerade überrascht mit diesen Fakten muss ich ehrlich sagen.

00:33:07: Ja also es ist halt auch noch ein bisschen aus dem Leben als Papi.

00:33:13: Aus dem dabei sein an den Schwangerschafteruntersuch und den Ultraschallbilden sind unglaublich wie früher.

00:33:21: eine Gynaecologin kann Herzschlag von einem Baby zeigen.

00:33:26: Aber was?

00:33:27: Also genau, quasi ein Embryo-Zustand.

00:33:31: Unglaublich!

00:33:32: Und es sind einfach schon... Es ist schon das Bumperwerk eigentlich sichtbar und das ist einfach gigantisch.

00:33:42: der letzte Herzschlage.

00:33:45: Ist ja vermeintlich eben nicht immer der Letzte.

00:33:48: Jetzt mache ich gerade die Schere von der ersten Herzschlag bis an den letzten, weil am Herzen kann man ihr Leben eine rettende Maßnahme und Reanimationen vorn nehmen.

00:34:03: Da appellierst du sicher nicht dazu einfach ... Ja, Herz hat wie eine zweite Chance oder wie kann man es sagen?

00:34:12: Oder wir Menschen können die Herzen verandern wieder selber in Betrieb nehmen.

00:34:18: Und das ist doch so eine gute Neuigkeit!

00:34:21: Also, wir können wiederbeleben.

00:34:24: Genau!

00:34:25: Und das ist ja eigentlich so banal aber so schön weil... Wir drücken... Eigentlich wenn wir wiederbeleben drücken wir auf die Brust und durch das machen wir diese Kompressionen die ich das Herz selber mache.

00:34:37: wenn es still steht, dass wir von aussen initiieren Und natürlich, wenn es ein Kammerflimmer ist, so eine elektrische Flimme vom Herz, dann können wir einfach einen Elektroschock geben und dann ist es wieder gut.

00:34:48: Wenn das Herz nicht schlägt ohne dass ein Kamerflimmer hat, die eine elektrische Instabilität kümmern muss durch den Draufdruck von aussen reanimieren.

00:34:57: Und wenn man jemand sieht, der nicht schnauft, einfach um leidt, appelliere ich sofort Zerstalamierungen und dann gerade anfangen mit dem Wiederbelebungsmaßnahmen.

00:35:10: Man muss auch gar nicht unbedingt beatmen, sondern das Wichtigste ist wirklich das Herz.

00:35:13: Einfach den Kreislauf wieder anregen, wirklich zu stark drücken und schön entlasten.

00:35:20: Und weil man nur am Anfang eine Chance hat, wenn man es sofort macht.

00:35:25: Sonst ist hier durch die Minderversorgung schon weg – zehn Minuten.

00:35:31: Es braucht wirklich eine kritische Zeit, sobald jemand umkimmt… Am Boden leid nicht mehr schnuft, einfach sofort.

00:35:38: Und selbst wenn es so komische Schnaufaktionen sind – wir nennen das agonale Atemung – ist oft nicht der richtige Schnufe, sagen wir einfach jemanden, die hat unbewusstlos.

00:35:47: Ich sage es ganz einfach, weil es schwierig ist als Leier zu schauen, wo ist der Puls?

00:35:50: Was ist im schlimmsten Fall, wenn jemand wehrt sich jemanden dann?

00:35:55: Im schlimmsten fall hat man das Herz komprimiert und es wehrte sich jemand aber man versuchte es wenigstens dann.

00:36:03: Also eben auch sehr faszinierend finde ich die zweite Chance, danke.

00:36:07: Absolut!

00:36:07: Hättest

00:36:08: du uns doch gerade noch etwas belehrt?

00:36:09: Ein bisschen belehrt, sehr wichtig.

00:36:15: Jetzt gehen wir an den Punkt wo der Tod eintritt.

00:36:20: Wenn ist eigentlich aus ärztlicher Sicht jemand tot?

00:36:25: Es gibt ja die sicheren Todeszeichen so Totenstoree Leichenflecken Am Rücken,

00:36:33: d.h.,

00:36:34: wenn man in den Gewäb, wo dann das Blut fliegt, dass man dort diese Flecken sieht und die starren Flecken.

00:36:44: Und das sind so sichere Todeszeichen, die treten aber erst für Zögereteien.

00:36:49: Oft muss man als Assistenzart der Tod feststellen.

00:36:53: Wenn es jemand ist, geht man nicht sofort, sondern man wartet.

00:36:57: Das finde ich auch noch ... Wie eine schöne Gedanke man gibt, wie sich die Todezeit zu verabschieden, bis man dann wirklich die sicheren Todeszeichen sieht.

00:37:07: Das Schlimmste wäre natürlich, wenn jemand noch lebendig als Tode klären würde und das sind zwei von den Zeichen, die man dann sieht.

00:37:19: Der unmittelbare Todeszipunkt wird anders definiert Wenn man die Organe entnähe, gibt es ja verschiedene Methoden, wenn man sie nimmt und wie lange man erwartet.

00:37:36: Aber wenn man sichere Tod will, dann ist das wirklich Totenstori und die Zeichen flächen.

00:37:42: Aber weisst du ... Ich habe mich irgendwie noch wundertgenommen, dass man redet vom Herz, der eben nicht mehr schnaht Dass der Kreislauf, wie sagt man Herz-Kreislaufstil stand.

00:38:03: Aber auch den Kehrentod zum Beispiel ein Thema ist aus Ärzten Sicht.

00:38:14: Wenn jemand todisch ist und es hier nicht todisch oder das Herz oder das Zusammenspiel?

00:38:21: Sehr gute Frage!

00:38:24: Also da müssen wir wahrscheinlich besser mit den Transplantationsmedizinern reden, was die dazu sagen.

00:38:33: Aber ich habe hier sehr grossen Respekt und ich denke manchmal ist das nicht zu früh wenn man schon die Organe entnimmt.

00:38:42: aber man hat auch gewisse Zeiten wo man einhalten

00:38:44: muss.

00:38:44: Ja, aber jetzt für dich als Herzspezialistin weisst es schon, dass man kennt das Bild von... Man sieht keinen Herzschlag mehr?

00:38:54: Also, ja.

00:38:56: Ja also es ist wirklich die Nullinie dass man sagt man hat keine Herzaktion mehr.

00:39:00: aber eben da kann manchmal nach fünfzehn Minuten immer noch eine Herzakktion kommen.

00:39:05: Ich würde schon gewisse Zeit warten bis dann der Herzschlag wirklich bei null ist.

00:39:10: aber eine Nulllinie heisst den Herz schlägt nicht mehr und danach treibt natürlich auch der Hirntod ein in einer wenigen Minute Genau.

00:39:21: Und wenn man einfach nur das Hirn in Tod hat, dann kann man natürlich das Herz mit den Herzlungenmaschinen... Also man kann hier heutzutage vieles machen, aber das Herz ohne das Hirne hilft natürlich auch nicht.

00:39:39: Jetzt Sarah wie drei muss im Herzen Sorge und was sollte man von meiden?

00:39:48: Ja, das sind so die Sachen, die ich selber auch besser umsetzen sollte.

00:39:54: Zum Beispiel, dass wäre genug geschlafen, genug Erholung.

00:39:58: Das sagen wir oft nicht zuerst.

00:40:00: Dann einfach die kardivaskeleeren Risikofaktoren angehen.

00:40:03: Das heisst Cholesterinsenken.

00:40:06: sieht das mit der gesunden Ernährung mediterraner Ernährungen.

00:40:11: Pflanzliche Fette, wenig rotes Fleisch oder weniger fettiges Fleisch.

00:40:18: Diese Sachen rauchen dann nicht.

00:40:20: aktiv sein, sich bewegen.

00:40:23: Das heisst nicht, dass man jetzt massiv Marathon laufen muss und wieder die Überbelastungen geben.

00:40:30: Aber dass man in der Woche mindestens eineinhalb Minuten aktiv ist, sagt man regelmässig ein bisschen was machen, immer etwas bewegen, Diabetes behandeln wenn man einen hat, Übergewicht behandeln.

00:40:44: Und das sind so die Sachen, die am Herzen gut fühlen.

00:40:47: Und Ausdursport sich immer etwas bewegen.

00:40:50: Das tut dem Herz auch gut und eben Stress reduzieren.

00:40:53: Das sagt man oft auch zu wenig.

00:40:55: Das Stress ist wirklich sehr ein grosser Faktor, wo ein Herz kann in Mitleidenschaft ziehen.

00:41:04: Um dieses Herzthema noch abzuräumen?

00:41:07: Ja!

00:41:08: Eine Frage noch zum Blutdruck.

00:41:11: Da

00:41:11: sind immer zwei so mysteriöse Zahlen.

00:41:15: Was ist ein idealer Blutdruck?

00:41:17: Ja.

00:41:18: Und was gibt uns das als Indikator?

00:41:22: Der Blutdrück schädigt das Gefäßsystem und auch das Herz langfristig, weil die Herzen eine Pumpe sind.

00:41:29: Das muss gegen den Druck anpumpen.

00:41:31: Je stärker der Druck ist, desto mehr Energie braucht es und desto dicker wird und stiefer.

00:41:37: Es ist einfach nicht gut für Gefäße.

00:41:38: Ich beginne hier Abnützungserscheinungen zu haben.

00:41:41: Patienten sagen oft, ich spüre nichts von Blutdruck.

00:41:44: Aber es ist gefährlich daran, dass man das oft nicht so spürt, wenn es zu hoch ist.

00:41:49: Man hat den süßdolischen Operei und den diastolischen Blutdrück und den süssdolische ... In der Heimessung sollte die unter- und unter- fünfe Drei sein und unterein sein.

00:41:59: Die Diastolische unter-fünfe Tachtz.

00:42:04: Bedeutet die Pulsatilität des Bluts, der oberste hoch wie es runter geht.

00:42:12: Das ist ja noch spannend!

00:42:15: Die Pulsativität hat eine Herzlungenmaschine.

00:42:19: Wenn man so eine Herz-Maschine oder eine Herzmaschine schon ein künstliches Herz hat... Es gibt Patienten, die haben ein kündiges Herz, das sie unterstützt.

00:42:27: Sie haben nicht so diese Pulsaturität.

00:42:30: Man sieht bei diesen Patienten ... Die Organe brauchen das.

00:42:35: Sie arbeiten nicht so gut, wenn es keine Pulsatilität gibt.

00:42:40: Es gibt viel mehr Probleme... Also die Fasenbewegung

00:42:42: geht dort und nicht immer?

00:42:45: Immer gleicher Druck.

00:42:46: Genau!

00:42:47: Das ist nichts, was man selber beeinflussen kann.

00:42:49: aber es heisst einfach wir sind superdesigned so wie wir sind und alle Organs sind gut so wie sie sind und wenn man künstlich etwas macht ist es immer schwieriger.

00:42:57: Jetzt diese neuen Pumpen haben auch eine bisschen Pulsativität eingebaut, das ist schon spannend.

00:43:03: Aber die oberen und der unteren sind so die Grenzwerte.

00:43:06: Und man sagt, je jünger ist natürlich besser wenn er tiefer ist.

00:43:10: Da wie es zieläglich schon hundertzwanzig siebenzig.

00:43:13: Man geht immer ein wenig weiter runter.

00:43:14: Ich will sagen, wenn wir älter sind, sollte man auch nicht stürzen oder umkippen damit man eine Schwindel hat.

00:43:21: Man kann aber den Blutdruck sehr viel beeinflussen mit regelmässig körperlicher Aktivität, Gewichtsabnahmen.

00:43:28: Aber oft besteht auch genetische Komponenten und dann braucht man halt Medikamente, die das senken, die wirklich gute Effekte haben auf Gefäßsysteme und der ganzen Körper.

00:43:42: Du hast schon mal von Gott erzählt, von Glauben?

00:43:47: Ja.

00:43:47: Und da können wir sagen oder irgendwie ... Dass wir beide auch einen Designer an einem Schöpfer glauben, von diesem Wunderwerk Herz.

00:44:03: Was spielt dir der Glauben Gott für eine Rolle in deinem Leben?

00:44:11: Ich glaube, dass es einfach Gott mir unglaublich Kraft gibt.

00:44:17: Es ist noch spannend und ich habe schon immer gewusst, wenn Gott mit mir ist.

00:44:23: Und ich glaube, so ist auch.

00:44:24: meine Mama hat mich erzogen und sie hat immer gesagt, du kannst alles!

00:44:29: Das ist jetzt unabhängig von der Medizin.

00:44:31: Ich glaube einfach es ist alles möglich... ...und das gibt mir so eine Freiheit.

00:44:37: Gott gibt mir aber auch Sicherheit, weil ich weiss, wann ich jetzt sterbe.

00:44:42: Und da sind wir wieder bei diesem Punkt.

00:44:44: was ist meine Einstellung zum Tod?

00:44:46: Wenn ich jetzt Sterben bin bin ich geborgen bei ihm.

00:44:50: Ich muss nicht das Beste haben, ich muss nicht ein schönes Haus haben ... Vielleicht habe ich keine Familie, aber ich weiss, dass ich beim Geborgen bin und er ist der Einzige, die bis zum Schluss bleibt.

00:45:01: Bis ganz, bis in Tod!

00:45:03: Und dann hat jeder Mensch wieder eine andere Vorstellung... Aber ich glaube, es gibt einem schon eine Serie, eine Geborgeheit.

00:45:12: Wie geht's?

00:45:13: Also Ärztin, was ist mit dieser Konfrontation?

00:45:16: oder vielleicht auch ein bisschen dem Clash aus Fakten und Glauben.

00:45:24: Ein Beispiel, wie es sich

00:45:26: umfasst... Man hat ja die moderne Medizin und kann vieles möglich machen.

00:45:33: Braucht man das dann noch gut?

00:45:34: Ja,

00:45:34: ich habe viele Tracks.

00:45:35: Also wenn du siehst einen Fakt, sag jetzt mal, naja da lebt jetzt ein Mensch vielleicht nicht mehr lang, so sieht er es aus.

00:45:44: Im Glaubens ist ja dann aber Ja, ich glaube an Gott wenn ich beten repariert habe vielleicht auch wieder etwas.

00:45:53: So ein bisschen auf diese Komponenten.

00:45:57: oder siehst du sogar das Zusammenspiel?

00:46:00: Also ich glaube auch dass wir Gott gibt ihm natürlich die Hoffnung dass es könnte es Wunder geben und dass man weiterleben kann.

00:46:08: Und das gibt's auch ab und zu.

00:46:10: Es gibt unerklärliche Heilungen Sachen, die man nicht erklären kann.

00:46:17: Und ... Da hilft Gott mir schon.

00:46:22: Es ist aber für mich kein Widerspruch, wenn die Patienten sagen, wie kann man auch Gott glauben?

00:46:32: Wir haben ja so viele Fakten.

00:46:33: Ich glaube es ergänzt sich gegenseitig.

00:46:36: Es sind nicht nur ein, sondern eine andere.

00:46:38: Und wir haben ja ... So viele Dinge, die wir gleich noch erklären können.

00:46:41: Das ist einfach eine andere Sphäre.

00:46:44: Und der Mensch ist ja dann nicht einfach tot und ist nichts mehr um.

00:46:49: Der geht in eine andere Sphäre über.

00:46:56: Für wenn ich etwas habe oder meine Mutter sehr schwach rankt war, habe ich bettet und bis am Schluss glaubt.

00:47:02: Das heisst aber nicht, wenn sie stiebt, dass ich zu wenig bette oder es Gott nicht geschaut hat.

00:47:09: Am Ende habe ich das bei ihm deponiert.

00:47:14: Ich glaube, dass nur das Gebet hilft und uns hilft damit umzugehen was dann auch immer passiert.

00:47:22: Die letzte Frage an dich.

00:47:25: Endlich Leben?

00:47:28: Was bedeutet endlich Leben für dich?

00:47:32: Sehr gute Frage!

00:47:35: Ich lebe im Moment sehr intensiv würde ich sagen.

00:47:39: Ich gehe auch viele Grenzsituationen ein.

00:47:44: Ich bin oft draußen in der Natur und gehe ein bisschen als Limit.

00:47:51: Und hier ist man manchmal schon etwas näher beim Tod, als wenn man die nach Hause auf dem Sofa sitzt.

00:47:59: Aber das ist genau den Moment, an dem ich spüre, dass ich sehr lebendig bin.

00:48:04: nicht weil ich den Tod suche oder durch die Grenzerlebnis suche ich.

00:48:09: Das kann aber nur im Alltag sein.

00:48:11: Wenn man das Leben hat ... Wenn man immer das Gleiche macht, wird es immer engeres Leben.

00:48:20: Ich glaube wenn man an Grenzen geht tut man diese Grenze wieder aufspringen.

00:48:24: und wenn man in den Bergen bei Gott ist oder etwas macht, wo man weiss, da muss ich jetzt wirklich aufpassen... ...wenn der Tod nahe ist, habe ich das Gefühl, dass das Leben auch näher ist.

00:48:38: Und das ist das, was mir bedeutet endlich Leben heisst Jetzt leben, wissen.

00:48:46: Der Toss ist jederzeit möglich.

00:48:48: Und das ist nicht etwas Trauriges, sondern etwas Befreiendes!

00:48:52: Man weiss, man hat immer das Gefühl, man hätte ewig Zeit.

00:48:55: Man hat nicht ewig-Zeit.

00:48:57: Das denken viele und wenn man sich so mal überlegt, merkt man, hey, stimmt ich auch das Gefühl?

00:49:02: Ich kann jetzt das Leben planen und schauen was ich damit mit Zeibelskei mache.

00:49:05: Das weiss man nicht.

00:49:07: Darum sollte man es jetzt abpacken, sich dann bewusst sein... ...und es gibt einem so eine innere Freude und Befreiung, wenn wir dem ...dann der Tatsache sich bewusst ist.

00:49:19: Und während jetzt wahrscheinlich irgendeinem... Nein, es ist keine Rettungshilfe.

00:49:23: Ich komme an deiner Wohnung vorbei und fliege.

00:49:25: Das sage ich dir.

00:49:27: Danke für das

00:49:29: mega

00:49:29: spannende Gespräch, Sarah!

00:49:33: Alles Gute!

00:49:34: Danke dir auch!

00:49:35: Das wünsche ich dir

00:49:39: auch von den Ärzten.

00:49:47: Du auch?

00:49:49: Zum Schluss des Gesprächs hat Sarah ihre Grenz-Erlebnisse antäunt.

00:49:53: Sarah tut ihren Freizeit-Ski durch Pampfeulen, Velo fahren und reisen.

00:49:58: Es ist viel draussen in der Natur.

00:50:01: Wenn du siehst wie die Sarah auf ihrem Pampfoil auf dem Zürichsee unterwegs war ... Und wie sie mein Herz abcheckt, kannst du das in einem Video nachschauen.

00:50:10: Das Video Ärztin, Pampfeulerin und Abenteuerin zeigt die zwei Leben der Sarah.

00:50:17: Der Link zum Video auf dem YouTube-Kanal von EREF Mediaschweiz ist in den Show Notes.

00:50:24: Ich wünsche dir einen gesunden Puls und Gottes Segen in dieser Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des Lebens!

00:50:31: In zwei Wochen gehörst du hier wieder.

00:50:33: meine Kollegin Develine Gutknecht.

00:50:35: Ich, Jan Lopsiger sage tschüss.

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