2012 hängt Kinzas Leben am seidenen Faden – 2025 das ihrer 8-jährigen Tochter Lynn

Shownotes

Über Kinzas Erlebnisse zwischen Leben und Tod und wie man mit dem eigenen Kind über den Tod reden und es mit der Endlichkeit konfrontieren kann – darüber sprechen wir in dieser Podcast-Folge.

Kontakt: Wir freuen uns sehr über Feedback, Fragen oder Themenwünsche via Webformular erf-medien.ch/podcast.

Zu hören in dieser Folge: Kinza Sigrist ist ausgebildete Pflegefachfrau Gesundheit und wohnt mit ihrer 4-köpfigen Familie im Kanton Thurgau. Im Jahr 2012, Kinza Sigrist war damals 22 Jahre alt, überlebt sie eine Fuchsbandwurm-Infektion nur dank der Spender-Leber ihrer älteren Schwester. Im vergangenen Jahr begleitete sie ihre Tochter durch eine Leukämiebehandlung.

Autor und Host: Jan Lobsiger

Links: https://www.srf.ch/play/tv/fenster-zum-sonntag/video/fenster-zum-sonntag-mein-wunder?urn=urn:srf:video:d17ba17b-0fc2-46a2-8068-9da5a410c88c

https://www.blick.ch/schweiz/eine-leberspende-bewahrte-kinza-sigrist-25-aus-buerglen-tg-vor-dem-tod-meine/n3ypv0b

Transkript anzeigen

00:00:01: Endlich leben.

00:00:02: Oder auch endlich leben?

00:00:04: Ja, beide sind miteinander zu tun!

00:00:06: Weil

00:00:07: wenn wir

00:00:07: wissen,

00:00:08: dass das Leben endlich ist, dann können wir auch endlich Leben.

00:00:11: Und über den Zusammenhang zwischen Tod und Leben reden wir in diesem Podcast.

00:00:16: Wir treffen Leute,

00:00:17: die sich

00:00:17: mit Tod

00:00:18: sterben und Trauer auskennen – und fragen wie sie mit ihrer Endlichkeit

00:00:23: umgehen

00:00:27: gehen.

00:00:27: Das ist die neue Folge «Endlich leben» mit mir, Jan Lopsiger ... unterer Familiengeschichte.

00:00:33: Mein Gast, Kinza Sigrist, erzählt aus ihrem Leben, welches wegen einer bösartigen Fuchsbandwurm im Körper am sidenen Vater ging.

00:00:43: Nur durch eine Organspende ihrer älteren Schwestern Nina hat Kinza Sia seit Jahr zwei Tausend und zwölf überlebt.

00:00:51: Ja, es war speziell, man hat die Vorgängung nicht recht gewusst.

00:00:54: Wo ist der Fuchsbandwurm?

00:00:56: Im Herzen?

00:00:57: Wie weit ist er schon?

00:00:59: Darum musste man an einem offenen Tisch die Ärzte entscheiden, was wir machen.

00:01:07: Ich habe von meiner Schwester einen Teil ihrer Lieberen bekommen und eine Operation gemacht, die man auf der Welt noch nie gemacht hat.

00:01:16: Über elf Stunden ging diese Operation, die sogar Zeitungen darüber geschrieben haben.

00:01:21: ...zwanzig Ärzte im Einsatz Weltpremiere OP am Unispital Zürich.

00:01:29: Und der Blick setzt die Schlagzeilen, meine Schwester schenkte mir ein zweites

00:01:34: Leben.".

00:01:34: Nach dieser mega-OP, den transplantierten Leber und ganz schwierigen Eingriff am Herzen muss Kind sein das Leben aber auch zuerst wieder zurückfinden?

00:01:45: Es war ein langer Weg wieder zurück wie da wir laufen müssen lernen.

00:01:48: Ich bin... Wir waren immer noch nicht ganz sicher, wie lange ich im Kommen war.

00:01:53: Aber es war eine längere Zeit in der künstlichen.

00:01:56: Und sich wieder zurück ins Leben kämpfen ist streng und ich weiss nur den einen Moment, an dem ich gelegen bin, wo ich einfach gesagt habe, das würde ich eigentlich nicht.

00:02:09: Eigentlich finde ich es schön auf der anderen Seite.

00:02:12: Seit diesem Punkt sind weit über zehn Jahre verstrichen.

00:02:15: Die Kindheit wurde unter anderem zweimal Mami.

00:02:19: und muss in dieser Rolle miterleben, wie es der eigenen Tochter gesundheitlich ganz schlecht geht.

00:02:25: Die Linne ist letzte Summe mit acht Alläukemien erkrankt.

00:02:30: Das hat das vergangenen Jahr von den ganzen Familien-Sygeristen auf den Kopf gestellt.

00:02:35: Der erste Gedanke war, wieso ich dann mein Mann nach meiner Erkrankung im Nommel ... Also dass wir an dem Nommeln etwas durchstehen müssen.

00:02:45: Und ja, das zweite ist halt ... Äh, stirbt mein Kind.

00:02:51: Überlebt sie da?

00:02:53: Wer erwartet uns?

00:02:54: Wie rettet man mit dem eigenen Kind?

00:02:57: über den Tod ist eine der Fragen in diesem Gespräch.

00:03:01: offen und ehrlich und erfrischend.

00:03:03: freulich nimmt uns die Kinza jetzt mit!

00:03:09: Wir sind zu murren, das ist im Kanton Thurgau in der Nähe von Wienfelden.

00:03:13: Hier sind wir bei der Kinza, die heim.

00:03:16: Herzlich willkommen bei Endlich Leben.

00:03:18: Hoi Jan, danke!

00:03:19: Ja, wir sind hier eben... Bei dir zu Hause, wer wohnt hier?

00:03:24: Was macht euch das Zuhause aus?

00:03:26: Dass man sich das etwas spüren könnte und sich vorstellen

00:03:31: kann.

00:03:32: Mein Mann, Damian und unsere Töchter Linne und Thali wohnen hier.

00:03:37: Wir haben ein paar Hühnern und eine Katze.

00:03:41: Und wir sind auch viel draussen im Garten anzutreffen.

00:03:45: Es gibt immer viele Nachbarn hier.

00:03:47: Und das

00:03:48: habe ich gerade erlebten dürfen, dass ich hier bei meinen gekommen bin.

00:03:51: Das sind fünf Mädels, oder?

00:03:55: Genau!

00:03:55: Seit heute Morgen waren wir hier miteinander gespielt und geniessen die Zeit miteinander.

00:03:59: Es war lustig-freulich.

00:04:01: Die coole Stimmung war.

00:04:02: Ja... Und du sagst ja, ihr habt auch gerade in der Straße eine Gemeinschaft und ein Miteinander.

00:04:10: Ja, eine mega Verbundenheit und super Freunde und einfach ein Mitteinander.

00:04:17: Vor allem Generationen.

00:04:20: Sehr cool!

00:04:22: Kinder sprechen über zwei Lebensgeschichte, die mit dem Tod enden könnten.

00:04:31: Welche zwei?

00:04:34: Einerseits war ich schwer krank.

00:04:36: Ich hatte eine Fuchsbandwurm in den leeren Herz- und Zwerchfällen.

00:04:42: Und unsere Tochter hatte Leukämie.

00:04:48: Lin mit der Tochter und dieser Geschichte starten wir.

00:04:51: Ich habe sie vorher auch gesehen, die dürfen kennenlernen.

00:04:56: Wir sehen hier noch an, dass sie eben in der Behandlung ist von der Leukämie.

00:05:05: Ich gehe aber noch ein bisschen zurück.

00:05:06: Ich hab nämlich von diesem mitbekommen im WhatsApp von dir.

00:05:10: Juli vierte, zweitausend, zweiundfünfundzwanzig.

00:05:12: Wir sind schon länger miteinander im Kontakt für ... für verschiedene Produktionen, die wir schon mal haben wollen, anzudenken.

00:05:19: Und dann schreibst du um Ihrem vierten Juli, im Jahr zweitausendfünfundzwanzig

00:05:22: ...

00:05:23: Heujan, unsere Blänze sind total aus dem Ruder.

00:05:27: Unsere Tochter hat Laucke Emyment ihr Genosen vor zwei Tagen bekommen und genau darum, dass sie auch nicht etwas machen können.

00:05:36: Ganz liebegrüßli!

00:05:39: Was hast du als erstes gefühlt, wo... die Diagnose gestellt worden ist oder wo das in unserem Leben hier gebrochen ist?

00:05:50: Also der erste Gedanke war, wie sage ich da meinen Mann.

00:05:53: Nach meiner Krankheit im Nommel... also dass wir das Nommeln etwas durchstehen müssen.

00:06:00: und äh ja, das zweite ist halt Stiobdmisskind.

00:06:06: Überlebt sie denn?

00:06:08: Erwartet uns, ja!

00:06:11: Wie alt war sie da, wo das ... gestartet hat oder wo sie die Leukämie-Diagnose bekommen

00:06:18: hat?

00:06:19: Achtig.

00:06:20: Wie wird das eigentlich diagnostiziert, dass Sie beim Arzt waren und wie ist es gegangen?

00:06:25: Ja also sie hatte über zwei Wochen lang immer wieder mal Fieber gehabt und Lenkschmerzen und bei einer Freundin im Pool konnte sie nicht mehr schwimmen.

00:06:38: Und am Montag ... Wir konnten nicht mehr aufstehen und waren auch wieder fiebergauend zum Doktor.

00:06:45: Dort machte es eine einfache Blutinnahme und sah, dass die Bluten schon nicht mehr gut sind.

00:06:55: Dass sie Leukämie hat.

00:06:58: Da bekam man dort Diagnose oder dringliche Verdacht.

00:07:06: Ich kann mir noch vorstellen ... Ein Schmerz mitgefühlt bei diesen Gedanken oder eben ist einfach total perplex gewesen, wo das gehört.

00:07:17: Ich meine, wenn du sagst, dann gehen dir so Fragen durch den Kopf, wie ist mein Kind?

00:07:21: Du lindest deine Eltern doch, da ist acht ihr krasser!

00:07:27: Ja, ja, schau sie an und denkst, es ist dort voll im Leben, hat vor zwei Tagen noch ein meitleriger Tag mit Bravour gemacht und das Leben einfach von einem Moment auf den anderen komplett... und schweift seit Jahr über.

00:07:45: Es ist schon ein Moment, wo man den Boden unter der Füße verliert.

00:07:49: Wo man denkt jetzt geht es nicht weiter.

00:07:52: Was hast

00:07:52: du

00:07:53: gemacht in diesem Moment?

00:07:54: Oder wie hast du den Boden wieder gesucht?

00:07:58: Was war das nächste Schritt?

00:08:02: Ich weiss, wir sind in den Spitalen.

00:08:05: Wir konnten dann auch auf die Tonkologie gehen.

00:08:09: Und ich weiss noch ... Ich ging in den Balken raus, bräuchte und sagte, ich kann das nicht tragen.

00:08:17: Da habe ich nichts.

00:08:18: Und ich weiss noch, dass es am ersten oder zweiten Tag war, wo ich gesagt habe ... Du musst die Lasten wegnehmen!

00:08:26: Wie darf ich ihm ... Ich habe ihn eigentlich nach einem oder zwei Tagen den Rucksack gegeben und gesagt ... In deine Hand?

00:08:34: Ja.

00:08:35: Das heisst Gott auch im Gebet.

00:08:38: Hast du ...

00:08:40: Ja, ich habe es ihm geflogen und geschraubt.

00:08:45: Du hast doch noch mehr mit dem Mädchen gefahren?

00:08:48: Dann nicht jetzt!

00:08:49: Nehmen Sie mich an, dann nicht jetzt.

00:08:52: Was

00:08:54: waren die Konsequenzen im Leben der Linne und auch in deinem Leben als Mami im Leben von euch als Eltern?

00:09:03: Die lehnten ja noch.

00:09:04: Thali, eine jüngere Schwester.

00:09:06: Also die Konsequenzen für ihre ganze Familie.

00:09:09: Aber was war sie seit dem vergangenen Jahr?

00:09:13: Sie mussten intensive Chemotherapie machen.

00:09:16: D.h.,

00:09:16: wir mussten uns eigentlich von der Außenwelt abschotten.

00:09:22: Man konnte kein Geburtstag mehr gehen.

00:09:25: Sie durften nicht mehr zur Schule.

00:09:27: Wir waren viele Zeit im Spital.

00:09:34: Eigentlich einfach in unserem Haus gelebt und eben wenn jemand reinkam, ist desinfiziert.

00:09:42: Ja man hat schon sehr abgeschottet gelebt.

00:09:44: eigentlich ja.

00:09:45: Einfach als Familie genau.

00:09:49: Und wie haben das als Familie bewältigt besprochen?

00:09:53: Die Riesenveränderung und die Schocknachricht...

00:10:00: Es war für alle ein Mega-Schock.

00:10:05: Von den ersten Minuten habe ich immer offenkommuniziert.

00:10:09: Ich hatte die Nachricht übergehend, dass das Dataline hat und wir haben eine riesige Betzgruppe, in der ich einen Chat gemacht habe, um alle zu informieren mit jedem Schritt, wo er ist.

00:10:23: Auch wenn es mir nicht gut ging, konnte ich dort reischreiben und wusste, da kommt wieder eine ganze Bandin zusammen, die bettet, wo der Himmel stürmt.

00:10:34: Ja, mega gute Familie.

00:10:35: Mega gute Freunde.

00:10:36: Die Schweigereltern und die Eltern, die ja auch den Thali und Damian geschaut haben.

00:10:43: So ein bisschen ... Er konnte nach Essen mit der Thali immer wieder in den Leeren daheim kommen.

00:10:49: Das war sicher eine grosse Herausforderung.

00:10:56: Ist das Thema oder was du mir im Vorfeld erzählt hast?

00:11:04: Ja, bei so einer jungen Mädchen.

00:11:07: Eine Lehrerin, die heimkommt und schuelt gerne zu.

00:11:11: Da hat man noch ein paar Punkte, die dieses Jahr auch ummalen oder beschreiben.

00:11:22: Also etwas, was ich vorwählte.

00:11:23: Lin ist eine tolle Mädchen, die sehr einfach ... in ihr Schicksal angepasst.

00:11:32: Sie hat die Haare verloren, sie hat es ausgerissen und gesagt, wie froh wenn sie weg sind.

00:11:39: Und für sie war eigentlich nie schlimm, um diese Haare zu verlieren.

00:11:45: Auch ihre Freundinnen, die sie jeden Tag gesehen haben oder Freunde waren ... Wie mit dem?

00:11:52: Ja... Es ist wie normal gewesen!

00:11:55: Und du hast noch eine Frage zu der Lehrungsstil.

00:11:58: Du bist jeden Tag eigentlich zu uns gekommen, wir waren sehr dankbar, das ist einmal nicht gekommen und sonst ist sie wirklich immer gekommen.

00:12:07: Sie hat zwei Stunden Schule gemacht über einen Tag mit ihr.

00:12:11: Das war eine mega gute Zeit für Linn und auch für mich.

00:12:18: Einmal schnellen Auszeit.

00:12:26: Ja, nach zwei Wochen war es vielleicht nicht einmal zwei Wochen.

00:12:31: Ich sagte dann, was sie hat.

00:12:35: Dann haben wir eigentlich keine Ahnung, aber ich weiss eine Woche oder so.

00:12:40: Irgendwann bin ich traurig und dann hat sie gesagt, Mami, du musst ja doch kein Sagen machen!

00:12:45: Wenn ich sterbe, dann bin ich bei Jesus.

00:12:48: Und ... Ja, dann geht's mir auch gut.

00:12:52: Und ich habe gewusst... Ja, ich wusste ja.

00:12:58: Sie glaubte so einen tiefen Glauben zu Jesus, dass ich mir eigentlich keine Sorgen machen muss.

00:13:03: Sie weiss, wo sie nachher kommt und hat noch gesagt, Mami weisst du kommst nicht ausspäht auch dazu?

00:13:10: Und der Papi auch und alle auch!

00:13:11: Und alle, die ich gerne habe, kommen dann auch.

00:13:14: Und so die Gewissheit hat, dass sie schon ein tiefes Glaubemittag hatte.

00:13:19: Dass sie weiss was Jana kommt, hat für mich alles verändert.

00:13:25: Das war für mich ein zentraler Punkt, um zu wissen ... Sie hat alles verstanden, was wichtig ist im Leben.

00:13:35: Gott ist auch ein Fundament für euch als ganze Familie und ... Ja?

00:13:43: Also du und Damian ... Glauben sind verankert im Christlichen Glaub und ihr habt das auch gelebt mit euren Kindern!

00:13:51: Und auch Grosseltern Viele Familie, viele Freunde.

00:13:57: Ja.

00:13:59: Hat er das Bild ... Sonst hat alles oder vieles verändert auch?

00:14:06: Also so ... Hat es Zuversicht gegeben oder hat es Hoffnung gegeben?

00:14:11: Was hat's da gegeben?

00:14:13: Eigentlich sagt man immer, wenn dein Kind stirbt, ist das Schlimmste und ich habe gemerkt, nein ... Es ist ein schlimmer Gedanke, aber nein.

00:14:23: Ich wusste, sie ist gerettet und auch wenn sie stirbt, ist nichts vorbei.

00:14:28: Erst dann geht es richtig los!

00:14:30: Und ich habe mich so gefreut, dass Sie den Geschenk schon mit Achte annehmen können.

00:14:40: Schon die Glauben dürfen haben, dass sie zu viel grösserem berufen ist wie hier ein Mensch auf der Erde sein soll im Paradieswerk sein darf und sich auch auf das freut.

00:14:53: Und ob der Freund oder später ist, Mama macht ja keine Rolle.

00:15:01: Das zu wissen ... Natürlich hab ich Ihnen viel über den Tod gesprochen, weil ich selber in dieser Situation war.

00:15:09: Ich glaube immer wieder mit dem Haar verlierende Bilder haben Sie von mir gekannt, dass ich einmal die Haare verlassen habe?

00:15:17: Ich glaube, da war es schon mega vorteil.

00:15:22: Ich verstehe das mit dem Glauben und der Hoffnungsperspektiven oder dem Change auch.

00:15:29: Aber du bist ja auch ein Mami.

00:15:32: Du bist Mensch mit Gefühlen, Emotionen... Wie ist dir in deinem Innern gegangen?

00:15:38: Wenn du mit deinem Kind über den Tod schreitest?

00:15:44: Ja, ich glaube, das ist etwas... Ja, was man nicht jeden Tag macht.

00:15:49: Aber ich habe von Gott immer wieder das Bild bekommen.

00:15:53: Also eine Freundin hat mir dieses Bild geschickt und ist auch wie etwas, was ich immer wieder von Gott bekommen habe.

00:16:01: Ich habe immer eine grosse Hand in unserer Küche gesehen, also überdimensionale große Hand.

00:16:07: Und ich konnte drilligen – drei hauen, drei brüllen, auch lachen, Blödsinn machen in ihrer Hand.

00:16:16: Ich bin immer wieder in die Hand gelegen, wie ein Baby in die Hände kuschelt.

00:16:21: Wenn es mir mal wirklich nicht gut ging.

00:16:25: Und der Gebets-Chat hat mich so gestärkt zum Wissen, dass so viele Menschen verkleinbetten.

00:16:36: Es sind noch mehr in diesem Chat und ... Ja, so viele Leute, die dafür beten, können auch gut kommen!

00:16:45: Nein!

00:16:46: Es war mega Power, oder immer noch.

00:16:53: Du hast gesagt, du kennst es genau auch, wenn die Haare weg sind.

00:17:01: und dann kommen wir zu deiner Geschichte.

00:17:06: Dann reden wir darüber wie Celine Hüggart und so weiter.

00:17:09: Wir kommen zu dir in den Jahr zwölf.

00:17:12: Du bist dann in den Jahren vierundzwanzig.

00:17:14: Erlebst du ein unglaubliches Jahr?

00:17:18: Ja, was ist passiert?

00:17:19: Du hast schon so ein paar Sachen erzählt, Fuchsbandwurm und so.

00:17:23: Aber ich nehme uns mit, weil du warst auch noch auf einer Hochzeitsreise.

00:17:28: Und da startet das eigentlich, oder?

00:17:31: Genau!

00:17:31: Wir haben geraten und sind dann auf der Hochzeitzreise und dort habe ich gemerkt, dass etwas nicht stimmt.

00:17:41: Es war relativ schnell klar, dass ich den Fuchs-Bandwurm habe.

00:17:45: Was etwas erst ... Spezielles?

00:17:47: Genau.

00:17:49: Gibt es auch nicht sehr häufig?

00:17:50: Nein!

00:17:51: Aber bei dir war das so, dass ich dich befalle?

00:17:55: Die

00:17:55: Chance, dass man im Lotto gewinnt ist grösser habe ich es jetzt immer noch nicht gewonnen.

00:18:04: Leider hat mir mal einen Arzt gesagt.

00:18:06: Ja, speziell war es einfach, dass die Vorgängung nicht recht wusste, wo der Furchtsbandwurm ist oder wie weit er schon ist.

00:18:16: Darum musste man auch am offenen Tisch die Ärzte entscheiden, was wir machen können.

00:18:24: Ich bekam dann von meiner Schwester einen Teil ihrer Lieberen.

00:18:27: Man hat eine Operation gemacht, die man auf der Welt noch nie gemacht hatte.

00:18:33: Genau!

00:18:34: Das haben eben auch Medien geschrieben, Schlagzeilen und grosser Erfolg im Unispital ... Zürich, oder?

00:18:43: Das steht auch auf zwanzig Ärzte im Einsatz.

00:18:46: Weltpremiere OPE am Unispital Zürch.

00:18:50: Das war eine riesige Sache dort.

00:18:53: Du hast vom Fuchsband Wurm erzählt und da hat der Tumor ausgelöst oder krebs.

00:19:00: Ja... Es ist eigentlich ein Wurm... ...dann

00:19:02: dein Körper zerstört.

00:19:05: Ja, ja.

00:19:06: Eigentlich wollte dieser Wurm zerstören.

00:19:09: Der wendet immer ins Hirn und greift alle auch gar nicht

00:19:13: an.

00:19:14: Und das hat er bei dir?

00:19:15: Das war zu meiner Leberung, aber dann auch im Herzen und in den Holvenen oder?

00:19:21: Und Zwerchfell genau!

00:19:22: Und Wahnsinn,

00:19:23: oder?!

00:19:23: Ja!

00:19:25: Dann kommt es zu so einer OP und eben noch etwas Lebensentscheidendem... Also der Erz sagt dir eigentlich in diesem Jahr, du bist in der Hochzeitsphäre, kommst heim, ist etwas sehr gut, untersucht etc.. Man reibt von zwei Monaten bis sechs Monate, wo du noch lebst.

00:19:44: Alles in diesem Jahr, zw.

00:19:46: und zwölf.

00:19:48: Und dann ... Ja?

00:19:50: Ich habe dich erlebenen von deiner älteren Schwester.

00:19:53: Wie ist es zu dem gekommen, was irgendwie gemerkt hat, dass ein neues Leben gebraucht ist?

00:19:59: Überlebt Kinder oder

00:20:01: nicht?

00:20:02: Meine Schwester wurde vorbereitet bevor der ganze überhaupt zur Debatte gestanden ist.

00:20:09: Sie ... von Gott vorbereitet worden.

00:20:12: Sie träumte, dass sie mich in der Hand treibt und zum Kreuz geht.

00:20:18: Und wie die einzige ist, die glaubt, dass ich es schaffe, überlebe.

00:20:25: Das hat sie wirklich

00:20:27: träumt?

00:20:28: Ja.

00:20:29: Erst nachher kam aus, dass sich neue Leberen brauchen.

00:20:34: Für meine Schwester war klar, da bin ich sowieso ich!

00:20:38: Ich habe es geträumt.

00:20:40: Sie hat auch als Mädchen immer gesagt, sie will mal eine richtig grosse Narbe.

00:20:45: Und die ist jetzt so nicht so schön.

00:20:47: aber ... Ja?

00:20:50: Genau!

00:20:51: Ich meine... Die Operation und dann gingen in den Fall von zwölf langen Stitt.

00:20:56: Das ging

00:20:58: über elf Stunden?

00:20:59: Ja, elf Stunden.

00:21:00: So ein reines OP.

00:21:01: Du hast gehört, du hattest drei Optionen.

00:21:05: Diese Operation klingt ... Du überlebst die Operation nicht.

00:21:11: Oder du brauchst bei dieser Operation eine Lebertransplantation, auch noch eine zusätzliche Herztransplantation.

00:21:19: Das ist das Forder des Todes.

00:21:25: Wie ging es im Vorfeld gerade von der OP?

00:21:31: Hast du Angst

00:21:32: gehabt?

00:21:33: Ich habe nur Angst, alleine in diesem Zimmer zu schlafen und ... Ich wusste immer sechs oder sieben Wochen statt, dass ich so lange ohne meinen Mann schlafen muss.

00:21:43: Das waren meine einzigen zwei Ängste.

00:21:47: Aber wenn ich weiss noch, wie meine Schöster und ich einen Ärzt gesagt haben ... Sie müssen sich keine Sorgen machen!

00:21:53: Da werden so viele Beten für sie, da machen sie schon gut.

00:21:56: Und ich weisse noch, dass auch die Ärzte, die wir wieder gesagt haben zu meiner Schöstere und mir ... Nehmt sie den ganzen Bitte seriös.

00:22:03: Es ist wirklich etwas Schlimmes und meine Schwester und ich ... Wir haben einfach so einen tiefen Freude gehabt, dass das gut geht.

00:22:12: Und irgendwie ... Ja, ich weiss auch noch, wenn ich mein Mami ... Mein Mami hat mir gesagt, als ich hier geschrieben habe, ich habe einen guten Mann und eine schöne Wohnung und meine Busse.

00:22:25: Ich bin glücklich!

00:22:26: Also, bis jetzt hatte ich ein glückliches Leben.

00:22:30: Ja.

00:22:31: Aber weisst du, wie erklärst du das?

00:22:34: Ja, es ist ein Benarschwein.

00:22:37: Ja oder dein Leben hängt wirklich an einem siedenden Faden.

00:22:40: Ja.

00:22:41: Hast du keine Gedanken gemacht über den Tod und dass das Leben, was dich sehr glücklich machte, könnte fertig sein?

00:22:50: Nein.

00:22:51: Nein, ja, klar!

00:22:52: Und wie erklärtest du das, dass du das nicht gemacht hast?

00:22:54: Ähm... Ich habe einen Jugendlichen ... Ich habe schon immer wieder in meinen Tagebücher geschrieben, dass ich einfach das Gefühl hatte, dass etwas grosses kommt.

00:23:04: Ich konnte ja nicht den grossen Guettisch oder schlecht, aber ich wusste, es kommt etwas und ich glaube, der hat auch Einfluss gespielt.

00:23:13: Und ich hatte einfach nicht das Gefühl, dass er jetzt fertig ist.

00:23:18: Weiss du auch nicht?

00:23:18: Ich glaube, ich habe einfach die Ahnung!

00:23:21: Nichts gefühl gehabt, dass der fertig ist... Also hast du

00:23:24: diese in dieser Zeit auch nicht ... der Tod vorgestellt oder geschweige dann sogar den Tod vorbereitet.

00:23:33: Also weisst du, die Massnahmen getroffen?

00:23:35: Nein!

00:23:38: Und einzig auf dieses Mindset?

00:23:42: Oder bist du da auch begleitet worden von irgendwie Spezialisten, Ärzte-Karren oder Spitalseitungen?

00:23:50: Nein... Nein, eigentlich gar nicht.

00:23:54: Und ich denke auch immer wieder, dass sie mich an den Moment erinnern soll.

00:23:59: Aber nein ... Ich glaube, ich habe das einfach nicht zuelo.

00:24:06: Ja... Ich bin von Grund auf eher einem optimistischen Mensch und habe das Gefühl gehabt, es kommt gut.

00:24:13: Viele Leute haben für Spontaneheilung gebeten.

00:24:16: Und die haben einfach immer gedacht, da kommt schon noch etwas.

00:24:21: Ja, aber ich glaube, viel weiter habe ich nicht studiert.

00:24:24: Nein?

00:24:26: Die OP war erfolgerig.

00:24:30: Du bist ein paar Tage im Kommen nachher gewesen.

00:24:33: Aber Ende des Jahrhunderts und ein paar Monate nach der OP gingen du in diesem krassen Jahr schon wieder als gesund.

00:24:47: Was für einen Moment findest du besonders krass wenn du die Zeit zurückdenkst?

00:24:55: Es war ein langer Weg wieder zurück.

00:24:56: Man musste lernen, zu laufen.

00:24:58: Ich bin immer noch nicht sicher, wie lange ich im Kommen war, aber es war eine längere Zeit in dem künstlichen.

00:25:08: Sich wieder zurück ins Leben kämpfen ist streng und ich weiss nur den einen Moment, an dem ich gelegen bin, wo ich gesagt habe, das würde ich eigentlich nicht.

00:25:19: Eigentlich finde ich es schöner.

00:25:20: auf der anderen Seite Ich weiss nicht genau, wann das war.

00:25:25: Ich weisse nicht, ob es auch ein Jahr später war.

00:25:28: Aber irgendwann hatte ich mir den Traum, dass ich vor dem Himmel durchstehe und mich sehr freut, um zu Hause zu rennen und wissen, mein Ziel reicht.

00:25:40: Dann habe ich die Antwort bekommen.

00:25:42: Du musst wieder zurück.

00:25:43: Das war etwas meidlich, was mich an der Hand genommen hat.

00:25:47: Und gesagt habe, nein, deine Zeit ist noch nicht da.

00:25:50: Aber ich wollte gleich gehen!

00:25:53: Und sie hat mir gesagt, dass das noch etwas Grosses auf dich und du hast einen Auftrag.

00:26:00: Einfach so ein Gehören auch von Gott ... Nein, nein!

00:26:06: So schnell darfst du nicht zu mir kommen.

00:26:09: Das war auch immer ein Traum?

00:26:12: Was für eine Situation war es?

00:26:16: Ich habe mit meinen Eltern und Schwiegerelteren probiert.

00:26:20: Oder wenn ich da rausfinde, habe ich den Traum gehabt aber nicht herausgefunden.

00:26:25: Und ich sehe einfach ... Den Traum hatte ich irgendwann.

00:26:29: Es ist als Wissen krass.

00:26:33: Ich liege hier, kann nicht laufen oder reden.

00:26:35: Ich kann gar nichts machen.

00:26:39: Was willst du von mir?

00:26:40: Wenn ich nirgendwo laufen kann.

00:26:43: Dann sagte er wie ein Jungarmig zu mir.

00:26:47: Er sagte mir, ich habe so viel Liebe und so viel Grosse für dich gefahren.

00:26:54: Brauchst du deine Beine?

00:26:56: Brauch es zum Laufen!

00:26:57: Und ich weiss, dass er gesagt hat, so eine Geppung wäre schon.

00:27:01: Aber ich konnte mir auch vorstellen ... Was meint man mit dem?

00:27:05: Brauchtest du wirklich deine Beinen oder einfach deine Witze zu Jesus?

00:27:10: Dort merkte

00:27:11: ich, krass,

00:27:13: ich brauche ... Das Wichtigste ist, wenn ich zu Jesus beziehe.

00:27:18: Du hast zurückgekommen und dich ins Leben gekämpft.

00:27:24: Warum?

00:27:25: Und wie lange ging der Kampf?

00:27:26: Du sagst nicht reden oder laufen.

00:27:29: Das war alles nach dieser Operation.

00:27:32: Ich war vier Monate oder fünf Monate im Spital.

00:27:38: Wahrscheinlich sage ich etwas Falsches.

00:27:41: Aber das und die Nachricht haben.

00:27:43: Aber bis ich dann wieder geschaffen habe, ist es ein Jahr gegangen.

00:27:48: In dieser Zeit ... Du wingst mit dem Finger?

00:27:52: Stimmt nicht ganz oder?

00:27:54: Nein Kind!

00:27:55: Ah ja!

00:27:58: Ja.

00:27:59: Herzlich wissen

00:28:00: Sie hier an der Küche die Tische voraus schauen.

00:28:03: Genau.

00:28:05: Krass oder zurückkämpfen ins Leben.

00:28:07: und doch finde ich spannend auch die Geschichte, die du erzählst mit diesem... dass du überrascht hast oder dass du auch eine Option warst, verschiedene Gedanken.

00:28:22: Was heisst dort für dich?

00:28:25: Oder was hattest du in diesem anderen Punkt gesehen?

00:28:32: Ich glaube, das Leben darf ein mega Geschenk hier sein.

00:28:37: Aber der, der kommt wird noch viel grösser und schöner.

00:28:41: Ich stelle es mal an wie so ein Riff fährt... Ich finde es auch schön, aber es ist noch viel schöner.

00:28:47: Dass man einfach brüllen will, wie es so schön ist und ich freue mich darauf.

00:28:51: Und trotzdem bin ich so denkbar, dass ich jetzt hier sein darf.

00:28:55: Aber es gibt schon Seiten, die

00:28:57: ich

00:28:57: eigentlich lieber auf der anderen Seite gewesen wäre.

00:29:01: Das Thema Organspende würde ich kurz mit dir ansprechen, weil du bist ... Du bist einfach Frau!

00:29:10: Du bist gelernte Krankenschüsse da?

00:29:12: Fage?

00:29:12: Ja, Fachfach-Gesundheit.

00:29:15: Da hast du auch bei einem Gastrointerlog gearbeitet und du kommst wirklich aus diesem Bereich, wo deine Gesundheit Troubles gemacht hat.

00:29:28: Was denkst du zu der Organspende, die Sie in deinem Leben geredet

00:29:36: haben?

00:29:36: Ich bin unbedingt für eine Organdspende.

00:29:38: ja, weil wenn wir sterben, geht diese Seele zu.

00:29:44: Und was da mit dem Körper ist.

00:29:49: Ja, ich finde das super!

00:29:51: Unbedingt!

00:29:53: Weil es so viel retten

00:29:57: kann.

00:29:57: Das Organ der Nina deiner Schwester hat dein Leben gerettet?

00:30:02: Kann man so sagen...

00:30:05: Es ist eine

00:30:08: wichtige... Wie geht es Nina?

00:30:12: Da ist etwas Spannendes im Vorfeld mitbekommen.

00:30:15: Ein Leben wächst noch durch die drei Viertel von ihnen und ihr geht's aber auch gut!

00:30:23: Ja, ihr gehts sehr gut.

00:30:25: Sie hat viele Kinder und ist glücklich verheiratet.

00:30:29: Wir haben eine schöne Beziehung zusammen.

00:30:34: Das ist einer meiner wichtigsten Menschen.

00:30:38: Konfrontation mit der Endlichkeit des Lebens.

00:30:41: Du lebst, jetzt steht es hier so cool aus zu sehen wenn ich da sein darf und du lebst aber auch fast wundersame Art und Weise oder wenn man das Jahr zwölf zurück denkt.

00:30:54: Jetzt

00:30:55: kommt die Geschichte dazu mit Linne.

00:30:57: was heisst endlich Leben für dich?

00:31:01: Für euch als Familie?

00:31:02: Ja wir sind gerne zusammen, wir sind gern unterwegs dass wir endlich Leben wieder frei leben können, um alle Sachen zu machen.

00:31:16: Wenn man ein Jahr eingeschränkt ist und sie auch zum Gesunden sind ... Ich habe vorhin im Vorfeld noch mit ihr gesprochen, Gesundheit ist eigentlich nicht das Allerwichtigste für mich.

00:31:29: Aber es ist sicher eine zweite Position.

00:31:32: Es ist sicher extrem wichtig, dass man gesund ist Ja, die Beziehung zu Jesus sind und dass wir den Glauben miteinander weiterleben können.

00:31:44: In so einem Jahr ist der Glauber wieder sehr intensiv.

00:31:49: Und dann kann er weitergehen!

00:31:53: Das ist auch eine Hoffnung von mir.

00:31:59: Wie prägt ich deine Erfahrungen mit Linn heute?

00:32:06: Oder wie haben sie geprägt?

00:32:07: Zu was?

00:32:09: haben diese Erfahrungen vielleicht auch gemacht?

00:32:13: Ja, ich war sicher etwas geduldiger.

00:32:16: Ich habe sehr viel aufgeschrieben in der Gebetsalige von mir gewesen, dass ich jetzt geduldig bin und gerade hat mich sehr viel Geduld gelernt in diesem Jahr.

00:32:25: Und einfach den Moment geniessen.

00:32:29: Nicht immer dort und da, sondern einfach den momenten Geniessen!

00:32:35: Wie ist dein Leben?

00:32:37: Und dann kommen wir langsam gegen den Schluesser.

00:32:39: Wie ist dein Leben?

00:32:42: Und das Leben der Linne heute, um auch so ein bisschen die Sache zu binden ... Was heisst es noch mit Auswirkungen, was bei dir zum Beispiel seit zwölf?

00:32:54: Was heiss es für die Linne noch?

00:32:58: Bei den Linnen ist sicher jetzt noch mal eine Erhaltungstherapie, die sie noch erholt haben.

00:33:04: Der Weg ist noch nicht fertig aber ... Sie ist rebsfrei und sie darf wieder in die Schule.

00:33:13: Ja, es wird wieder ein normales Leben geben.

00:33:18: Und für mich auch... also für uns, für meinen Mann kommt wieder alles etwas nach Medität über.

00:33:26: Wir sind zwar eben auf dem Schlussteil von diesem Gespräch aber nehmen wir noch etwas auf, das ja gleich auch wieder dazu gekommen ist oder?

00:33:35: einen Lymphknoten am Hals, wo du selbst noch etwas festgestellt hast bei dir, der jetzt auch noch ein Eingriff anstatt.

00:33:44: Was hast du gedacht, was da noch dazu gekommen ist und es steht eine Eingriffe an oder das hat herminiert?

00:33:50: Genau!

00:33:50: Was passiert dort?

00:33:52: Ja also ich habe den Knoten an deinen Schildträsen entdeckt und wieso denke ich, nein nicht schon wieder.

00:34:01: Wie sage ich damit mal?

00:34:02: Oder wie so jetzt auch?

00:34:07: Ja, ich habe eigentlich von Anfang an der E-Druck auch das Gott mich da spontan heilt und den Glauben habe ich immer noch bis zu dem Tag dieser Operation.

00:34:17: Aber auch da haben wir Tore und Gott ist hier und eben wir haben immer wieder die Fährs wo uns begleitet sei mutig und entschlossen lässt sich nicht einschüchtern.

00:34:31: und habe keine Angst denn ich der Herr dann Gott.

00:34:33: Ich bin bei dir, wohin du auch gehst und der hat uns durch die ganze Krankheit von Linn begleitet.

00:34:40: Und auch hier von so einem Knoten lasse ich mich nicht einschüchtern, wenn man es nicht einscheuchtert.

00:34:48: Ja...

00:34:49: Und so abschliessend.

00:34:51: Einerseits würde ich noch kurz auf den Humor zu sprechen kommen.

00:34:57: Es ist auch etwas durchgekommen in diesem Gespräch aber etwas ist sicher auch, dass du den Humors nicht verloren hast.

00:35:03: Nein!

00:35:04: Die Leber von deiner Schwester haben ihr Hilde getauft.

00:35:09: Ja, genau!

00:35:09: Und die Fuchsbandwurm, dann haben wir Friedo Lim gesagt.

00:35:14: Komponenten vom Humor... Wie geht es ihnen verloren?

00:35:18: Oder hast du sie mal verloren?

00:35:20: Nein, das darf nicht verlorengern, sonst ist es nicht gut.

00:35:23: Ich habe auch wirklich gewusst, dass es wichtig ist, dass wir viel lachen.

00:35:31: Auch wenn's schlecht ist ... Ich musste witzig machen und lachen.

00:35:37: Der Humor ist etwas, das für mich sehr wichtig war.

00:35:40: Meine Schwester hat viel mit mir gemacht, was mir nicht gut ging.

00:35:44: Und ich habe den Party über die Linne gemacht, wo meine Schwester vorhanden meingemacht hat oder mein Mann meingemeicht.

00:35:53: Er, der auch so ein Fels ist in allen meinen.

00:35:58: Hast du ein Beispiel eines Seiches, das dich mit der Linne

00:36:03: machte?

00:36:04: Wir haben viel Witz gemacht oder ich habe mich irgendwo versteckt.

00:36:11: Mit ihren Urin fahre ich irgendwie einen anderen Namen gegeben, in Gang rausgeköckelt und mit den Pflegen lustig.

00:36:23: Ich habe die alle versteckt oder einfach immer wieder etwas Neues.

00:36:28: Aber viel Lachen ist schon eine gute Medizin.

00:36:34: Ja und das wirst du abschliessend sagen.

00:36:37: Das ist meine letzte Frage, weisst du was es ist?

00:36:40: In diesen Jahren krisen Zeiten hilfreich, richtig wichtig war auch und hat reiht.

00:36:50: Also ich glaube über alle meinen Städte geht und über diese ganze Zeit steht auch Beziehung von meinem Mann mit mir und die Schweigereltern.

00:37:03: Wenn wir nicht so eine gute Beziehung hätten, dann wäre alles noch viel schwieriger.

00:37:13: Wir sind ein mega gutes Team und haben sehr viel Liebe für einen Hand.

00:37:19: Meistens in unseren Fällen, die einfach hier ist ... Verbunden hat, dass wir ein sehr eingeschweißtes Team sind und schon mal durchkrankt sind.

00:37:34: Und noch einmal so etwas.

00:37:35: Ich glaube, wir sind sehr stark, wenn es schwierig wird.

00:37:39: Aber wir haben sehr viel Liebe voneinander.

00:37:42: Und ich glaube das ist mega.

00:37:45: Ja... Ja,

00:37:47: Kinder!

00:37:47: Ich danke dir vielmals, dass du mich und uns auf deine Geschichten mitgenommen hast.

00:37:58: Tia und Lin, der ganzen Familie einfach alles Gute.

00:38:02: Danke vielmals!

00:38:06: Die Kindshaar inspiriert mich mit ihrer fröhlichen und humorvollen Art.

00:38:11: Und man würde es den Kindern nicht ansehen bis auf eine Narbe am Hals, dass sie am Tod schon so nahe war.

00:38:20: Ihres Jahr zum Leben und ihren Anker im christlichen Glaube überstrahlt ihre Geschichte und das hat sie auch auf ihre Tochter Lin übertragen.

00:38:29: Zeitungsartikel, den Link zu der Fernsehsendung Fenster zum Sonntag Magazine.

00:38:35: Alles findest du in den Show Notes!

00:38:37: Auch in den show notes ist ein link zu dem ganzen Podcast Welt von EREF Medi-Schweiz.

00:38:42: EREf Medi Schweiz, wo er und andere Podcast produziert, ist Spenden finanziert.

00:38:49: Es würde uns mega freuen wenn auch du uns unterstützt bist.

00:38:53: Auch den linken zu unserer Spendenseite findest Du In The Show Notes.

00:38:57: In zwei Wochen gibt es die nächste Geschichte von Endlich Leben und meiner Kollegin Evelyn Gutknecht.

00:39:04: Schön, wenn du auch dann wieder bei Endlich Leben dabei bist!

00:39:08: Ich bin Jan Lopsiger.

00:39:09: auf Wiederlosen und Tschüss!

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