Der letzte Transport – mit Bestatter Urs Gerber

Shownotes

Einst suchte Hans Gerber, der Vater von Urs Gerber, nebst der Landwirtschaft in Lindau, Kanton Zürich, nach weiteren Geschäftsfeldern. Gewieft, technisch versiert und erfinderisch, gelang nach verschiedenen Rückschlägen im Geschäftsalltag der Durchbruch: Aus der Schreinerei auf dem Betrieb lieferte Hans Gerber vor Jahrzehnten die ersten 200 Särge an das Unispital in Zürich. Ab 1959 spezialisierte sich «Gerber Lindau» auf die Fabrikation von Särgen. Heute verlassen 21'000 frisch produzierte Särge das zürcherische Lindau im Jahr. Zwischen 60 und 120 Stück am Tag. Parallel sind 7*24 Bestattungsteams in diskreten, schwarz lackierten Bussen unterwegs.

Bei «Gerber Lindau» wird also geschreinert und bestattet. Braucht eine Mitarbeiterin aus dem Bestattungsdienst Unterstützung bei einem Einsatz, hilft ein Mitarbeiter aus der Schreinerei aus. Dieses Umfeld und die Arbeitsumgebung von Urs Gerber ist speziell, und gerade deshalb interessant.

Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular erf-medien.ch/podcast.

Zu hören in dieser Folge: Urs Gerber ist Geschäftsführer von «Gerber Lindau» (auch Hans Gerber AG genannt). Urs Gerber ist gelernter Schreiner, erfahrener Bestatter, verheiratet und Vater von 3 Töchtern. Er führt das Unternehmen «Gerber Lindau» und die beiden Geschäftsbereiche «Bestattungsdienst» und «Sargfabrik» in 2. Generation.

**Autor und Host: ** Jan Lobsiger

Links: https://www.gerber-lindau.ch/

Transkript anzeigen

00:00:01: Endlich leben.

00:00:02: Oder auch endlich leben?

00:00:04: Ja,

00:00:05: beide sind miteinander zu tun!

00:00:06: Weil wenn wir wissen, dass das Leben endlich ist, dann können wir auch endlich leben.

00:00:11: und über den Zusammenhang zwischen Tod und Leben reden wir in diesem Podcast.

00:00:16: Wir treffen Leute, die sich mit Tod sterben und Trauer auskennen und fragen wie sie mit ihrer Endlichkeit

00:00:23: umgehen.

00:00:25: Schön bist du mit mir, einem Jan Lopsiger in dieser endlichen Lebensfolge unterwegs.

00:00:31: Unterwegs passt Wilmi Günd zusammen zum Bestattungstienst und in Zagfabrik Gerber-Lindau in der Nähe von Ephraetik im Kanton Zürich und trefft dort den Schiff der Urs Gerber.

00:00:44: Wir sprechen mit ihm über einen Beruf, den es dann braucht wenn der Tod realität ist.

00:00:50: Wir reden über das Einbitten, Einsagen transportieren und bestatten von einem verstorbenen Körper.

00:00:58: Wie kann er aus dem besonderen Beruf vom Bestatter machen?

00:01:02: Und wie läuft das ab, wenn er ein Totenkörper transportiert?

00:01:07: Mit und aus Grund setze ich einfach mal abgrenzen.

00:01:09: Also wir machen... Ich bin nicht so Sorgen dort.

00:01:13: Ich habe auch nichts zu tun mit dem, was geschehen ist.

00:01:18: Sondern ich bin ein Teil, der etwas machte und möchte mir den Verstorbenen einer Familie möglichst würdig zurückgeben.

00:01:27: Wenn der US-Gerber an einem Unfall alt ist oder in einem Traurhaus – das ist die Heimat, wo jemand verstorben ist – berührt ihn das persönlich?

00:01:37: Ich komme in einen Traurhaushaus.

00:01:39: Es ist eine Ehepaar hier, nünzig oder einfach alt.

00:01:43: Er hat sechszehn Jahre verheiratet.

00:01:46: Jetzt stirbt die Frau oder der Mann

00:01:49: und

00:01:50: der, der zurückbleibt ist ... Da merkt man, dass dieser Person, dem Mann, jetzt die Hälfte wegsturmt.

00:01:58: Also da ist viel Geschichte.

00:02:01: Es sind die Schlusspunkte und das Ende einer Lebensgeschichte von Urs Gerber und der Familienbetrieb Gerber-Lind auch jeden Tag beim Bestatten erlebt.

00:02:11: Und die Besonderung ist bei Gerber-Lindau, dass sie die Säage, die zum Bestatten gebraucht werden, in der eigenen Saagfabrik produzieren.

00:02:20: Wenn wir einen verstorbenen Einbieter gesetzt haben, dann sage ich es aus als würde schlafen und den letzten schlafe machen.

00:02:28: Ich habe jetzt nur vom Körper.

00:02:30: Ja, ich denke, der Saag braucht es in unserer Kultur.

00:02:34: So wie wir mit diesem umgehen, braucht es eine Sorge!

00:02:37: Ein Saagfabrik und ein Bestattungstienst.

00:02:41: Das ist ein spezielles Berufsfeld, eine spezielle Umgebung, in der ich bei Gerbers Zlindau parkiere.

00:02:47: Ein Holzlager, die viele sehr aktive Schwarze Mercedes-Büsse vom Bestattungsdienst sehen ... Ja, da wurde es schwer in mir drin.

00:02:57: Aber die Mitarbeiter von Ort und den Urskerber nehmen mich freundlich und unkompliziert in ihre Welt auf und mit!

00:03:07: Und so sitzen wir jetzt bei Gerber-Lindau.

00:03:11: Da kann man sagen Flughafenregion, auch in der Nähe von Ephraetichen ist das beschauliche Lindau und da ist eben der Bestattungstienst und Zagfabrik von Gerber Lindau.

00:03:27: und einfach dir Urs Gerber!

00:03:29: Willkommen und danke.

00:03:30: bist du ein Teil dieser Podcaste endlich leben.

00:03:34: Ja schön, ich freue mich.

00:03:37: Jetzt sind wir ja hier und du hast mich jetzt gerade noch so ein bisschen durch die Firma und eure Räumlichkeiten durchgeführt.

00:03:45: Wir sind am Ort, wo der tote Teil von einem Geschäftsalltag ist.

00:03:52: Das haben viele sehr gemeinte Urnen gesehen.

00:03:55: Es geht bei euch um letzte Kontakte, um Kontakt mit verstorbenen Menschen.

00:04:03: Wie kann man da positiv bleiben?

00:04:08: Wo siehst du in

00:04:09: dem einen

00:04:11: das Leben?

00:04:13: Ja, wir sind jetzt ja gleich nebeneinander und ich habe das Gefühl, mein Leben ist gut.

00:04:22: Wir sind hier ein Sorgfabrik.

00:04:25: Wir haben den Bestattungstienst.

00:04:27: Klar, wir haben einen Bereich zu tun, wo die Leute sterben.

00:04:32: Unsere Alltag ist aber genau wie bei allen anderen auch.

00:04:36: Also wir produzieren da etwas Wir machen es sehr gut.

00:04:40: Wenn du in dieser Schrinerei bist, dann bist du in einer Schrinerei und es ist nicht so, dass unser Tod verfolgt.

00:04:50: Im Bestattungswesen vielleicht ein bisschen näher.

00:04:53: Klar, dort gehen wir wirklich Verstorben rein, eingebitten, bereitmachen, herrichten, sind in einem Kontakt mit der Familie.

00:05:03: Aber es ist auch nicht der Tod, den uns verfolgt.

00:05:06: Wir machen in dieser Situation hoffentlich eine würdige Arbeit.

00:05:13: Und jetzt schiebe ich zum Start noch so ein Fun-Fact rein.

00:05:17: Es ist ja der Bestatter oder wenn man an diesem Namen herum denkt kommt einem die SRF-Serie relativ schnell im Sinn und da ist das ein

00:05:29: Fakt.

00:05:30: alle sehr gefroren!

00:05:31: Der Bestatter war von Gerber Lindau, wie es zu dem

00:05:38: kam.

00:05:39: Sicher fast alle Sergen, aber ja die Serge sind eigentlich von uns gekommen.

00:05:43: Ich bin dort mal angefragt worden ob ich bereit wäre das Equipment sage ich jetzt einmal was sie brauchen oder einen Teil davon sprich den Zerrg zu stellen und das habe ich dann auch gerne gemacht.

00:05:58: Ich war in Kontakt mit den Schauspielern selber, um ein Interview zu geben.

00:06:04: Zudem ist es jetzt ... Ja, Fun Fact!

00:06:07: Genau, das ist das richtige Wort.

00:06:11: Ein Arbeitsalltag tut's nicht widerspiegend.

00:06:15: Vielleicht einen Teil davon?

00:06:17: Wenn man ein paar Schlagzeilen liest im Vorbereitung, gibt es Berichterschattungen, die schon teils waren.

00:06:27: Geh aber Lindau, da heisst er mobilisiert die letzte Ruhe oder die totendes Landesliegen in Sorge einer Familie aus Lindau.

00:06:39: Oder auch Jobs, die niemand haben will.

00:06:42: Wie beschreibst du was ich mache?

00:06:46: Oh, das ist jetzt eine gute Frage, also...

00:06:51: Die Schlagzeilen hängen ja eben so ein bisschen.

00:06:55: Ja, wie sagt man so ein bisschen das Pool im Alteis kennen oder das vermeintliche Spanen stehen.

00:07:01: Hängt man so etwas auf eine andere?

00:07:03: Wie beschreibst du

00:07:05: es?

00:07:06: Also wir machen den Arbeit, wie es in der Pflege einen Arbeit gibt und wie es die Wirtschaft mit dem Arbeit macht einfach immer einen speziellen Umfeld sage ich jetzt mal Ja, wir erleben viel ganz normales.

00:07:24: Es stirbt jemand in einem Altersheim ist für uns eine einfache Situation.

00:07:32: Es gibt auch dramatische Sachen.

00:07:34: Klar, wir erleben jede Situation aber unsere Arbeit ist ein Teil.

00:07:41: Wir sagen wirklich nur einen Teil wenn jemand verstirbt.

00:07:46: Da sind noch ganz viele andere auch integriert.

00:07:48: Vielleicht war es das erste Spittungs-Tag, die sich lange um diese Person kümmerte.

00:07:53: Dann kam sie vielleicht ins Spital.

00:07:56: Es kann aber auch ein Unfall sein.

00:07:58: Wir sind erst involviert und so weiter.

00:08:01: Und wir sind Teil davon und machen einfach unseren Teil.

00:08:06: Wie wirst du das jetzt gerade so beschreiben?

00:08:08: Zum Start von unserem Gespräch.

00:08:11: Weisst du, alle Arbeitssitz dort an, wo Leben endet ... Da gibt es verschiedene Schritte, Prozesse und Abläufe.

00:08:20: Was ist das für einen Standardablauf?

00:08:25: Kann man vielleicht auch eure Arbeit fisch machen?

00:08:30: Wenn es jetzt so ganz normal abläuft, dann kommen wir von der Familie zum Beispiel, wenn sie ein Wochenende ist... Oder vom Arzt, der vor Ort ist.

00:08:44: Oder von dem Spitex, welcher vor Ort war.

00:08:48: Wir kommen über einen Anruf.

00:08:51: Ich sage jetzt einfach den Namen, er ist fiktiv.

00:08:54: Frau Meier, Frau Müller, Herr Müller.

00:08:56: Dort und dort ist sie verstorben.

00:09:00: Sie wäre froh, dass ich heute oder morgen gerne vorbeizubekommen würde um diese verstorbene Person in eine Sorge zu beten.

00:09:08: Wir nehmen das dann so entgegen und fragen.

00:09:10: Ein paar Nachfragen.

00:09:13: Für uns ist es wichtig, auch Grösse und Gewicht.

00:09:16: Es klingt ein wenig banal, aber wir möchten ja auch mit einem Sarg kommen, das passt.

00:09:22: Wir machen einen Termin ab, so gut man kann.

00:09:25: Dann gehen wir dort hin.

00:09:26: Wir stellen uns vor.

00:09:28: Und dann verstorben ich die Person einbetten.

00:09:32: Wenn wir machen es so ... Wir gehen eigentlich immer mit einem Sorge.

00:09:35: Es gibt eine Situation, in der man bei den Paaren geht Wenn man muss bergen, es kann ja auch draussen sein oder im Wald.

00:09:43: Oder wenn die Polizei involviert ist.

00:09:46: Aber wir sind jetzt bei einem normalen Todesfall.

00:09:50: Dann kommen wir mit dem Sarg.

00:09:52: Ich stelle mich vor, wer wir sind und was wir jetzt machen.

00:09:56: Wir schauen, wie die Törtlichkeiten sind.

00:09:58: Manchmal ist das ein bisschen eng.

00:10:00: Dann müssen wir überlegen, wie wir mit diesem Sarg kommen können.

00:10:03: Vor allem wieder raus.

00:10:04: Da tun wir Einbettung machen.

00:10:07: Wenn's geht, gehen wir vor Ort ... eine Aufbaarung machen, damit die Familie am Sarg noch mal Zeit hat zum Abschied nehmen.

00:10:14: Wenn sie sehen wie jetzt die verstorbene Person gebetet ist und dann gehen wir eigentlich am Sterbio durch den Friedhof.

00:10:23: Bei uns im Konten von Zürich haben praktisch alle Friedhöfe eine schöne Aufbaaring.

00:10:29: Dort wird der Verstorben aufgebaut und dann ist es einfach bald dort.

00:10:32: Die Familie hat Möglichkeiten zu abscheiden bis alle weiteren Schritte organisiert sind.

00:10:39: Das passiert dann aber auf der Gemeinde, auf dem Bestattungssand.

00:10:43: Jetzt hast du zwei Mal von Normalen, wo das Gerät...

00:10:46: Ja genau!

00:10:46: D.h.,

00:10:47: es gibt auch noch andere?

00:10:49: Was sind da diese Verschiedenheiten?

00:10:51: und eben auch vielleicht die verschiedenen Schaffen, die dann gefragt ist vor euch?

00:10:56: Ja, genau.

00:10:57: Also wenn ich mir von normalem Durchfall rede ... Es verstirbt jemand, kommt ein Arzt und stellt nichts speziell fest.

00:11:07: Dort wird er sogar gerechnet.

00:11:10: Es ist nichts, was darauf hinweist, dass etwas komisches passiert wäre.

00:11:15: Dann ist das ein normaler Todesfall.

00:11:17: Dann gibt es die sogenannten Agit-Aussehrgewöhnliche Todesfälle.

00:11:23: Das ist aber immer ... Das ist unser Auftrag über die Polizei und diese ist eigentlich schon bevor wir ... Für uns selbst ist von Anfang an ein aussergewöhnlichem Todesvall.

00:11:34: Wenn der Todesfeld nicht klar ist, Das kann sogar die Heise sein.

00:11:39: Einfach dann irgendetwas suspekt sein.

00:11:42: Dann kommt die Polizei rein und je nachdem kann man von Ort schon mit dem Bezirk, das darf ich vielleicht feststellen.

00:11:50: Nein es ist gleich nichts tragischer.

00:11:52: Es war jetzt einfach ein bisschen unterwartend aber eigentlich auch ein normales Todesfall.

00:11:57: Dann ist es für uns wieder wie vorher.

00:12:01: Es kann aber ein Delikt sein!

00:12:03: Es kann ein Unfall sein, es kann nicht sein was man findet nach Tagen, die verschuldet waren oder man auch vermisst hat.

00:12:11: Ist irgendwo im Wald?

00:12:14: Dann ist immer die Polizei dort und je nach ... Da kommen noch viele andere.

00:12:19: Es kommt dann Spuressicherung.

00:12:21: Und dieses und jenes Staatsanwaltschaften- Bezirksarzt steht da.

00:12:26: Vielleicht wird dann auch vor Ort entschieden, dass man genauer untersuchen muss.

00:12:31: Dann müssen wir genau nach Anweisung der Polizei arbeiten.

00:12:36: Die sagen dann, ihr bringt Verstorbenen auf Zürich in Stuttgart für Rechtsmedizin.

00:12:42: Und das ist ja so ein bisschen der Ablauf wenn es nicht normal ist.

00:12:46: Dort treffen wir halt auch alles möglich an von auch nicht angenehmer Sachen.

00:12:54: Irgendwann gibt's da einen weiteren Freigab.

00:12:56: Wir sagen demso.

00:12:59: Man hat die Sache abgeklärt und man weiss was ist, was die Sache ist... auch mit dem du stürmst, darf man eine würdige Abschied oder Einbettung machen.

00:13:09: Und dann ist es wieder für uns wieder ein normaler Todesfall.

00:13:12: Dann besprechen wir wieder mit der Familie oder eben mit der Gemeinde in Selviterga.

00:13:17: Also sehr spannend und ich gehöre da immer wieder raus.

00:13:20: Ein ganz entscheidender Übergang und Übergänge und also koordinativen Punkte sind die ja extrem gefragt.

00:13:28: Ich bin gespannt, dass er jetzt dann weiter zu verteufen wird.

00:13:32: Wir kommen noch darauf.

00:13:34: Aber diese Frage zum Start auch noch gleich ein bisschen drin so... Das endlich Leben, das der Podcast beleuchtet, da stellen wir immer eine Frage und ich finde die Basse bei dir an einem solchen Anfang, wo es so konfrontiert ist mit dem Tod.

00:13:54: Was bedeutet endlich Leben?

00:13:58: für dich.

00:13:59: Und ich sage jetzt bewusst auch in den Rollen als Bestatter und als Sagefabrikant.

00:14:08: Ja, ist es fragliwitig mit meiner Antwort zu sagen.

00:14:11: Also endlich ist für mich die Zeit hier auf dieser Welt.

00:14:16: Und das realisiert vermutlich jeden, dass du endlich bist.

00:14:20: Also irgendwie kommen wir auf die Welt Wir verbringen gewisse Zeiten, dann sterben wir und das nennen wir endlich.

00:14:29: Ich schaue das Leben insgesamt als unendlich an.

00:14:33: Also ich glaube, dass es nachher noch eine Zeit gibt, in der es weitergeht.

00:14:38: Aber das ist schon da.

00:14:42: Für mich tut eigentlich nicht zu endlichen Milchbeinflussen so nenne ich das unendliche.

00:14:47: Das ist auch das was mir, ich sage mal, die Ruhe gibt.

00:14:52: Ich denke, man kann sich auch ein bisschen vorbereiten oder mit dem Thema auseinandersetzen.

00:14:58: Man kann vielleicht auf verschiedene Ergebnisse kommen.

00:15:01: Ich bin auf das Ergebnis gekommen, dass es für mich weitergeht.

00:15:04: Meine Grundlage ist mein Glauben und der Glaube passiert auf den Bibeln.

00:15:10: Das ist auch das, was ich glaube.

00:15:12: Und von daher kann ich das endlich eigentlich gut annehmen, so wie es ist.

00:15:18: Jetzt sind wir ja so etwas ... Beim Ablauf, wenn man sich ein bisschen sinnbildlich vorstellt, dann gehen wir zurück zum Zargfabrik und auch im Bestattungsdienst.

00:15:32: Es braucht

00:15:33: ja den Sarg!

00:15:34: Und das sind ihr eben.

00:15:36: Bei Gerber Lind auch ganz eine entscheidende Bude Schweizweit und einfach auch gerade im Kanton Zürich mit einer unglaublichen Größe.

00:15:47: Die Dimension, das hat man jetzt auch hier gesehen oder ich darf in der Fabrik sehen.

00:15:52: Du hast gesagt wie viel Säge volllönt euch jeden Tag?

00:15:58: Ja, die Säage wie schwankt es.

00:16:00: Es kann normal ein bisschen mehr und weniger sein.

00:16:02: Sechzig bis unter zwanzig Särgen so.

00:16:05: Über sie jahrelang produzieren wir eine Zwanzigtausend Särg.

00:16:10: Wo wir in der Schweiz unsere Kunden sind eigentlich andere Bestatter.

00:16:15: Das ist ja nicht dass mir eh soviel ... Das fällt selber bearbeitet.

00:16:19: Unsere Kunden sind andere Bestatter, die bei uns sehr gebezieht und wir produzieren und ausliefern.

00:16:26: Wir haben auch einen Bestattungsdienst und einen gewissen Teil von dem, den wir produziert haben, brauchen wir dann auch selbst.

00:16:34: Dann gibt es noch einen gewisse Teil an Serg, das wir handeln.

00:16:38: Zu diesen einigzwanzigtausend Sergs tun wir auch noch einen bestimmten Teil dazu die wir handeln.

00:16:44: Das sind ganz andere Modelle, in denen wir eher dem für unsere Muskeln brauchen oder in gewissen Regionen, wo in der Südschweiz oder Westschweize andere Modellen produzieren werden als wir.

00:16:59: Und jetzt zum Sage?

00:17:03: Was symbolisiert eigentlich ein Sage und warum braucht es ihn auch?

00:17:08: Also schon einmal unsere Vorschriften ... Wenn es eine Beisetzung gibt in einem Grab, ist das wieder ein Sorg.

00:17:18: Und der Verstorbene will man ja auf eine würdige Art von wo nach B bringen können – sage ich jetzt einmal!

00:17:26: In die Aufbarnung ist es auf den Friedhof und man braucht sowieso so einen Sorg zum Aufbauen.

00:17:32: Aber auch wenn wir als Krimatorium, wie sollen wir ihn dann portieren?

00:17:36: Also auf einem Brett geht's sicher nicht so gut.

00:17:41: in einem anderen Bilder auch nicht.

00:17:46: Ich denke, ein so angestellter Würdungstransmuntmittel hier, neben dem man schön eibetten kann.

00:17:53: Wenn wir einen verstorbenen Eibett gesetzt haben, sagt ich etwas aus als würde schlafen und den letzten schlafe machen.

00:18:00: Aber ich habe es jetzt nur vom Körper.

00:18:03: Ja, ich denke das angebrauche es.

00:18:05: Es braucht definitiv in unserer Kultur Und so wie wir mit diesem Mund gehen, braucht es eine Sorge.

00:18:12: Und jetzt sagen wir mal kurz, die Historie und die Geschichte von Gerber Lindau ist extrem faszinierend.

00:18:23: Da spielt dein Vater die Hauptrolle in dieser Geschichte.

00:18:28: Wie kam das zu dem Kod, dass hier auf einem eigentlichen Landwirtschaftsbetrieb heute einer der grössten Sages?

00:18:38: Machen heimische Städte vom Land.

00:18:41: Ja gut, da muss ich jetzt aber etwas ausholen.

00:18:42: Das dauert so ein paar Minuten.

00:18:46: Ja genau!

00:18:47: Mein Grossvater ist aus einem Emmental.

00:18:49: Er kam aus einer Bauernfamilie und ... Ich glaube als Jüngsten sind sie jemals ausgezogen weil sie nicht alle bestehende Hof übernehmen konnten.

00:18:59: Er war in Zürich hier im Gebäude.

00:19:02: Ein kleiner Bauernhof dort zumal.

00:19:04: Ich sage bewusst ein wenig.

00:19:05: Es hat gerade gelangen für ihn.

00:19:09: Meine Vater wurde zuerst hier geboren.

00:19:12: Mein Vater hat Wagener gelehrt, das sind diejenigen, die den Wagenrad gemacht haben.

00:19:18: Er hat die Lehre abgeschlossen in den fünften Jahren und ich tu jetzt etwas plakativ.

00:19:26: Er hatte die Lehren abgeschlossen und es war eine Zeit, als er nahe kam und fast gleich über Nacht ist der Beruf ausgestorben.

00:19:34: Es gibt ja keine Wagenermeister mehr.

00:19:36: Vielleicht noch ein paar Sterrateuren, aber der Wagner ist dann ausgestorben.

00:19:40: Und somit war mein Vater eigentlich wie zwungen gewesen etwas anderes zu machen auch mit Holz.

00:19:46: also Wagner schaffte mit Holz.

00:19:48: Also das sind die Holzeräder, wo man noch einen historischen ... Ja

00:19:52: diesen Kutschernen.

00:19:54: Wegen Kutschen und so sieht

00:19:55: man diese Rade nur.

00:19:57: Der Wagner hat es raten gemacht und den Käufer haben sie mit dem Aldrum umgezogen.

00:20:03: Somit hat er was anderes.

00:20:05: Wir haben hier einen Bauern, aber mein Vater musste ihn nicht mehr anders machen.

00:20:13: Er hat Holzleitren gemacht und das ist gut gelaufen bis die Allo-Leiter kam.

00:20:19: Das ist ihm dann wieder weggehalten.

00:20:21: Für Baustellen machte er Plastikkübeln.

00:20:25: Er ist auch sehr gut geloffen bis die großen Kunststoffkübel und alle Kübel sind gekommen, die mit dem Kran rauf können.

00:20:33: Dann ist es halt wieder weg gehalten!

00:20:35: Er hat einen älteren Film für die Visa Gloria, so drei Radwellöle.

00:20:43: Sie waren früher alle blau oder ruhig, weiße Benähe und ein Holzsättel.

00:20:49: Aus Lenzburg?

00:20:50: Genau, Kultemalken.

00:20:53: Er machte

00:20:55: diese Holzsettel.

00:20:57: X mal zehn tausend für diesen Holzsattel.

00:20:59: Es gab noch zwei, drei in den Winden.

00:21:04: Und dann ist halt irgendwann der Kunststoffschollensitz gekommen, wo ihm das geklaffte Euter ruiniert hat.

00:21:10: Da sage ich jetzt mal für ihn auch den Moment, in dem wir sagen zu Zürich Deutsch langsam angeschissen haben und so weiterzumachen.

00:21:19: Ja aber er hatte immer etwas gemacht, immer innovativ gewesen.

00:21:23: Er wollte auch auswärts arbeiten.

00:21:24: Und dann war es gemeint, Lindau kam eigentlich hinzu.

00:21:28: Das war eine Zeit.

00:21:30: Der Sorg machte Schrinner im Dorf.

00:21:33: Und der Fuhrmann hat dann die Überführung gemacht.

00:21:36: Da war auch das Lindhau so.

00:21:38: Irgendwie gab es Veränderungen und sie wussten, mein Vater macht neben dem Bauern einen schönen Arbeiten.

00:21:44: Dann haben wir ihn gefragt, ob er sich interessiert, für uns sehr zu machen.

00:21:49: Wir reden vielleicht von zehn Sergiumjahren.

00:21:53: Er hatte eigentlich alle Arbeit, die man mit Holz und Tankboreen anmachen konnte, und hat dann Anfangs sehr gemacht.

00:22:01: Zu dieser Zeit ... Wenn jemand gestorben ist, ist der Schreiner heim.

00:22:06: Also mehr ist die heimgestorben oder auf dem Feld aber die heimein.

00:22:10: Der Schreiener ist heim und wir sind gemessen.

00:22:14: Und dann hat man Bretter zugeschnitten und machte eine S.A.

00:22:18: für diese verstorbene Person.

00:22:20: Das hat einen zweiten Tag durchgedrückt, den man an diesem geschafft hatte.

00:22:23: Und das hat er drei, vier, fünf Mal gemacht und ich fand ... Das ist nichts für mich.

00:22:30: Alles was er vorhin gemacht hat, hat er sich immer darauf eingestellt, dass er das genau, präzis, rationell und effizient machte.

00:22:38: Er hat sich immer so eingerichtet, ob es eine Civilian-Setterung war oder ... Er hat nicht eine Setterung gemacht und dann noch mal leise.

00:22:46: Er versuchte etwas Effizienz zu machen und hatte das Gefühl, ich mache es sehr.

00:22:51: Aber ich muss immer bei Null anfangen.

00:22:53: Ich gehe nach Hause, gehe messen.

00:22:55: Ich sollte doch einfach den Machinen ... Also, wenn ist es ein Motwennsgefährd?

00:22:59: Mit der Name machen!

00:23:01: Jetzt braucht es selbst nur zehn Serge im Jahr.

00:23:03: Jetzt hast du verschiedene Grössene, auch hier sind die Leute verschieden gross gewesen... Was geht unmöglich?

00:23:10: Also ist er zu den Nachbardörfern, also eigentlich über fast jedem Dorf, ist zu diesen Schreienregs.

00:23:16: Du!

00:23:17: Ich könnte doch sehr machen und ich könnte bei mir beziehen.

00:23:20: Ich könnte dann gleich ein paar mitten zusammenmachen.

00:23:23: Und das ist gar nicht gut hierher.

00:23:26: Die haben alles durchgehört.

00:23:28: Mein Grossvater hat schon sehr gemacht, mein Vater hat im Falle auch sehr gemacht.

00:23:31: Und ich weiss immer, wie man einen Sorge macht.

00:23:34: Die Pudgets sind mir da

00:23:35: sehr emotional behaftet.

00:23:36: Ja quasi das ...

00:23:39: Das ist unsere Handwerker-Reihe

00:23:41: in den lokalen Dörfern.

00:23:42: Wahrscheinlich

00:23:43: noch ein bisschen zu früh mit seiner Idee, sagen wir es so?

00:23:46: Ähm ja, dann halt nicht!

00:23:50: Dann kam er auf der Unispital Zürich.

00:23:53: Also die Kantonspital Züri, heute Unispitel... Ist mir auch manchmal verstorben.

00:24:00: Ich habe vorgestellt, ich würde gerne Sergen machen und brauche doch Serge.

00:24:05: Wie wäre das?

00:24:06: Sie haben dann auch abgesagt, weil ein paar Hundert Mädchen daran hatten einen Schreiner, der schon lange Serg machte für sie.

00:24:13: Das ist ideal.

00:24:15: Und haben ihm dann abgesagt ... Ja!

00:24:19: weil er jetzt befrustriert war, aber ist altverfolgslos in der Hei und darf ein Mal die Telefonnummer und den Rest dort lassen.

00:24:26: Aber soweit eigentlich alles wie vorher.

00:24:29: Man hat Paar mal im Monat einen Sorgfiffen machen und sonst hat man eine Ausmerksamkeit.

00:24:36: Und dann ging es tatsächlich ein paar Wochen.

00:24:40: Da kommt von Zürich eine Anfrage sehr sinnlich einmal zwei Musterzeuge zeigen.

00:24:46: Die haben ihn auch gefallen.

00:24:49: Ja, sie sind dann in die Liga gegangen und haben gesagt, es ist schön, was ich hier mache.

00:24:53: Das gefällt uns.

00:24:54: Es muss einfach den Klappen an mich bestellen.

00:24:57: Und wir reden jetzt von Hundertfünfzig, Zweihundertserge für ihn.

00:25:01: Also das war nicht eine Steigerung, sondern ein Kontersprung.

00:25:04: Genau!

00:25:04: Und der erste Grossaufdruck, wenn man so etwas für die Firma hat?

00:25:09: Genau!

00:25:10: Plötzlich haben Leute in der Trainerregion gemerkt, dass vielleicht manchmal der Preis macht.

00:25:16: Wir haben jetzt bereits ... Standardisiert und so hat sich dann entwickelt, dass man eigentlich sehr regional, kanntional und heute schweizweit den Verzerr gemacht.

00:25:26: Und wie viel wir machen, haben wir vorhin schon mal artigend.

00:25:29: Gehen wir doch zu dir.

00:25:30: Ja, sagen den USG-Aber der Bestatter oder?

00:25:36: Warum das Job?

00:25:38: Da kannst du wahrscheinlich auch den Anknüpfen oder einen Fondern.

00:25:42: Ja,

00:25:43: genau!

00:25:43: Also ich bin ja hier aufgewachsen.

00:25:45: Das war uns das Zuhause und weiss ich es nochmals.

00:25:50: Wir haben hier die Themen am Tisch gehabt... also wenn ich nach Ingensee bin... Man hat über das geredet.

00:25:57: Mein Vater hat einmal erzählt, natürlich mit der Mutter.

00:26:00: Und wir haben alles mittenbekommen.

00:26:02: Was wir geredeten, haben wir dann v.a.

00:26:04: gemerkt, wenn ich wieder mal eine Schulergespende in die Heise habe und das grosse Jaage gemacht haben bei gewissen Aussagen.

00:26:11: Aber ich bin mit dem aufgewachsen.

00:26:13: Mein Ziel war eigentlich nicht wirklich, dass es nicht der Plan war.

00:26:18: Ich habe Schrinner gelehrt, sogar gegen Willen vom Vater.

00:26:22: Also gegen den Willen ... Wir sind fünf Schüster.

00:26:26: Zwei Brüder hatten schon Schrinners gelehrte.

00:26:28: Und er wollte auch Schrinter lehren.

00:26:31: Er konnte wirklich alle Schrinne lehnen.

00:26:34: Das Dorf hat das Gefühl, da muss man Schreiner lernen beim Gerber und hat mir eigentlich etwas anderes empfohlen.

00:26:41: Ich wollte auch Metaller und Dass-Geläge schauen.

00:26:44: Und ich wollte es eigentlich nicht mit Schreinern lernen.

00:26:46: Also ich habe Schreinen gelehrt.

00:26:48: Ich hatte dann eine relativ frühe Chirate.

00:26:52: Nachher sind wir ein bisschen ausgelandet.

00:26:54: Ich war ein Jahr in Gambia mit meiner Frau.

00:26:57: Als ich zurückkomme, habe ich den technischen Kaufmann gemacht mit der Idee, dass ich einfach aufkauf gehe.

00:27:04: Ich habe das dann auch probiert und gemerkt, dass es für mich nichts ist.

00:27:08: Ich bin dann hier zum Brötchen gekommen.

00:27:12: Mein ältester Bruder ist vierzehn Jahre älter als ich.

00:27:14: Dann habe ich gesagt, du hast eine Arbe für mich.

00:27:17: Das mit dem ist nichts.

00:27:20: Für mich eigentlich.

00:27:21: Also ich gehe mal hier arbeiten bis ich weiss was ich will.

00:27:25: Und dann bleibe ich da unten.

00:27:26: Ja genau.

00:27:27: Ich hatte relativ bald Veränderungen im Betrieb unten.

00:27:32: Der Betriebsleiter war krank.

00:27:35: Er ist schon länger krank und ist immer länger ausgefallen.

00:27:40: Und seine Stellvertreter hat einen Umfall gemacht.

00:27:44: Somit war eigentlich niemand mehr da.

00:27:46: Dann hat es gegessen, du kannst die Produktion übernehmen.

00:27:50: Ich habe diese Produktion noch nicht übernommen und habe sie dann auch zwanzig Jahre lang gemacht.

00:27:55: Bis mein Bruder kam, gab er Zeit zum Schätzführung ab.

00:28:01: Und ich habe dann in den Fünfzehn die Geschäftsführung übernommen und mache jetzt diese im zwölften Jahr.

00:28:07: Ich muss jetzt mit in der Rolle als Bestatter an dem Ort, wo ein toter Mensch leidet.

00:28:16: Wie

00:28:17: kannst du dich auf das vorbereiten?

00:28:19: Und was treffst du vielleicht auch

00:28:22: an?

00:28:23: Also grundsätzlich tun wir es machen... Was ich überhaupt machen kann, habe ich vorhin schon gesagt.

00:28:29: Mein Glauben unterstützt mich, dass ich mit dem Thema gut umgehen kann.

00:28:33: Was wir antreffen, wissen wir nicht.

00:28:36: Wir wissen, wenn die Heimat gestorben ist – das ist etwas Normales.

00:28:40: Aber sonst wissen wir oftmals nichts.

00:28:42: Was ist bei AGT's?

00:28:44: So

00:28:45: wie so eine außergewöhnliche Tose fällt.

00:28:47: Genau.

00:28:49: Mit und aus Grund setze ich einfach mal abgrenzen.

00:28:51: Also, wir machen ... Ich bin nicht der Salesorge dort!

00:28:56: Ich habe auch nichts zu tun mit dem, was geschehen ist.

00:29:00: Sondern ich bin ein Teil, der etwas machte und möchte mir den Verstorbenen einer Familie möglichst würdig zurückgeben.

00:29:09: Mit dieser Einstellung gehen wir auch.

00:29:11: Wir möchten eine Prof.

00:29:13: Arben machen in unserem Rahmen.

00:29:17: Ja, wir treffen dann schon alles an aufgelöste Familien.

00:29:21: Eine grosse Traur, eine grosse ... Was ist, wie es weitergeht?

00:29:28: Situationen vor Ort sind dann schon immer anders.

00:29:31: Das kann auch für uns grenzwertig sein, je nachdem was wir anstreffen.

00:29:38: Aber das Abgrenzen ist eigentlich der Punkt.

00:29:41: Wir können nicht nachfragen in dieses Detail, sondern wenn wir eine schöne Arbeit machen und besprechen oder den Austauschen tun wir nachher.

00:29:52: Wir sind ja dann Zweite, weil wir im Alter sind kann man drüber reden oder wenn man Möglichkeit hat, wird auch die heim.

00:30:01: Wenn wir eine Frau haben oder einen Partner, dass man das besprechen kann... Ja.

00:30:08: Das

00:30:08: finde ich noch schön, wie du sagst oder wie es mir jetzt so bewusst wird mit eurem Auftrag verfolgen deines Ziels und du hast schon ein paar Mal gesagt, das ist das Würdevolle und auch ein Zurückgehe?

00:30:22: Oder was ist für dich als Chef?

00:30:25: auch vom Bestätigstienst dieser Firma.

00:30:28: Das Ziel, wenn ihr euch abends am besten machen

00:30:32: könnt?

00:30:34: Genau!

00:30:34: Als

00:30:34: Firma ist

00:30:36: es mir wichtig, dass wir mit den Treffen nicht schöne Sachen haben können.

00:30:42: Das kann ein Unfall sein oder so... Was sehr schwierig ist, verstorben und zu machen, um die Hand zu schauen.

00:30:51: Aber unser Ziel ist, wenn immer möglich Das Familie kann am Sorg noch mal die Abschied nehmen.

00:30:57: Im Extremfall heisst das vielleicht, dass wir den Verstorbenen abdecken müssen mit dem Lintdurch oder nicht durch.

00:31:05: Man sieht dann vielleicht nur eine Hand oder der Arm auf,

00:31:09: wo

00:31:10: man das anschauen kann.

00:31:11: Es kann aber auch sein, dass man das Gesicht und den Kopf anschaut.

00:31:17: Ganz im Extremfall muss man sagen, wir empfehlen nichts zu schauen.

00:31:21: Das ist schon extrem.

00:31:23: kommt ja auch nicht so oft vor.

00:31:25: Aber unser Ziel ist, dass wir der Familie eine Möglichkeit gibt zum Verstorbenen abzuschützen.

00:31:31: Ich persönlich ... Man kommt auch ein wenig ins Gespräch.

00:31:35: Auch wenn man das nicht sucht.

00:31:39: Wir kommen aber viel mehr mit über was man manchmal meint.

00:31:43: Die Familien erzählen ihre ganze Geschichte oder was sie erlebt haben und ... Man kann sich auch einmal ein Wort von Trust mitgeben, was ich auch gerne mache.

00:31:54: In diesem Rahmen, in dem ich ... ... kann.

00:31:58: Ich sage kann... ... ich will und würde meinen Job uns brauchen um hier Leute zu beeinflussen.

00:32:06: Aber im Rahmen, wo es möglich ist, würde ich gern die Brust weitergeben.

00:32:10: Jetzt

00:32:11: noch mal an den Punkt einer verstandenen Person auch noch aufbereiten, bereit machen.

00:32:17: dass Angehörige sie noch einmal sehen können, das macht auch

00:32:22: ihr.

00:32:23: Das macht den Bestattern.

00:32:24: Ja, das machen wir.

00:32:27: Über das haben wir auch im Vorfeld gehalten.

00:32:29: Wo machen die das?

00:32:30: Haben die das auch hier oder ist es dann im Rahmen der Spitäler?

00:32:37: Eigentlich wenn immer möglich vor Ort.

00:32:39: Also im Heim, im Spital ... Immer ein altes Heim macht eigentlich schon den grossen Teil gemacht.

00:32:46: Die Pflege Das hat schon angelegt, das hat schön gemacht.

00:32:50: Wir müssen uns eigentlich nur in den Sarg übernehmen und das war es dann schon.

00:32:54: Im Spital machen wir es vor Ort schön.

00:32:58: Dort ist natürlich oft keine Angehörigungen.

00:33:00: Wir machen es trotzdem genau gleich.

00:33:02: Wir tun immer gleich, ob jemand dort ist oder nicht.

00:33:05: Und wenn es geht zu Hause, machen wir das auch vor Ort.

00:33:10: Ich glaube am Anfang schon mal gesagt, dass die Familie auch ans Artenabschied nehmen kann, bevor wir gehen.

00:33:16: Aus der gewöhnlichen Todesfälle passiert das natürlich erst immer später oder im zweiten Auftrag, wenn man dann von Menschen in die Haut vom Rechtsmedizin holen kann.

00:33:29: Dann kann man es einfach dort machen und man machts auf dem Freitag.

00:33:32: Es geht frisch oft auch, wo wir solche Vorbereitungsräume haben.

00:33:36: Wir haben aber auch schon Leute hierhin genommen, vor allem als es aus Landüberführung gibt.

00:33:40: Und dass wir da dann fertig machen.

00:33:43: Berührungsängst beziehungsweise Wie lernt man mit dem umzugehen und einen leblosen Körper?

00:33:53: Ich sage es jetzt einfach aufzuhübschen oder auch anzulangen, zu trägen, zu verschieben.

00:34:01: Der erste Moment ist für alle speziell.

00:34:04: Der Körper ist nicht die grunde.

00:34:05: Temperatur, das ist kalt.

00:34:07: Es ist nass.

00:34:09: Man tut so wie kalt Schweizer sagt man dann.

00:34:11: Das ist speziell aber auch das Gewünste.

00:34:15: Grundsätzlich sagen, entweder kannst du das oder nicht.

00:34:19: Das stellt sich gleich aus.

00:34:20: Also jemand, der von Anfang an ... Oh nein!

00:34:22: Dann muss er gar nicht schauen.

00:34:25: Das macht keinen Sinn.

00:34:27: Und wenn jemand Interesse hat, dann lassen wir den Personen mal einen Tag, zwei ... Nehmen wir einfach mit?

00:34:34: Da kann man beide Seiten schauen.

00:34:38: Die Person kann nur schauen.

00:34:40: Ich habe das und ich will das.

00:34:43: Und wir sehen aber auch bei dieser Personschaft, wie sie reagiert.

00:34:46: Es ist ja nicht nur darber.

00:34:49: Die kann man einfach lernen!

00:34:51: Es ist schon etwas ausserfordener.

00:34:54: Der Bestatter muss sehr vielschichtig unterwegs sein.

00:34:57: Wir haben mit allen schichten zu tun.

00:35:00: Mit der Polizei, mit Ärzten, mit den Familien und Angehörigen in jedem Segment ... Wir gehen zur Zürich oder wo immer, in so einem Willenvieter.

00:35:12: Da entfand uns der Battler und verweist uns, dass Madame dort wartet und die Versturmen einsteht.

00:35:20: Und dort muss ich verhalten, weil es sich gehört.

00:35:24: Das Bodengoth-Falt ist noch immer eine gegeteilige Ort, wo vielleicht nicht allzu lange freiwillig dort wäre ... Bleiben würdest du.

00:35:35: Ja, das ist schon sehr eine Formel.

00:35:38: Man muss sich etwas Sozialkompetenz mitbringen.

00:35:41: Du musst gut organisieren können.

00:35:44: Wir organisieren uns... wir bestellen an den Wochenende nach selbst.

00:35:48: Das ist nicht ein Büro hinten im Grunde-Hol.

00:35:51: Alles entgegenimmt, vorbereitet und uns disponiert.

00:35:54: Dann machst du alles selber.

00:35:56: Und ja, das sind so ein bisschen das.

00:35:58: Spannend wie du sagst?

00:35:59: Es ist auch wieder das Koordinativen Und auch wie das organisieren und so.

00:36:06: Was sind Aufträge, Einsätze, die jetzt euch als Bauden herausgefordert haben oder wo aussergewöhnlich Art und Natur waren?

00:36:18: Der

00:36:19: private oder einzelne ist für jeden anders.

00:36:21: Als Firma selber sind es Schicksalsereignisse.

00:36:29: Vor nur noch nicht lange gab es sie auch im Wallis.

00:36:31: Das hat uns jetzt nicht betroffen, aber wir hatten hier in der Region schon mehrmals so Sachen.

00:36:37: Du sprichst ja Gromontana an?

00:36:40: Ja

00:36:41: genau das ist Gromantana wo wir viel darüber gehört haben, Tragedia.

00:36:48: Wir hatten Flugzeugeunfälle vor vielen Jahren in Stadl war, wo da die Italie in Stadelberg hinten ist und dann vor einigen Jahren in Passesdorf.

00:36:58: Flugzeug, aber auch vor längerer Zeit haben wir einen Zug.

00:37:05: Also ein Reisebus ist in den Zug gekehrt.

00:37:10: Das war dann relativ aufwendig.

00:37:12: Es waren vierzehnt Todesfälle und alle aus dem Ausland.

00:37:16: Ja, so Sachen fordern die natürlich schon.

00:37:18: Sie ziehen die Ressourcen zusammen und da musst du einfach dranbleiben.

00:37:25: Für uns ist das eine Tragödie ... In diesem Sinne ist medial, sage ich.

00:37:33: Für den Einzelnen ist jeder Tod voller Tragödie.

00:37:40: Genau.

00:37:41: Oder du willst in dem auch appellieren?

00:37:45: Für eine Angehörige ist der Todesfall von einer angehörigen Schlimmschmöglichkeit, oder?

00:37:51: Und das kann man wieder... Selektionieren?

00:37:57: Absolut nicht.

00:37:58: Du verfolgst dann, also es geht mir immer mit dem Arbeit, du verfolgest die Medienberichterstattung und gleichzeitig hast jeden Tag Einzelfälle, die genau gleich sind für diese Familie.

00:38:11: Und ich dachte ja, sie fühlen sich gerade jetzt Tieren.

00:38:15: Über sie wird nicht geredet.

00:38:18: Wie geht's mit dem?

00:38:20: Ja, ich dachte

00:38:21: ... Ja, das ist eine ganz grosse Frage.

00:38:24: Wenn man dann umtreibt oder du bist an diesen Umfeldplätzen, du stehst in den Stuben hinein... Du... Genau!

00:38:34: Du bist wirklich an diesem... krassistmöglichen Ort auch eben, wo ein Leben endet?

00:38:40: Wie gehst du also aus mit dem Um?

00:38:42: Also es gibt schon einen Moment, als ich es fühlte, dachte ich mir, dass ich mich am liebsten nachträglich bei denen melde und frage, wie geht's?

00:38:50: Aber ich kann das nicht.

00:38:51: Also ich muss das mit meinen Dingen abgrenzen.

00:38:54: Aber ja, es gibt schon einige Sachen, die dann auch nachgehen.

00:38:58: Aber das sind nicht unbedingt immer ... Das, was wir jetzt unter tragische Umfälle geordnet haben, können eigentlich ganz normale Dinge sein.

00:39:06: Ich komme in ein Strohrhaus.

00:39:08: Es ist ein Ehepaar hier, neunzig oder einfach alt, sechszehn Jahre verheiratet.

00:39:15: Jetzt stirbt eine Frau oder einen Mann

00:39:18: und ...

00:39:19: Der, der zurückbleibt ist ... Man merkt, dass dieser Mann jetzt die Hälfte gestorben wird.

00:39:28: Da war viel Geschichte dahinter mit dem Partnern.

00:39:34: Das finde ich gerade so tragisch.

00:39:38: Für den ist eigentlich eine Tragödie.

00:39:42: Wir erleben das oft.

00:39:44: Wir kommen in einem Fall ... Ich sage mal fit, also noch gesund.

00:39:49: Aber ein paar Wochen gehören wir dann, ist jetzt auch verstorben.

00:39:53: Das war einfach schon ein ganz grosser Einschnitt.

00:39:57: Im täglichen Kontakt mit dem Tod hast du wie beschreibst... ...ein unglaubliches Wort oder?

00:40:08: Es

00:40:08: steht

00:40:09: einfach wie für ein Ende.

00:40:11: Wie beschreibest

00:40:12: du es?

00:40:13: Ja, also geben Geld!

00:40:14: Wir sind jeden Tag mit diesem Knopf fundiert Und jeder ist mit irgendetwas, jeden Tag konfrontiert.

00:40:21: Und somit ist der Tod ... Ich schaue, es ist auch das Normalste, was es gibt.

00:40:27: Es ist so normal wie gebären und das sind einfach die anderen Seiten.

00:40:32: Zwischendurch haben wir gelebt.

00:40:34: Die Frage ist, wie wir gelebte haben.

00:40:36: Aber für mich ist der Tot nicht die Tragödie.

00:40:40: Sie ist voraussehbar, wir wissen nicht wann aber dass wir sterben, wissen wir.

00:40:44: Das sagt uns auch Bibel schon Seit zwanzig Jahren sterben wir, ich ordne das so.

00:40:51: Es ist auch nicht so, dass man immer am Tod studiert.

00:40:56: Wir leben.

00:40:58: Wir reden jetzt miteinander und zwar über den Tod, aber wir sprechen ganz lebendig.

00:41:04: Mein Arbeitsamt oder mein Tag ... Ich arbeite nicht nur, ich habe ja auch einen anderen.

00:41:10: Ich habe auch ein Privatleben von einer Familie und drei Töchter.

00:41:14: Und so weiter.

00:41:15: Also ich lebe wie alle anderen auch.

00:41:19: Aber vom Beruf her ist der Tod näher.

00:41:23: Wie kann man ... Jetzt sagen wir mal die Verbundenheit vielleicht auch bei unseren Zuhörern in den Zuhören oder?

00:41:32: Von dem Wohltod verbunden mit Ängsten, mit Respekten vor.

00:41:37: Es ist auch häufig still, wenn es um Tod geht.

00:41:41: Wenn es um die Ruhe geht und die Sprachlosigkeit.

00:41:45: Wie kann man einen Umgang damit finden?

00:41:48: Oder vielleicht auch eine Sprache für diese Ängste?

00:41:52: Also ich habe das nicht für andere gemacht.

00:41:55: Ich sage, ich appelliere einfach grundsätzlich reden über dieses Thema.

00:42:00: Redet mit der Familie darüber, redet dem Partner drüber ... auch Angst macht.

00:42:09: Es gibt verschiedene Niewne, es ist einfach der Verlust, wo man Angst machen kann.

00:42:12: aber das ist vielleicht... Was ist denn nach dem Tod?

00:42:17: Wo ich das holen habe, habe ich ja gesagt und das finde ich eine gute Dings.

00:42:22: Er redet über den Tod, beschäftigt euch damit und sucht also mit dem Tod und also mit diesem Leben, mit dem Tot, mit Gott, den Frieden haben und dann mich nicht zu sagen.

00:42:36: Für mich war das der Weg.

00:42:38: Was ich auch noch ganz speziell finde, ist den Begriff Diskretion rund ums Verstattungswesen.

00:42:48: Selbst erlebt beim Todesfall, dass sich das Gefühlen haben ... Das sind weisele Vieselengeln, die man fast nicht sieht im Alltag oder so.

00:43:00: Da tausche ich mich hier, also könnte man sich mehr darauf achten, ob ein Bestatter unterwegs ist.

00:43:09: Oder sind die auch wirklich unter dem Radar?

00:43:13: Und das vielleicht auch bewusst?

00:43:17: Speziell auf der Region, in der wir arbeiten.

00:43:20: Das ist schon so.

00:43:21: Wir als Judoer haben es nicht.

00:43:23: Wir haben keine Werbung.

00:43:25: Wir fahren einfach neutralen schwarzen Fahrzeug.

00:43:29: Das könnte das Familienwenn sein, wir haben ein Vito und sind nicht angeschrieben.

00:43:37: Darum nimmt man uns auch nicht wahr.

00:43:40: Wenn du in einen anderen Kanton gehst zum Beispiel Kanton Bern, dann siehst du Bestattungsfahrzeuge mit Limousinen und grossen Angeschieben mit Vorhänden usw.. Dann nimmt man das vielleicht auch an der Schwarte.

00:43:54: Man fährt vielleicht auch mal am Schaufenster vorbei, das ist hier nicht so.

00:43:58: Wir arbeiten für die Gemeinde und soweit wie du sagst unter dem Radar.

00:44:04: Also das schätzt du dann?

00:44:07: Soweit auch oder findest du es angemessen?

00:44:10: Es ist noch spannend!

00:44:12: Weil

00:44:12: diese Auseinandersetzung zwischen Verdrängung von Tod- oder Öffentlichkeit...

00:44:20: Einerseits apeliere ich über das Thema, die mich beschäftigen.

00:44:26: Aber das sollte man eigentlich vorher machen.

00:44:28: Weisst du, was ich meine?

00:44:31: Für den Moment verstehe ich, also ich stelle fest Angehörige schätze es, dass wir dann nicht so, dass mir eigentlich eher ein bisschen diskret daherkommt.

00:44:42: Wofür ich auch nicht unbedingt wünsche, dass jetzt die ganze Nachbarschaft sieht und dass jetzt das Stock gefunden hat... Das haben wir das Gefühl, die Leute schätzen.

00:44:55: Aber dieses Gepanz von öffentlich machen oder nicht ist in diesem Sinne wie du es gesagt hattest schon hier.

00:45:02: Aber die müssen sich vorerst abfinden und das Gespräch mit diesen Beschäftigten überlegen.

00:45:07: Jetzt auch rein praktisch.

00:45:09: Wie möchte ich es dann noch einmal haben?

00:45:10: Dass sie sowieso vorerst stattfinden.

00:45:14: Was leitet man da am besten?

00:45:17: Ich habe von dieser Bestattungsverfügung gelesen.

00:45:21: Es ist auch gerade so etwas verbunden mit der Frage, ob du in ganz verschiedenen Situationen und Szenen gesehen wirst.

00:45:29: Im Sinne, dass jemand aus dem Leben aufgerumpt wird oder ... Ist der Umstand ganz ein anderer?

00:45:39: Der Umstamm des Dramatik- oder Kontrollverlusts?

00:45:46: Zu dem etwas zu sagen, weisst du auch, wie du vielleicht so die Szene einschätzt und was du als guter Anflug gesehen hast?

00:45:57: Auf den letzten Moment.

00:46:00: Wie es auch immer endet, wird gesagt, dass es am Schluss so kann.

00:46:05: Aber wenn man vorher mit der Familie, mit den Angehörigen oder eben das Arten tut ... Man kann auch ... Bestattungsvorsorge machen.

00:46:16: Man kann das hinterlegen auf der Gemeinde, auf dem Bestattungssamt.

00:46:20: Alle die Wünsche oder wie man sich das vorstellt und was man mitmachen will.

00:46:23: Das kann man alles eigentlich organisieren oder mindestens einmal bekannt machen.

00:46:28: Das können wir in der Familie bekannt machen oder eben sogar auf der gemeind hinterlegen.

00:46:34: Dann ist ja schon mal das gemacht.

00:46:36: Wisst dann am Schluss, wie es ihnen geht?

00:46:38: Das kann ja auch wieder verschieden sein.

00:46:40: Es kann ein Unfall gewesen sein und trotzdem weiss man, was er hätte wollen.

00:46:43: Es könnte auch einem Freitod sein.

00:46:45: Man weiss es könnte weitergehen – also jetzt ist es einfach praktisch!

00:46:50: Oder man stirbt normal und man hat eigentlich alles organisiert.

00:46:54: Also erlebe ich manchmal schon die Situation höchstlich.

00:46:58: Hätte es doch geschehen so mal darüber geredet?

00:47:00: Ganz banal.

00:47:01: Ich komme in eine Struhrhausin und dann frage mir, was hätte der gerne ... Was hat diese Person gerne angehalten?

00:47:08: Wir möchten die ja möglichst natürlich jemanden einbetten, sprich in den Privatgeheidern, der nicht gern gehört, wenn er voraus ist.

00:47:15: Mit ihnen auch fertig anlegen, mit mindestens, wenn es geht, mit Zöcken.

00:47:18: Es muss nicht schuhen sein aber mit Zökern.

00:47:20: Also wir gehen nicht mit jemandem Blut daraus aus.

00:47:22: Das ist das Leben lang nicht.

00:47:24: Und meistens...

00:47:25: Das ist wirklich das Ziel, jemanden ganz einzuleiden.

00:47:32: Wenn wir an einem Ort sind, wo wir keine Eider haben, dann haben wir das genannte Bestattungshemd.

00:47:36: Das haben Bonisec, wie man sagt.

00:47:39: Aber wenn es geht in mein Privatkleid heranliegen ... Dann kommst du in ein Traurhaus und fragst mich, dann fangt die Stritter hin.

00:47:47: Die eine Töchter findet, aber nein!

00:47:49: Und dann fängt noch mal etwas anderes.

00:47:51: Dann fangen sie nachher über den Kleider.

00:47:54: Er ist so blöd.

00:47:55: Sorry, aber er ist so schade.

00:47:58: Eigentlich sollten wir jetzt diese Energie anders brauchen können?

00:48:02: und das wird sich dann natürlich noch wie allen anderen Themen bis zum Schluss, bis zur Erbteilung durchziehen.

00:48:08: Wir

00:48:13: bügen auf die Schlußgradene Urs.

00:48:16: Und für mich ist es etwas, was ich wie auf dem ganzen Weg gerne auflöse.

00:48:23: Ihr seid ja ein Transportsteller.

00:48:25: Zusammenfassend kann man sagen.

00:48:28: Seag von Gerber Lindau werden für einen letzten Transport produziert, gebraucht und als Bestatter begleitet man den Transport, probierte ihn würdevoll zu gestalten.

00:48:43: Und dann geht es ja ein lebloser Körper auf verschiedene Orte.

00:48:53: Es passieren verschiedene Prozesse.

00:48:57: Kannst du uns noch mitnehmen?

00:48:59: Was sind sie?

00:49:00: Was bestimmt für Möglichkeiten?

00:49:02: Klassisch kennt man Beerdigung.

00:49:05: Das heißt, dass das quasi dann ...

00:49:08: Wenn jetzt du siehst was du willst, ist gut!

00:49:10: Also in der Schweiz kann man die normale Erdbestattung wählen.

00:49:14: Da schreibt Sargat auf den Friedhof in ein Grab.

00:49:18: Dem sagt man Erdbestattung.

00:49:20: Es gibt Bestattmöglichkeit vom Kremieren und dort gibt es nach der Kremation diverse Möglichkeiten.

00:49:29: Frithof, auch in einem Reihengrab, endlich wie Erdbestattung beigesetzt werden.

00:49:34: Dann ist das eigenes Grab mit Stein.

00:49:36: Es kann wahrscheinlich ein Gemeinschaftsgrab gehen.

00:49:39: und was immer mehr kommt, dass die Familien auch die Urnen nach Hause nehmen wollen.

00:49:44: Was dann auch immer sie damit machen.

00:49:45: Vielleicht haben sie es für eine Zeit lang.

00:49:49: Das könnte ein paar Monate sein, um die Zuhause zu abscheiden.

00:49:54: Oder sie wollen in der Natur verstreuen ... Man ist immer dort, in dem Wald spazieren oder in der Albuco Feria machen und wird halt dort sein.

00:50:06: Das gibt verschiedene Möglichkeiten.

00:50:08: Und das wird auch immer mehr genutzt.

00:50:10: Dass man auf den Friedhof geht, entweder als Sorge oder als Escher.

00:50:14: Das ist sicherlich am Auflösen.

00:50:17: Das nimmt immer mehr Möglichkeiten in Anspruch.

00:50:23: Und als Stauspunkt würde ich gerne mal dort herangehen, dass du über siehst ... Die Reise ist dann nicht zu Ende.

00:50:32: Ich glaube, dass im Moment, an dem man stirbt – ich rede jetzt nicht von Minuten und Sekunden oder es könnte vielleicht auch ein Tag sein – das kann ich nicht so genau wie ordnen.

00:50:43: Ich denke, dass sich unsere Seele oder unser Geist vom Körper trennt.

00:50:52: Dann geht's auf irgendeine andere Art wieder.

00:50:54: Da gibt es verschiedene Sachen, die wir glauben können.

00:50:58: Vielleicht kommt man wieder allgemein zurück.

00:51:02: Ich will das jetzt auch nicht ordnen, also Werten.

00:51:06: Für mich gibt es ein Leben nach dem Tod.

00:51:12: Ich kann auch bei Gott weitergehen und ich glaube auch, dass es gut geht.

00:51:17: Dass alles in Zufall ist was da gibt und in dieser Perfektion, die ich mir nicht vorstellen muss.

00:51:22: Also ich muss jemand seine Hand trinken haben und dort werde ich auch weiterleben.

00:51:27: Urs, vielen Dank für die Einblick in dieses äusserst spalende Schaffen von dir und eurer Firma.

00:51:38: Bitte schön!

00:51:40: Ich habe immer gedacht, bestatten ist schnell und einfach erklärt nämlich eine verstorbene Person auf den Friedhof bringen.

00:51:49: Aber die Firma Gerber Lindau zeigt, was für viele Punkte sie koordinieren, organisiert und alles gännt für einen würdevollen Abschied.

00:52:00: Ich finde es eindrücklich wie der Urs Gerber betont, dass sie den Angehörigen noch einmal ein Abschied näher von der verstandenen Person ermöglichen wollen – auch unter schwierigsten Umständen und in absoluter Ausnahmesituationen.

00:52:14: Und so waren wir am Ende dieser Folge von diesem Unterweg.

00:52:17: Ich hoffe, dass wir als spannende Einblick in die Welt eines bestätigten dienstunderen Saagfabrikes geben können.

00:52:23: Die Website von Gerber Lindau ist in den Show Notes verlinkt.

00:52:28: In zwei Wochen gehörst du hier wieder meine Kolleginnen und Kollegen.

00:52:31: Ich will ihn gut genächtig.

00:52:33: Ich, Jan Lopsiger, sage tschüss!

00:52:36: Endlich Leben – ein Podcast der RF Mediaschweiz.

00:52:40: Mehr auf eRefMedien.ch.

00:52:42: schrägstrich-podcast.

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